
Gebänderte Pelzbiene auf Wundklee Foto: BienABest
BfN-Präsidentin besucht zwei Projekte in Baden-Württemberg.[mehr]

BFN-Bonn-U.Euler
BfN-Präsidentin: „Der Naturschutz ist in Deutschland mittlerweile in der Mitte der Gesellschaft angekommen.“ Die größten Herausforderungen blieben der anhaltende Artenrückgang und der Verlust von Lebensräumen an Land und auf See. [mehr]

Foto: Morals/GEOMAR
(Leider) Keine gute NachrichtMartin Thiel von der Universidad Católica del Norte im chilenischen Coquimbo erforscht weltweit die Mikroplastik-Belastung der Ozeane. Sein Fazit: „Das Müllproblem im Ozean ist global und es ist schon in den entlegensten Regionen der Erde angekommen.“

Foto: © Tom Hegen
Das Projekt "HABITAT" des Fotografen Tom Hegen beschäftigt sich mit der Beziehung zwischen Mensch und Natur und den Eingriffen in natürliche Lebensräume. Seine Luftaufnahmen vermitteln ungewohnte Einblicke von landwirtschaftlichen Flächen bis zu Straßenkreuzungen, vom Tagebau bis zu Wasserstraßen.

Foto: izw-berlin.de
Gefangenschaft verküzt die Lebenszeit: Wissenschaftler eines internationalen Teams an der finnischen University of Turku sowie des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) belegen mit einer Studie, dass Elefanten, die für Zoos oder zur Forstarbeit gefangen werden, eine "deutlich kürzere Lebenserwartung als Artgenossen" haben, die bereits in Gefangenschaft zur Welt kommen.

Delfine in Schottland
Geisternetze töten jährlich Millionen von Meerestieren. Die niederländische Ghost Fishing Stiftung wird gemeinsam mit der Gesellschaft zur Rettung der Delphine e. V. (GRD) vom 3. bis 6. September an der Westküste Irland Geisternetze bergen.[mehr]

Grafik: iatp.org
Die 20 weltweit größten Fleisch- und Milchkonzerne verursachen zusammen pro Jahr mehr Emissionen als ganz Deutschland. Zu diesem und anderen beunruhigenden Ergebnissen kam die im Juli 2018 veröffentlichte Studie „Emissions Impossible – How big meat and dairy are heating up the planet“, die vom Institute for Agriculture and Trade Policy IATP und GRAIN erstellt wurde.

FOto: Pixabay CC/PublicDomain
Forschungsergebnisse zu Landschaftsbild und Energiewende: Landschaftsästhetik ist beim Ausbau erneuerbarer Energien stärker zu berücksichtigen.[mehr]

Foros: Pixabac CC (3), Wikimedia CC
Er ist die größte und wegen ihres markanten Fells auffälligste Katze auf dem Planeten. Er gilt als kräftig. Aber er ist auch bedrängt. Deshalb klären Artenschützer am "Tag des Tigers" (29. Juli) auf, wie der Dschungelkönig überleben kann - eine global°-Bildgalerie.

Ein Bleifarbener Delfin wird aus einem Hainetz geborgen. Foto: David Savides
Seit dem 26. Juli 2018 gibt es an Stränden in Südafrika keine Hainetze mehr. Grund ist ein Streik der Beschäftigten des für Wartung und Aufstellen der sogenannten "Strandschutznetze vor Hai-Angriffen" verantwortlichen KwaZulu-Natal Sharks Board (KZNSB) für höhere Löhne. Aus Sicherheitsgründen und damit die Netze nicht unbeaufsichtigt – Geisternetzen gleich – ständig weitere Delfine, Haie und andere Meerestiere töten, wurden die zusammengerechnet 23,4 Kilometer Stellnetze, die an Stränden der Küs[mehr]

Fotos: Pixabay CC/PublicDomain (4)
Ex-BUndesumweltminister und UNEP-Chef Klaus Töpfer feiert seinen 80. Geburtstag - und ist noch immer ein gefragter RAtgeber quer über die Parteigrenzen hinweg - immer für Umwelt- und Naturschutz.

Grafik: GlobalWitness
Naturschutz ist ein tödliches Geschäft: Im zurückliegenden Jahr bezahlten mindestens 207 Menschen ihren Einsatz für Natur- und Umweltschutz mit dem Leben. Das berichten jetzt die NGO Global Witness.

Foto: Pixabay CC/PublicDomain/Skeeze
Erst die Wölfe, jetzt die Bären: Laut einer neuen Studie von Wissenschaftlern am Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) könnten sich in vielen Regionen - auch in Deutschland - bald wieder Bären wohlfühlen. Die Forscher erkennen "große Chance für europäische Braunbären".

Foto: Pixabay CC/PublicDomain/Concord90
Hotels sagen weltweit Einmal-Plastik den Kampf an: Laut einem Bericht von USA-Today will der Branchen-Primus Marriott Trinkhalme aus Kunststoff in seinen gut 6.500 Häusern auf der Erde bis Juli 2019 durch nachhaltige Alternativen ersetzen. Andere Konzerne machen mit.

Foto: Wikimedia CC (3)
Tourismus, Kriege oder Klimawandel bedrohen immer mehr Welterbestätten. Die UNESCO warnt vor großen Verlusten.