02.05.2016 globalmagazin

Gefährliches Nervengift im Honig

Foto: pixabay CC0 Public Domain

Obwohl offiziell seit 2015 nicht mehr im Handel, ist laut Bericht des NDR in immer mehr Honigproben das Nervengift Thiacloprid nachzuweisen. Ob in der Landwirtschaft oder in privaten Kleingärten, Thiacloprid, das zur Klasse der Neonicotinoide zählt, wird trotz Bedenken europäischer Wissenschaftler weiterhin eingesetzt.


27.04.2016 Bundesamt für Naturschutz

Naturbewusstseinsstudie 2015 veröffentlicht

NeuLand Köln Foto: Jakob Göss

Deutsche wollen strengere Regeln für die Landwirtschaft Umfrage belegt auch Wert von Stadtnatur für die Bevölkerung Eine große Mehrheit der Deutschen wünscht sich strengere Regeln und Gesetze für die Landwirtschaft. Landwirte sollen mehr Rücksicht auf Natur und Tierwohl nehmen. Den Einsatz von Genpflanzen lehnen die Deutschen klar ab.[mehr]


26.04.2016 NATURSTROM AG

30 Jahre Tschernobyl

Solarpark Uttenreuth © NATURSTROM AG

Heute vor 30 Jahren explodierte Block 4 des Atomkraftwerks im ukrainischen Tschernobyl – eine Katastrophe von apokalyptischem Ausmaß. Seitdem engagieren sich Millionen Menschen allein in Deutschland für den Atomausstieg und die Schaffung einer sauberen, sicheren und bezahlbaren Stromversorgung auf Basis Erneuerbarer Energien. So auch die NATURSTROM AG, die seit ihrer Gründung 1998 konsequent den Ausbau der Erneuerbaren voranbringt. [mehr]


25.04.2016 globalmagazin

Pottwale: Große Menge Plastikmüll im Magen

Foto: ITAW

Bereits Ende Januar sind in Schleswig-Holstein 13 Pottwale gestrandet. Vier der 13 Jungwale hatten teils große Mengen Plastikmüll in ihren Mägen. Die Tiere waren ins Flachwasser des Wattenmeeres geraten. Bei ablaufendem Wasser, drückte dann das Gewicht ihres Körpers (12 bis 18 Tonnen schwer) Blutgefäße, Lunge und andere Organe zusammen, so dass die Tiere an akutem Herz-Kreislauf-Versagen starben.


25.04.2016 Bundesamt für Naturschutz

Gemeinsam wandern – Vielfalt der Natur erleben!

Foto: Hajo Nolden

„Gemeinsam wandern – Vielfalt der Natur erleben!“ Unter diesem Motto ruft das Bundesamt für Naturschutz (BfN) zu den Wanderaktionen für die biologische Vielfalt auf. Nach den Erfolgen in den letzten Jahren finden sie nun zum siebten Mal statt.[mehr]


20.04.2016 Bundesamt für Naturschutz

Naturtourismus im Nationalpark

Foto: Wikimedia CC 3.0/Unukorno

Die deutschen Nationalparke zwischen dem Schleswig-Holsteinischen Wattenmeer und Berchtesgaden stellen wichtige Destinationen auf dem deutschen Naturtourismusmarkt dar. Die 15 Nationalparke, die vor 2015 in Deutschland ausgewiesen wurden, zählen durchschnittlich rund 53 Millionen Besuchstage pro Jahr. In der Summe bewirken diese Besuchstage in den deutschen Nationalparken einen Bruttoumsatz von 2,78 Milliarden Euro.[mehr]


19.04.2016 Lukas Nekher

Natürliches Wohnen ist gesund

Foto: purnatur

Der Mensch ist ein Naturkind. Dies wird gerade jetzt zur aktuellen Jahreszeit wieder spürbar deutlich. Die ersten Knospen der Bäume sprießen, die Wiesen werden wieder grün, das Klima wird freundlicher und schon zieht es uns allesamt nach draußen. Gerade nach der langen und grauen Winterpause dürsten wir nach frischer Frühlingsluft, nach ausgedehnten Stunden unter blauem Himmel und viel Bewegung im Freien. Damit folgen wir einem naturgegebenen Instinkt. Ein Instinkt, der vielen auch in die eigenen vier Wände folgt – zurecht natürlich.


