
Aus den Stiften von Sprout wachsen nach Gebrauch viele verschiedene Pflanzen
Bunt- und Bleistifte, aus denen nach dem Gebrauch Gemüse, Kräuter oder Blumen wachsen? Das gibt es wirklich: das Startup [mehr]

Cover: BfN
Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) veröffentlicht heute die 7. Auflage der „Daten zur Natur“ – neu konzipiert in kompakter Form und erstmals kostenlos erhältlich. [mehr]
Rund 6.000 Umweltexperten aus 170 Staaten beraten auf Hawaii über erforderliche Maßnahmen und Lösungsansätze zum Schutz der Arten und den Erhalt der Biodiversität und Umwelt. Noch bis zum 10. September hat die Weltnaturschutzunion (IUCN) zu ihrem alle vier Jahre stattfindenden Weltkongress unter dem Motto „Planet am Scheideweg“ geladen.

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„BirdNumbers 2016 – Birds in a changing world“ – so heißt das Motto der europäischen Konferenz des European Bird Census Council (EBCC), zu der etwa 250 renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach Deutschland gekommen sind.[mehr]

Adria Delfin "Košara" mit eingewachsenen Netzresten. Foto: M. Đuras
„Es ist ein Wunder, dass dieser Adria-Delfin bis heute überlebt hat“, freut sich die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD).[mehr]

Foto: Greencity/Teresa Amone
Am 24. September bepflanzen AnwohnerInnen zusammen mit der Umweltorganisation Green City einen Grünstreifen der Schleißheimer Straße. [mehr]

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Das „kleinere Übel“ akzeptieren? Zu Palmöl gibt es offenbar kaum eine Alternative. Das ergab jetzt eine Studie der Beratungsfirma Agripol. Den Auftrag dazu hatte die Umweltstiftung WWF (World Wide Fund For Nature) erteilt.
Die Bergader Alm, Wahrzeichen der Bergader Privatkäserei und Drehort des aktuellen TV-Werbespots von Bergader Almkäse, entwickelt sich nach ihrer liebevollen Renovierung zu einem beliebten Ziel für Wanderer und zur begehrten Selfie-Kulisse für Bergader-Fans.

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Auch Pflanzen schützen sich vor „Sonnenbrand“: Forscher am Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie (MPI) entdeckten jetzt so genannte „Saiginole“. Die bislang nicht bekannten sekundären Inhaltsstoffe aus der Gruppe der Flavonole produzieren Pflanzen, um sich damit vor gefährlichen UV-B Strahlen zu schützen. Denn obwohl Pflanzen Sonnenlicht für die Photosynthese brauchen, schädigen die das Erbgut und Proteine. Das kann Fortpflanzung und Ernteertrag beeinträchtigen.

Halb modern, halb klassisch, die Architektur der beiden Baufritz-Holzhäuser ist grundverschieden
Sie teilen sich ein Grundstück, eine Garage, eine Philosophie. Die Architektur dieser beiden Holzhäuser in ökologischer Bauweise aber ist grundverschieden. Ob man sie nun als „Doppelhaus mit zwei Gesichtern“ oder als „getrenntes Einfamilienhaus“ bezeichnen möchte: Beide Häuser sind durch und durch auf das Wohlbefinden und die Gesundheit der Bewohner konzipiert.[mehr]

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Mehr sauberes Wasser: Forschern der Stanford University gelang es jetzt in ihrem Labor, die Reinigung von Wasser mit Hilfe von Sonnenlicht stark zu beschleunigen. Ein kleines Plättchen aus Molybdänsulfid erzeugt aus Sonnenlicht Wasserstoffperoxid – und tötet Bakterien in der Flüssigkeit fast vollständig ab.

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Schön, nützlich, gesund – und kostenlos: Das ist Natur. „Je mehr es wimmelt, kreucht und fleucht, desto besser für den Menschen“, lautet das Fazit, das 300 Forscher unter anderem am Institut für Pflanzenwissenschaften der Universität Bern und des Senckenberg-Instituts für Biodiversität und Klima Forschungszentrums in Frankfurt jetzt im Fachjournal Nature publizieren. Sie maßen auch den Wert der so genannten Schädlinge.

Delfinmassentourismus vor Hurghada. Foto: DWA
Wichtiger Erfolg gegen Delfin-Massentourismus: Schutzzonen und verbindliche Verhaltensregeln für Delfinbeobachtungs-Touren und das Schwimmen mit Delfinen vor Hurghada endlich beschlossen![mehr]

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Artenschutz durch wirtschaftlichen Druck: Eine neue US-Regelung untersagt künftig die Einfuhr von Fischereiprodukten, wenn die Fischer aus anderen Nationen sich nicht an die für US-Fischer geltenden Bestimmungen für den Schutz der Meeressäuger halten.

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Besseren Schutz für Elefanten, fordert anlässlich des Welttags des Elefanten am 12. August Präsident Olaf Tschimpke vom Naturschutzbund Deutschlands (Nabu). Zurecht: Jährlich morden Wilderer etwa 30.000 Dickhäuter, um deren Elfenbein-Zähne auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen.