
Foto: MPI
Und sie schlafen doch beim Fliegen: Vögel, das vermuten Wissenschaftler schon länger, können während des Flugs schlafen. Jetzt belegen neueste Studien am Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen (MPI), dass die Annahme tatsächlich stimmt. Die Messung der Gehirnaktivität bei Fregattvögeln ist der lang ersehnte wissenschaftliche Beweis. Die Vögel schlafen beim Fliegen mit beiden Gehirnhälften gleichzeitig oder nur mit einer Hälfte.

Jim Hayward bei Möwenattacke Screenshot: Kitsupsun
Klimawandel macht Möwen zu Kannibalen: Biologen beobachten Schreckliches an der US-Pazifikküste. Möwen mutieren zu Kannibalen, sie jagen sich gegenseitig, plündern die Nester und fressen den Nachwuchs ihrer Opfer.

Foto: Pixabay CC/PublicDomain
Bis zu 1200 Jahr alt – jetzt wurden sie Deutschlands erstes „Nationales Naturmonument“: Diesen Titel erhielten jetzt in einem Festakt die Eichen im Wildpark Ivenacker Eichen (Kreis Mecklenburgische Seenplatte).

Holzhaus-Experte Baufritz erhält höchste Kunden-Weiterempfehlungsquote
In der Branche der Fertighausanbieter wird laut einer FOCUS-MONEY-Studie kein anderes Unternehmen so häufig empfohlen wie Baufritz.[mehr]

(c) piclease; Peter Bernhaupt
Bildungsangebote zur biologischen Vielfalt erfreuen sich weiterhin einer großen Beliebtheit. Das zeigt der aktuelle Verlauf der bundesweiten Wanderaktionen unter dem Motto „Gemeinsam wandern – Vielfalt der Natur erleben“. [mehr]

Cover: ifls.de
Wie lässt sich auf Ökologischen Vorrangflächen im Rahmen des Greenings ein echter Mehrwert für die biologische Vielfalt in Ackerlandschaften schaffen? Dieser Frage geht das jetzt veröffentlichte Praxishandbuch „Naturschutzfachliche Ausgestaltung von Ökologischen Vorrangflächen“ nach. [mehr]

Screenshot: FAO
Land- und Forstwirtschaft müssen enger und besser zusammenarbeiten: Das ist eines der wichtigsten Ergebnisse des aktuellen Berichts der Welternährungsorganisation (FAO), der „generell ein großes Missverhältnis zwischen beiden Bereichen bemängelt“.

Screenshot: UBA Jahresbericht 2015
Ferienzeit ist Strandzeit und Muscheln sammeln oder nach dem begehrten Bernstein Ausschau halten – ist eine Lieblingsbeschäftigung vor allem der Kinder. Doch manche Fundstücke sind gefährlicher, als man auf den ersten Blick denkt. Laut dem Umweltbundesamt (UBA) wurden im vergangenen Jahr in Deutschland im und am Meer mehr als 8.000 Funde mit Verdacht auf Kampfmittel gemeldet.

Screenshot: Paul Parker
Hitchcock lässt gruseln: Video-Künstler Paul Parker komprimiert in seinem Werk eine Stunde Flugzeit auf 50 Sekunden – heraus kommt ein Gewusel am blauen Firmament, das den Betrachter an den Streifen des Horror-Altmeisters erinnert. Sehenswert!

Foto: Pixabay CC/PublicDomain
Weltrekord im Bäume pflanzen: Mehr als 800.000 Freiwillige greifen in Indien zur Schippe, um den Bundesstaat Uttar Pradesh zu begrünen. Binnen 24 Stunden wollen sie 50 Millionen Setzlinge in die Erde bringen – und so ins Guinness-Buch der Rekorde einziehen. Bislang liegt der Weltrekord im Baumpflanzen binnen 24 Stunden bei exakt 847.275 Pflanzen.

Foto: Pixabay CC/PublicDomain
Exoten-Boom gefährdet Artenschutz: Weil Reptilien bei Europäern äußerst beliebte Haustiere sind, läuft der Handel mit den Tieren wie geschmiert. „Zwischen 2004 und 2014 hat die EU offiziell fast 21 Millionen lebende Exemplare importiert, mehr als sechs Millionen davon sind auf dem deutschen Markt gelandet“, schreiben Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig. Die Nachfrage gefährde bereits „das Überleben etlicher Arten in aller Welt“.

Foto: Wikimedia CC/Rüdiger Stehn
Spix Aras (Cyanopsitta spixii) gelten in der freien Natur in Brasilien seit 16 Jahren als ausgestorben. Aber bald schon sollen sie dort wieder heimisch werden – auch mithilfe eines Züchters aus Deutschland. [mehr]

Cover
BfN-Präsidentin: „Urbanes Grün ist ein zentrales Ziel im Naturschutz“ Neues Schwerpunktheft der Zeitschrift „Natur und Landschaft“ „Natur in der Stadt – für Mensch und biologische Vielfalt“ – unter diesem Titel steht das aktuelle Schwerpunktheft der Zeitschrift „Natur und Landschaft“. Die Autorinnen und Autoren beleuchten aus verschiedenen Blickwinkeln die Bedeutung der urbanen Biodiversität und der Ökosystemleistungen der Stadtnatur für die Menschen. [mehr]

Foto: Andrea Wurth
Seit Beginn der Industrialisierung um 1850 haben die Gletscher in den Alpen etwa ein Drittel ihrer Fläche und die Hälfte ihrer Masse verloren. Der größte unter ihnen, der Schweizer Aletschgletscher, ist allein in den letzten 40 Jahren mehr als 1,3 Kilometer abgeschmolzen. Und das Tempo der Gletscherschmelze wird weiter steigen.

Foto: Grzegorz Lesniewski/WWF
“27.000 Naturschutzgebiete sind in Gefahr.“ Der WWF schlägt Alarm: Die EU-Kommission wolle „die Naturschutzgesetze zu Gunsten wirtschaftlicher Interessen“ überarbeiten und neu fassen. Die Umwelt-Stiftung sammelt daher Unterschriften.