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Plastik-Fasten: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ruft die Verbraucherinnen und Verbraucher auf – in der bis Ostersonntag dauernden Fastenzeit – so weit wie möglich auf Plastik zu verzichten.

Ringelnatter Foto: Senckenberg/Vamberger
Tiere scheinen anpassungsfähiger zu sein, als wir bislang dachten: Selbst Ringelnattern überdauerten die Eiszeit in Mitteleuropa - obwohl die Reptilien eigentlich die warmen Sonnenstrahlen brauchen.

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In Baden-Württemberg können Bürger im Rahmen eines Citizen-Science Projekts daher jetzt auf einem Netzportal "Wilde Nachbarn" eintragen, wo sie welche Tierer sahen. Das soll Konflikte be Begegnungen schmälern.

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Experten sind beunruhigt! Recherchen des NDR haben aufgedeckt, wie stark Bäche, Flüsse und Badeseen bereits mit Antibiotika-resistenten Keimen belastet sind. Dazu wurden Wasser- und Sedimentproben exemplarisch an zwölf verschiedenen Orten in Niedersachsen genommen.

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Plastik ist nicht nur im Meer gefährlich: Kleineste Kunststoffteilchen bedrohen auch Lebewesen an Land. Sie wirken sogar schädlicher als im Ozean, belegt eine neue Studie von Wissenschaftlern des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und Ihrer Berliner Kolleginnen und Kollegen.

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Hightech-Aufforstung: Schnell und günstig soll der Kampf gegen die Entwaldung des Planeten künftig sein. Auf dem World Economic Forum (WEF) in Davos präsentierte die britische BioCarbon Engineering Ihre Drohnen, die bis zu 100.000 Bäume pflanzen - pro Tag.

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Gefängnisstrafen für die Verteilung von Plastik-Strohhalmen an Restaurantbesucher: Die drakonische Strafe blieb versehentlich in einem Gesetzentwurf der kalifornischen US-Demokraten stehen, als der Mehrheitsführer des Parlaments im Sonnenstaat das Gesetz beantragte. Ian Calderon wiegelt zwar ab. So heftig wolle er nun doch keinen Nutzer der Kunststoffröhrchen belangen

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Ein Hoch auf die Schweden: Ihr neuer Trenssport "Plogging" sorgt zugleich für körperliche Fitness und eine saubere Natur. Sie sammeln beim Joggen ganz nebenbei Müll auf, den andere achtlos in die Landschaft warfen. Super!

Foto: Adam Wajrak
Biologen stellen Rückgang von Tierbewegungen in menschlich beeinflussten Landschaften fest.

©BBC/Lisa Labinjoh/Joe Platko 2017
Die Weltmeere bedecken mehr als 70 Prozent der Erdoberfläche und sind trotzdem so unerforscht wie keine andere Region des Planeten. Immer wieder werden neue Entdeckungen gemacht, wie etwa ein völlig neues Ökosystem auf dem Meeresgrund, dort, wo es weder Licht noch Sauerstoff gibt oder ein Unterwasservulkan, so groß wie Großbritannien oder "einfach nur" eine neue Delfinart.

Monitoring (c) Droeschmeister
Zum Projektstart für die Entwicklung digitaler Werkzeuge zur Vogelerfassung sagt BfN-Präsidentin: "Naturschutz kann dadurch künftig schneller auf aktuelle Entwicklungen reagieren."[mehr]

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Natürliche Schönheit liegt im Trend. Immer mehr Hersteller setzten auf die Kraft ökologisch angebauter Inhaltsstoffe und ergänzen ihr Sortiment mit pflanzlicher und veganer Naturkosmetik. Mehrere Gütesiegel helfen, bei der großen Auswahl nicht den Überblick zu verlieren und wahren gleichzeitig hohe Qualitätsstandards.[mehr]

Cover: Gütersloher Verlagshaus
Mit ihrem ersten Satz, weisen die Autoren des neuen Berichts an den Club of Rome die Richtung: "Die vom Menschen beherrschte Welt", schreiben Ernst Ulrich von Weizsäcker sowie Anders Wijkman, "bietet immer noch die Chance einer prosperierenden Zukunft für alle." Das ist - mehr als 45 Jahre nach dem ersten Wachrüttler ("Grenzen des Wachstums") von 1972, ein durchaus versöhnlicher Tenor.

Fotos: WDR/BBC
Faszinierend schön und erschreckend wild: Die Ozeane bedecken 70 Prozent der Erde, aber selbst Wissenschaftler kennen nur wenig dieser Welt unter Wasser. Das ändert die neue TV-Serie der britischen BBC. Die ARD strahlt "Der Blaue Planet" jetzt auch in Deutschland aus.

Kyffhäuser-Denkmal Foto: Pixabay CC/PublicDomain/Seaq68
Projekt „Gipskarst Südharz“ stärkt Biodiversität in einzigartiger Kulturlandschaft: Schaf- und Ziegenhalter im Südharzer Zechsteingürtel erhalten vom Bund ab 2018 finanzielle Unterstützung. Das Gebiet ist das größte und bedeutendste Gipskarstgebiet Mitteleuropas. Artenreiche Zwergstrauchheiden, Orchideen-Buchenwälder und Trockenrasen sind innerhalb des circa 100 Kilometer langen Gürtels zu finden. [mehr]