
Screenshot: pxshere CC
Hunderre kleiner, flauschig-gelber Küken rennen über einen Müllplatz in Georgien: Ein nahe gelegener Legehennen-Betrieb des osteuropäischen Landes hatte eine Ladung zu Bruch gegangener Eier einfach dort abgekippt.

Screenshot: Erin Jordan/Twitter
Mutter Natur toppt die Szenerie auf Hawaii jetzt noch einmal: Rund um den Feuer speienden Vulkan Kilauea lässt sie Edelsteine auf die Menschen regnen!

Faltblatt
Spätestens seit Veröffentlichung der Krefeld-Studie im letzten Jahr, ist der dramatische Rückgang der Insekten ins Bewusstsein der Öffentlichkeit und Politik gerückt. Die Besorgnis ist groß, denn besonders Bestäuber-Insekten wie Bienen, Schmetterlinge und Falter haben eine Schlüsselfunktion für den Erhalt der biologischen Vielfalt und sind unverzichtbar.

Foto: Pixabay CC/PublicDomain/Warwick333
Mobilfunk-Daten vermasseln Wilderern in Südafrika das blutige Geschäft: In einem Prozess vor dem Gericht in Grahamstown überführten jetzt Handy-Nutzerprofile drei Rhino-Mörder, die es auf die Hörner der Kolosse abgesehen und diese nach dem Tod der Tiere nach Vietnam verhökert hatten.

Foto: Pixabay CC/PublicDomain/toromeart
Armer weißer Hai: Touristen sind mitverantwortlich dafür, dass die Jäger der Meere vom Aussterben bedroht ist.

Foto: Pixabay CC/PublicDomain/Mariamichelle
Artenschutz digital: Forscher mehrerer US-Universitäten entwickleten ein System, mit dem sie den Bestand von Wildtieren einfach, schnell und zuverlässig überwachen können - ohne die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu stören.

Junger Luchs Foto:Pixabay CC/PublicDomain/HE1958
Der Luchs kehrt in unsere Wälder zurück. Nach den offiziellen Zahlen des Bundesamtes für Naturschutz leben derzeit 77 erwachsene und 37 Jungtiere in Deutschland. Darauf verweist der WWF Deutschland anlässlich des "Tag des Luchses" (11. Juni).

Albert II (li) und Frank Schweikert an Bord der Aldebaran Foto: Meeresstiftung/Kanert
Für ihr Engagement zum Wohle der Ozeane wurden seine Durchlaucht Fürst Albert II von Monaco und die Foundation Prince Albert II de Monaco sowie die Deutsche Meeresstiftung mit dem Europäischen Kulturpreis TAURUS ausgezeichnet.

Foto: Steve Morgan / Greenpeace
Bisher ist man davon ausgegangen, dass die antarktische Ringströmung eine Art Barriere bildet, die das antarktische Ökosystem von den Weltmeeren isoliert. Der Traum ist leider ausgeträumt. Greenpeace fand jetzt Mikroplastik und umweltschädliche Chemikalien in den entlegenen Regionen des Südpolarmeers.

Pixabay CC/PublicDomain(3)
Den 8. Juni feiert die UNO seit 2009 als "Welttag der Meere": damit weltweit der Schutz des größten Naturreservats der Erde ins Bewusstsein der Menschen rückt. Die Ozeane nämlich sind nicht nur Lebensraum. Sie sind Handelsweg und Reiseroute, Nahrungs- und Rohstoffquelle oder dienen uns Menschen zur Erholung - solch vielseitige und oft rücksichtslose Nutzung überbeansprucht die Meere. Daher beschlossen die Vereinten Nationen, bis 2020 mindestens 10 Prozent der Meeresflächen in Schutzgebiete zu wandeln.

Titelblatt Natur und Landschaft
Engagement von Naturschützerinnen und Naturschützern ist Thema einer Sonderausgabe von „Natur und Landschaft“[mehr]

Screenshot: theguardian.com
In Südthailand ist ein Wal gestorben, nachdem er mehr als 80 Plastiktüten geschluckt hatte. Der kleine männliche Grindwal wurde laut Marine-Ministerium in einem Kanal in der Nähe der Grenze zu Malaysia gefunden. Die Menschen, die ihn dort fanden, benutzten Bojen, um den Wal über Wasser zu halten und einen Regenschirm, um ihn vor der Sonne zu schützen.

Foto: Pixabay CC/PublicDomain/Hikaru
Die Agrarpolitik der EU ist das bedeutendste Steuerungs- und Finanzierungsinstrument für den Naturschutz in der Agrarlandschaft. Bei ihrer Ausgestaltung müssen daher Ziele zur Erhaltung der biologischen Vielfalt und damit verknüpfter Ökosystemleistungen mit der erforderlichen Priorität und Konsequenz auch durch entsprechenden Mitteleinsatz verfolgt werden.[mehr]

Fotos: Pixabay CC/PublicDomain (3)
Seit 1972 zelebrieren die Menschen den "Tag der Umwelt". Einmal im Jahr stellen sie auf Anraten der UNO an diesem Jubiläumstag der ersten weltweiten Umweltkonferenz von Stockholm Tiere und Pflanzen, Wasser, Boden und Luft ins Zentrum ihres Interesses. Eine Bildgalerie zum Tag der Umwelt von global°.

©GNJ 2018/Gabriele Werthschitzky/Florian Smit/Ike Noack
In den Räumen des Bonner Bundesamts für Naturschutz (BfN) sind wieder 70 preisgekrönte Naturfotos zu bewundern. Es sind die Siegerbilder des Jahres-Wettbewerbs der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen(GDT) 2018. Die Schau vereint alljährlich die kunstvollsten Meisterwerke. Sie bieten eine ganz eigene Sicht auf die Schönheit der Natur.