14.04.2016 Alina Weber

Wie trenne ich meinen Müll Umweltgerecht?

© CC0 Public Domain

Es gibt viele Dinge die beim Mülltrennen zu beachten sind, damit der Umwelt letztendlich auch geholfen wird. Unstrittig ist, dass Mülltrennung sinnvoll ist und unsere Ressourcen schont. Deswegen werden viele Abfallstoffe auch als Wertstoffe bezeichnet. Sie werden dem Kreislauf wieder hinzugefügt und mindern den Bedarf an neuen Ressourcen. [mehr]


08.04.2016 globalmagazin

Gärtnern zuhause: Leicht gemacht mit Samenbox

Foto. Stadt-land-blüht.de

Gärtnern – ganz einfach: Mit dem neuen Service eines Münchner Start-ups soll jeder seinen grünen Daumen nutzen und sich selbst mit frischen Gemüse oder mit schmackhaften Kräutern vom Balkon und aus dem Hochbeet im Garten verpflegen können. Der Clou: Die Samen schickt „stadt-land-blüht.de“ in einem Päckchen per Post zu den Gärtnern nachhause.


07.04.2016 Green City e.V.

Mach dein München grüner

Wanderbaumallee: Foto - Green City

Green City-Infoabend für Ehrenamtliche am 14. April.[mehr]


05.04.2016 Bundesamt für Naturschutz

„Wilde Mulde" Neues Leben für alte Flusslandschaft

Mulde - Totbaum im Flussbett Foto Georg Rast WWF

Heute startet das Projekt „Wilde Mulde“. Sein Ziel ist es, den Fluss an seinem Unterlauf bei Dessau-Rosslau (Sachsen-Anhalt) zu revitalisieren und diesen Prozess wissenschaftlich zu begleiten. Das fachübergreifende Verbundprojekt wird mit 4,6 Millionen Euro durch das Bundesumweltministerium und das Bundesforschungsministerium gefördert. Das Bundesamt für Naturschutz begleitet das Projekt fachlich.[mehr]


31.03.2016 Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.

Citizen-Science: Adria-Delfine – bitte melden!

Adria-Tümmler. Foto: U.Kirsch

Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) bittet Kroatienurlauber um Mithilfe.[mehr]


29.03.2016 globalmagazin

Extremes Korallensterben am Great Barrier Reef

Foto: ARC Centre of Excellence for Coral Reef Studies / Terry Hughes

Das Great Barrier Reef vor Australien ist das größte Korallenriff der Welt und erlebt zur Zeit die schlimmste Massenbleiche in seiner Geschichte. Der Meeresbiologe Terry Hughes überflog mehr als 500 Korallenriffe von Cairns in Norden von Queensland,Australien, bis nach Papua-Neuguinea und stellte fest, dass eine überwältigenden Mehrheit der Riffe von der Bleiche bedroht ist.


29.03.2016 Cotonea

Aralsee: Umweltkatastrophe durch Gigantomanie

Wohin entwickelt sich der Aralsee?

Eine unter Josef Stalin von den Sowjets begonnene gigantische Expansion der Baumwollindustrie führte zum fast vollständigen Austrocknen des einst riesigen Aralsees an der Grenze zwischen Kasachstan und Usbekistan. Heute ist der See auf zehn Prozent seiner ursprünglichen Größe geschrumpft, und jeder denkt, der Baumwollanbau sei verantwortlich für diese Umweltkatastrophe. Richtig ist: Die Gigantomanie einer Diktatur und Schlampereien beim Bau der Kanäle haben sie ausgelöst.[mehr]


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