
Foto: Pixabay CC/PublicDOmain/p-design
Grün macht gesund: Psychologen in Philadelphia (USA) fanden mit standardisierten Tests an Anwohnern städtischer Brachflächen heraus, dass die Begrünung und Pflege der Fächen die mentale Gesundheit der Menschen im Umfeld signifikant verbessert.

Foto. Wikimedia CC/GNU 2.5/Kootnay/Qyd
Jagd beeinflusst die Evolution von Tieren: Biologen der University of Alberta belegen, dass der Jagddruck auf Prachtexemplare von Dickhorn-Schafen (Ovis canadensis ) in den Ram Mountains von Kanada seit 1975 um gut 20 Prozent abnahm. Ursache ist die Trophäenjagd in der Region, sagt Studienleiter David Coltman.

Sabine Scho/Christian Lehnert Foto: wikimedia cc/Screenshot: Suhrkamp Verlag
Sabine Scho und Christian Lehnert erhalten am 31.08.2018 in Berlin den Deutschen Preis für Nature Writing 2018[mehr]

Naturbewusstseinsstudie
Naturbewusstseinsstudie: Plastikmüll im Meer wird als Bedrohung gesehen, große Unterstützung für Meeresschutzgebiete.[mehr]

Flussperlmuscheln Foto: Wikipedia CC 3.0/Joel Berglund
400 Flussperlmuscheln aus dem Projekt „ArKonaVera“ wurden jetzt in die Kleine Ohe, einen Nebenfluss der Donau, gesetzt – im Beisein von Prof. Beate Jessel, der Präsidentin des Bundesamts für Naturschutz (BfN) und des bayerischen Umweltministers Dr. Marcel Huber. [mehr]

Foto: Pixabay CC0
Über Müll in unseren Meeren haben wir schon wiederholt berichtet. Vielfach ist Verpackungsmüll aus Plastik und der daraus entstehende Mikroplastik das Problem. In der Arte-Reportage „Müllkippe Nordsee – Gefährliche Geisternetze“ geht es um die Problematik von umhertreibendem Müll in der Nordsee. Alte und verlorene Fischernetze aus Kunststoff, sogenannte "Geisternetze" werden zur Gefahr für die Meeresfauna.

Foto: Pixabay CC0
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat Deutschland wegen seines Verstoßes gegen die EU-Nitratrichtlinie verurteilt. Den Luxemburger Richtern zufolge hat die Bundesrepublik zu wenig gegen Nitratgehalte im Grundwasser unternommen und hätte zusätzliche Maßnahmen einleiten müssen, um die Gewässer zu schützen.

woodland Caribou (Kanada) Foto: Wikimedia CC 2.0/SA-BY/Kate Ming-Sun
Neue Welterbestätten schützen Natur- und Kulturerbe zugleich Internationale Naturschutzunion (IUCN) und BfN präsentieren Projekt zu Weltnaturerbe und Ökosystemleistungen[mehr]

Foto: Laurin Schmid / WWF
Vier starke Stimmen für den Umweltschutz: deutsche Erfolgsband kämpft gemeinsam mit dem WWF gegen die Plastikvermüllung unserer Meere. Dies gaben sie gemeinsam mit der Naturschutzorganisation auf der diesjährigen WWF Night bekannt.

Fotos: Pixabay CC0
Täglich gehen den Ökosystemen des Planeten Arten unwiderbringlich verloren - an Land, in der Luft und im Meer - manchmal ehe wir sie kennen gelernt haben. Wissenschaftler arbeiten daher daran, diesen Verlust an Lebensvielfalt zu stoppen oder ihn rückgängig zu machen.

Foto: Pixabay CC/PublicDomain/cocoparisienne
Kaum sind sie wieder heimisch, werden sie erbarmungslos gejagt: „In den vergangenen Jahren wurde laut einer Studie jeder fünfte Luchs im bayrischen Wald illegal getötet“, sagt Diana Pretzell. Sie leitet das Ressort Naturschutz Deutschland beim WWF.

Foto: Pia Hoffmann
Im Süden Irlands gibt es ein Dorf, in dem Menschen zu hundert Prozent nachhaltig leben. Gegründet hat es ein Deutscher. Von ihm erfahren Besucher alles über Lehmöfen, Biogärten und Komposttoiletten und lernen in nur einer Urlaubswoche, wie man mit baren Händen sein Traumhaus baut.

Haselhuhn Foto. Wikimedia CC 2.0/Wilfried Berns
„Bänder des Lebens im Hunsrück“ – der Name des neuen Naturschutzgroßprojekts ist Programm. Die Vernetzung der Lebensräume von typischen Tier- und Pflanzenarten und landschaftsprägenden Nutzungsformen in der Region haben sich die Träger des Projekts als Leitziel gesetzt. [mehr]

Biodiversity Barometer 2018
Das Bewusstsein für Biodiversität in Deutschland ist in den letzten 10 Jahren stark gestiegen, zeigt das gestern veröffentlichte Biodiversity Barometer 2018 der Union for Ethical BioTrade. Verbraucher erwarten von Unternehmen, dass sie die Biologische Vielfalt respektieren – das Vertrauen ist noch gering.[mehr]

Foto: Wikimedia CC/rog01
Erfolg für den Artenschutz in China: Nach massiven Aufforstungen rund um Ziwuling im Nordwesten der chinesischen Republik konnten Wissenschaftler einer Pekinger Universität jetzt nachweisen, dass 263 verschiedene Tierarten, die zum Teil als erheblich gefährdet gelten, dort wieder durch die Wälder streifen.