
GRÜNBAU - 17. Februar 2016 in Berlin
Die GRÜNBAU Berlin, Teil der Messe bautec, stellte ihr Vortragsprogramm 2016 unter die Überschrift „Außenräume gestalten, bauen und pflegen“. Wissenschaftler, Landschafts- und Hochbauarchitekten, Umweltexperten, Landschafts- und Baumschulgärtner sowie Vertreter von Kommunen und Gebietskörperschaften diskutierten am 17. Februar 2016 bei den GRÜNBAU:TALKS über die Zukunftsaufgabe grüne Stadtentwicklung. [mehr]

Filmbild: Ten Forward Films
Der Dokumentarfilm NATIONAL BIRD, der derzeit auf der 66. Berlinale Premiere feiert, begleitet Menschen, die entschlossen sind, das Schweigen über eine der umstrittensten militärischen Maßnahmen der jüngeren Zeit zu brechen: Den geheimen Drohnenkrieg der USA.

Cover: Econ Verlag
Kilian Kleinschmidt, Jahrgang 1962, wollte nach seinem Abi in die weite Welt, blieb aber zunächst als Ziegenkäsebauer und Dachdecker in den Pyrenäen hängen. Ein Motorradtrip durch die Wüste brachte ihn 1988 dann nach Mali, wo er Entwicklungshelfer kennen lernte und seine neue Passion fand. Für die UNO und das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) war er von da an 25 Jahre an den Brennpunkten der Welt, ob im Sudan, im Kongo, in Somalia, in Pakistan oder in Sri Lanka im Einsatz, oft riskierte er für Flüchtlinge sein Leben.

Markus Kobelt (Lubera) - Foto: GPP
Markus Kobelt ist ein Schweizer Obstbaumzüchter, der sich mit seinem Betrieb und Onlineshop auf Pflanzen für den Privatgarten spezialisiert hat und diese international vertreibt. [mehr]

Foto: U.S. Department of State
„Arroganz des Helfens“ ist die Überschift eines Interviews des Magazins „enorm“ mit Kilian Kleinschmidt. In Berlin geboren, arbeitete er 22 Jahre als humanitärer Helfer für die UNO. Er war rund um den Globus tätig, zuletzt 22 Monate in Zaatari, einem der größten Flüchtlingslager der Welt, im Norden Jordaniens. Als er im Lager ankam, waren rund 110.000 Flüchtlinge dort untergebracht, zum größten Teil aus Syrien.

Foto: Bergeinsatz/Luca Zanetti
Geschäft mit den Gutmenschen: Die Reisebranche entdeckt ihre soziale Ader. „Gutes tun auf Reisen wird 'schick'“, titelt eine Presseagentur über den Trend. Dann fügt sie kritisch an: „Anbieter erfüllen nur in wenigen Fällen Qualitätsstandards“.

Im Fokus der neuen Broschüre stehen Bundes- und Landesgartenschauen - aber die vorgestellten Themen und Fallbeispiele stehen symptomatisch für das öffentliche Grün. - Foto: DGS
Die Stiftung DIE GRÜNE STADT beleuchtet mit ihren Publikationen die Wohlfahrtswirkung von Vegetation im städtischen Raum. Die neue Broschüre „Gartenschauen nachhaltig gestalten" wurde in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft (DBG) e.V. erstellt und hebt verstärkt auf den planerischen und organisatorischen Aspekt ab. Im Fokus stehen Bundes- und Landesgartenschauen - aber die vorgestellten Themen und Fallbeispiele stehen symptomatisch für das öffentliche Grün an sich. [mehr]

Foto: Etepetete/ Facebook
Gut 40 Prozent einer Ernte bleibt jährlich ausschließlich aufgrund seines Aussehens auf dem Feld liegen oder wird vernichtet. Ein Hauptursache dafür ist, dass dieses Nahrungsmittel nicht dem von den Supermarktketten vorgegebenen Standard entsprechen.

Foto: Stoff-Flausen
Immer häufiger geraten große Textilhersteller in die Kritik, weil sie ihre Kleidung unter menschenfeindlichen und umweltschädigenden Bedingungen produzieren. Der Trend geht daher immer mehr zu nachhaltig hergestellten Textilien.

SCreenshot: Allnatura
Möbel aus massivem Holz waren schon in den vergangenen Jahren ein Trend. Der Trend wird sich aber weiter verstärken. Die Ursache dafür liegt in der gesunden Wirkung und guten Verträglichkeit von Massivholzmöbeln. Bei der immer größer werdenden Anzahl an Allergikern, Kinder wie Erwachsene gleichsam, nehmen mehr und mehr Menschen Bedacht auf ein umweltverträgliches zu Hause.

Foto: Mountainer
Eine Idee reist heute als Container um die Welt: Der Amerikaner McLean baute zunächst Behälter, die von Lastkraftwagen transportiert werden konnten. Da sich diese per Kran direkt auf Schiffe verladen ließen, ging der Ladevorgang viel schneller. Die Konstruktion wurde im Lauf der Jahre noch etwas angepasst und ist bis heute erfolgreich in aller Welt unterwegs: Der bekannte und weltweit nach den gleichen Maßen gefertigte Container nach ISO 668.

Screenshot: Video/DW
Es sieht aus wie eine Mischung aus Dschungel und Baumhaus und steht mitten in einem Wohnviertel in der italienischen Stadt Turin. Hinter dieser Vision von grüner Architektur steckt der italienische Architekt Luciano Pia.

Ein intensives Gründach ist durchaus mit bodengebundenen Grünanlagen wie Gärten und Parks vergleichbar: Die Vegetation besteht aus Rasen, Sträuchern und Bäumen und kann einfach mit begeh- und befahrbaren Belägen kombiniert werden. - Foto: Nophadrain
In hochverdichteten Stadtteilen ist Freiraum in der Regel knapp, wohnungsnahe Spielplätze sind Mangelware und Parks für Senioren nur mühsam erreichbar. Eine gute Möglichkeit neue urbane Freiräume zu schaffen, bieten attraktiv begrünte Tiefgaragendecken in Wohngebieten - also direkt vor der Haustür der Menschen. Die Fahrzeuge verschwinden unter einer Parklandschaft, die den Anwohnern Platz für die unterschiedlichsten Betätigungen im Freien bietet.[mehr]

Ein Team vom BSI Baumservice kontrolliert in der NRW-Landeshauptstadt Düsseldorf Platanen auf Befall mit dem Schadpilz „Massaria“. - Foto: BSI
Jetzt im Herbst, wenn sich mit der Laubfärbung auch das Gesicht der Städte wandelt, wird noch einmal deutlich, welche gestalterische Bedeutung Bäume haben. Mit der Veränderung des Klimas jedoch werden ihre Lebensbedingungen nicht besser – vor allem die am Straßenrand leiden unter längeren Trockenzeiten im Sommer, geringem Wurzelraum und seit einigen Jahren auch unter neuen Krankheiten und Schädlingen.[mehr]

Foto: Piotr antonow/Archimedes Exhibitions
„Beam me up“... dorthin, wo ich noch niemals war! Eine Ausstellung der ganz besonderen Art präsentiert seit Anfang des Monats das polnische Copernicus Science Centre in Warschau. Auf 435 Quadratmeter über 3 Stockwerke zeigt die Schau die Welt der Astronauten und Satelliten und ermöglicht damit einen ganz neuen und sonst nur vom All aus zu erkennenden Blick auf unseren zerbrechlichen blauen Planeten.