
Antrittsbesuch: Bundesumweltministerin Svenja Schulze (l.) mit BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel (Foto: U. Euler)
Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat heute das Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Bonn besucht und sich umfassend über dessen Arbeitsschwerpunkte informiert. Auch für ein Gespräch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nahm sie sich bei ihrem Antrittsbesuch Zeit.[mehr]

Foto: Gergely Torda / ARC Centre of Excellence for Coral Reef Studies
Australiens Regierung will 500 Millionen Dollar (312 Mio. Euro) für die Rettung des Great Barrier Reef ausgeben - die größte Einzelinvestition, die jemals für die Zukunft des Riffs getätigt wurde. Laut der New York Times sagte Umweltminister Josh Frydenberg, dass die Investition in Richtung "Verbesserung der Überwachung der Gesundheit des Riffs und der Messung seiner Auswirkungen" erfolgen würde.

Foto: global°/Gerd Pfitzenmaier
Land of Origins - das Land allen Ursprungs - nennt sich Äthiopien stolz. An vielen Orten treffen Reisende auf feundliche Gastgeber. Sie beeindrucken mit Offenheit und einer tiefen, nicht nur zur Schau getragenen Frömmigkeit - in einem Land, das Christen und Moslems zugleich als Heimat schätzen - eine global°-Bildgalerie.

Foto: Pixabay CC/PublicDomain/picography
Armer deutscher Wald: Fast 90 Prozent des Forsts in Deutschland geht es laut dem den alternativen Waldzustandsbericht der Naturwald Akademie schlecht. "Die letzten verbliebenen naturnahen Wälder sind kaum geschützt oder bereits vernichtet", schreiben die Waldexperten. Die Analyse der Wälder zeige auch, dass sie für "ein ökologisches Gleichgewicht zu jung" seien.

© Unsplash/Jack Anstey
Zu Zeiten des Klimawandels bekommt Nachhaltigkeit eine immer größere gesellschaftliche Bedeutung. Viele versuchen diesen umweltfreundlichen Lebensstil nicht nur im Alltag zu integrieren, sondern auch im Urlaub beizubehalten. Campingfreunde können auch bei der Wahl des Campingplatzes auf klimafreundliche Anbieter achten. Entsprechende Betriebe schonen die Umwelt beispielsweise durch die Nutzung von Solarstrom, wassersparenden Maßnahmen oder Mülltrennung. [mehr]

Foto: Stefan Schwarze/Uni Göttingen
Die Agrarökonomen Prof. Dr. Matin Qaim und Dr. Eva-Marie Meemken von der Universität Göttingen zeigen in einer aktuellen Studie, dass nur die Kombination von ökologischen und konventionellen Anbautechniken eine global nachhaltige Landwirtschaft garantieren kann.

Foto: David Gerstmeier und Tobias Miltenberger, Demeter-Imkerei Summtgart
„Sobald ich mich mit Bienen beschäftige, beginnt eine Beziehung, die sich fortan verändert und gepflegt werden muss“, so David Gerstmeier. Gemeinsam mit Tobias Miltenberger betreibt er in Stuttgart die Demeter-Imkerei Summtgart. Die beiden leidenschaftlichen Berufsimker wollen gerade in Zeiten von Umweltgiften, Überzüchtung und Bienensterben zeigen, wie wichtig und zukunftsfähig die Arbeit mit Bienen ist.[mehr]

Foto: Uschi Euler/BfN
Sag mir, wo die Blumen sind: Pflanzenvorkommen in Deutschland per App erfassen Kartierung von Pflanzenvorkommen jetzt bundesweit per Smartphone möglich Daten geben Aufschluss über Entwicklung der Gefäßpflanzenarten[mehr]

Zerstörung im NAzionalpark Foto: Matthias Schcikhofer/Euronatur
Das höchste EU-Gericht entschied: Polnische Holzfällarbeiten im Nationalpark sind Unrecht. Der Nationalpark Bialowieza an der Grenze zwischen Polen und Weißrussland darf nach dem Richterspruch nicht mehr abgeholzt werden. Die Umweltverbände begrüßen das Urteil.

Daniella Rempe mit Bohrkern Foto: William Dietrich
Feuchtigkeit in den Rissen und Poren von Felsgestein hat laut einer neuen Studie von Wissenschaftlern der University of Texas in Austin den kalifonischen Bergwäldern während der schlimmen Dürreperioden zwischen 2010 und 2015 das Überleben gesichert.

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Taiwan macht ernst: Ab 2030 ist der Inselstaat plastikfrei. Die Environmental Protection Administration (EPA) Taiwans hat dafür Ende Februar eine Roadmap vorgestellt.

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Bunte Artenvielfalt statt tristes City-Grau: Die Londoner Initiative National Park City will Englands Hauptstadt aufblühen lassen. Für jeden Einwohner soll an der Themse eine Wildblume wachsen - zur Freude der Mens hen und der Bienen.

Foto. global°/Gerd Pfitzenmaier
Was es bedeutet, in einem sich erwärmenden Klima auch in großen Höhen jenseits von 2.500 oder gar 3.000 Meter durch grüne Wälder zu wandern, können naturbegeisterte Bergtouristen in Äthiopien erleben. Südlich der Sahara sieht die Umgebung anders aus als wir Europäer sie kennen. Schroff sind die Hänge dort ebenso wie in den heimischen Bergen - aber bis hinauf in die Höhe sind die Felsen der im Nationalpark der "Simeon Mountains in Äthiopien immer noch grün.

Cover Wildkatze
Die Europäische Wildkatze ist „Wildtier des Jahres 2018“ und Thema der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Natur und Landschaft“. [mehr]

GRafik: AQA GmbH
Deutschland hat eine gute Trinkwasserqualität. Dennoch gibt es Pribleme.