
Foto: Pixabay (CCO Public Domain)
Jedes Jahr werden ca. 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel weggeworfen, anstatt sie an Wohltätigkeitsorganisationen zu geben. Das könnte sich langsam ändern, dank einer Grundsatzentscheidung in Frankreich. Der Französisch Senat hat jetzt einem Gesetzentwurf aus 2015 zugestimmt und Supermärkten mit mehr als 400 Quadratmeter Verkaufsfläche verboten, ihre unverkauften Lebensmittel wegzuwerfen.

Riesenbärenklau, in Deutschland invasive Art die Verbrennungen verursachen kann Foto: Appaloosa (CC Wikimedia)
Von natürlicher Einwanderung und unnatürlichem Einreisen. Das die Natur sich bewegt, ist ganz natürlich. Wenn Tier- und Pflanzenarten auf natürliche Weise neue Habitate finden, führt das in der Regel im neuen Einzugsgebiet nicht zu Nachteilen. Doch die bequeme Reise von Tier- und Pflanzenarten als blinde Passagiere rund um den Globus kann zu erheblichen negativen Beeinträchtigungen der heimischen Natur führen.

v.l.: Peter Menke, Stiftung DIE GRÜNE STADT, Dr. Philipp Schönfeld von der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, Simone Raskob, Dezernentin für Umwelt und Bauen in Essen, und Landschaftsarchitekt Andreas Kipar - Foto: DGS
Kommunale Entscheider, Baumschul- und Landschaftsgärtner diskutierten am 27. Januar 2016 über das Thema „Grüne Zukunft: Neue Sortimente braucht die Stadt". Die Fachveranstaltung wurde von der Messe Essen in Kooperation mit dem Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V. und der Stiftung DIE GRÜNE STADT ausgerichtet. Ziel war es, auf die Herausforderungen, die der Klimawandel an die Kommunen und die grüne Branche stellt, aufmerksam zu machen und Ansätze für Problemlösungen zu finden. [mehr]

Bildquelle: Pixabay.com - CC0 Public Domain
Blumen in allen erdenklichen Formen können das ganze Jahr bei dem örtlichen Floristen gekauft werden. Sie werden für unterschiedlichste Zwecke gebraucht, egal ob als Geburtstagsgeschenk oder zum Jahrestag für die Partnerin oder einfach um die eigene Wohnung zu schmücken. Doch gerade in einer Zeit, in der die Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle spielt, muss auch über den Schnittblumenanbau nachgedacht werden.[mehr]

Jens Stoewhase Foto: Helferzentrale.org
Schnelle Informationen sind der Schlüssel zum Meistern der immensen Aufgaben, die der starke Flüchtlingsstrom erfordert. Die Netzplattform "Helferzentrale.org" soll Tauschbörse für Nachrichten und Informationen über Projekte und Hilfsangebote sein und diese damit fördern. Ein Interview mit Jens Stoewhase vom MAcher-Team.

Grafik: EPI
Platz 30: Mehr ist für Deutschland in der Weltrangliste der „grünsten Staaten“ nicht drin. Wissenschaftler der Yale sowie der Columbia University nahmen dafür gemeinsam mit dem Weltwirtschaftsforum 180 Nationen unter die Lupe. Heraus kam der nun aktualisierte Environmental Performance Index (EPI) .

Screenshot: Ocean-Cleaner
Genial einfach – super gut:In den Social Media-Kanälen ist der „Ocean-Cleaner“ mit dem Namen Seabin bereits der Publikumsmagnet. Über 120 Millionen Viewer besuchten die Seite der australischen Erfinder Andrew Turton und Pete Ceglinski und informierten sich über deren Meeres-Staubsauger oder investierten mit: Turton und Ceglinski sammeln in zwei Monaten 50.000 Dollar Startkapital, um die Edelstahlbüchse in Serie produzieren zu können.

Foto: Jim Rakete / Blauer Engel
Dirk Steffens, Ralph Caspers, Florian Silbereisen und Willi Weitzel sind die neuen Umweltbotschafter des „Blauen Engel“. Sie engagieren sich für einen umweltbewussten Konsum und fordern die Verbraucherinnen und Verbraucher auf, es ihnen gleichzutun.

Screenshot: Grist Magazine
Weit mehr als die Hälfte des Plastikabfalls in den Ozeanen der Welt stammt aus nur fünf Ländern. Laut einem Report der Ocean Conservancy und des McKinsey Center for Business and Environment wehte er von meist wilden Müllkippen aus China, Indonesien, den Philippinen, aus Thailand und Vietnam ins Wasser.

Für Babys Haut am besten: zertifizierte Naturtextilien
Die Haut eines Babys ist dünner als die eines Erwachsenen. Die Dicke der Hornschicht beträgt sogar nur zwei Drittel, dabei ist sie die äußere Hülle, die vor Keimen und schädlichen Umwelteinflüssen schützt. Alles, was direkt mit der Haut oder Schleimhaut Ihres Babys in Kontakt kommt, sollte deshalb ohne den Einsatz schädlicher Substanzen hergestellt worden sein, Bettwäsche und Windeln darüber hinaus aus atmungsaktivem Naturmaterial bestehen.[mehr]

Damit Bäume auch in der Stadt vital und gesund bleiben, brauchen sie vor allem eine gute Nährstoffversorgung. - Foto: Hauert
Bäume und Sträucher prägen unser Stadtbild, verschönern das Wohnumfeld, schaffen Erholungs- und Ruheräume und stellen so einen beachtlichen Faktor für unsere Lebensqualität dar. Zudem haben sie viele wichtige ökologische Funktionen und eine entscheidende Bedeutung für das Stadtklima: Sie speichern Kohlendioxid und produzieren Sauerstoff, filtern Feinstaub aus der Luft, dämmen Straßenlärm, spenden Schatten, sorgen für Luftfeuchtigkeit und bieten vielen Tieren Nahrung und Lebensraum. [mehr]

© Sarah L.
Bereits seit Jahren beschäftigen wir uns mit dem Klimawandel, und noch immer wurden keine resoluten Schritte in die Wege geleitet, um diesem Problem entgegenwirken zu können. Immerhin scheinen die Verbraucher nun selbst das Heft in die Hand zu nehmen, denn die Zahl der Öko Reisen hat in der letzten Zeit stark zugenommen. [mehr]

Foto: Fabien Michenet/Wildlife Photographer of the Year-Wettbewerb
Anlässlich des 52. Wildlife Photographer of the Year-Wettbewerbs werden wieder Fotos gesucht. Bewerbungen können ab Montag, den 4. Januar, bis Donnerstag, den 25. Februar 2016, unter wildlifephotographeroftheyear.com eingereicht werden.

Foto: Wikimedia CC/LordToran
Bambus als Naturmaterial ist ein beliebter Rohstoff, um daraus allerlei Produkte herzustellen. Natürlich finden sich Bambus z. B. in der Möbelindustrie wieder. Möbel aus Bambus sind sehr langlebig und belastbar. Er kann gut verarbeitet werden und steht heimischen Hölzern in nichts nach. Viele wünschen sich Möbel aus Bambus, um ein Stück Asien nach Hause ins Wohnzimmer zu holen. [mehr]

Foto: Martin Reis
Wer der Umwelt Gutes tut bekommt eine Belohnung: Mit einer neuen App können sich User selbst für umweltschonendes Verhalten im Alltag belohnen. Die Teilnehmer an der Aktion erhalten Gratis-Kaffee, Gutscheine oder Rabatte – etwa wenn sie ihr Auto stehen lassen und stattdessen zu Fuß gehen oder das Rad nutzen.