
Bei der Erhaltung von beispielsweise Holzrahmen gibt es einige Dinge zu beachten
Holz ist für die Fertigung von Möbeln nach wie vor das mit Abstand wichtigste Material. Dabei ist Holz natürlich nicht gleich Holz. Die verschiedenen Sorten besitzen unterschiedliche Eigenschaften, die nicht nur bei der Herstellung von Möbeln und anderen Wohnaccessoires berücksichtigt werden, sondern gleichermaßen bei der Nutzung.[mehr]

Umweltpreisträger 2014 Foto: DBU
Den Deutschen Umweltpreises der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) erhalten 2014 der Ökonom und Energieeffizienzexperte Peter Hennicke (72) sowie der Wissenschaftler und Gründer von UNISENSOR Sensorsysteme, Gunther Krieg (72). Bundespräsident Joachim Gauck überreicht den mit 500.000 Euro dotierten Preis am 26. Oktober in Kassel. Hubert Weinzierl (78) erhält den Ehrenpreis für sein lebenslanges Engagement im Naturschutz.

Schäferpfühle bei Ladeburg im Naturpark Barnim Foto: Wikimedia CC 3.0/Kds11
BfN Präsidentin Beate Jessel vergibt Qualitätszertifikate an fünf Naturparke. Naturparke leisten wichtigen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt.[mehr]

Wald in Deutschland Foto: Wikimedia CC 3.0/Stefan Thiesen
Teilerfolg bei New Yorker Klimagipfel: Abholzung bis 2030 stoppen. Am Rande des UN-Klimagipfels haben sich zahlreiche Länder, Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen für ein Ende der Abholzung von Wäldern auf der ganzen Welt bis 2030 ausgesprochen. Das meldete jetzt die Deutsche Presseagentur (dpa).

Nil-Tal Foto: Wikimedia CC 3.0/Kozuch
Archäologie und Artenschutz: Anhand altägyptischer Ausgrabungsfunde können Wissenschaftler der University of California heute rekonstruieren, wie sich die Biodiversität großer Säugetiere über die Jahrhunderte im Niltal veränderte. In den vergangenen 6.000 Jahren nahm die Zahl der Arten von einst 37 auf heute nur noch 8 ab.

Rund 150 Waldbesitzer machten auf der Veranstaltung „Walderhaltung durch Pflanzenschutz“ Bundespolitik und -verwaltung auf ihre aktuelle existenzgefährdende Lage aufmerksam. Im Hintergrund ein Teil der 96 Hektar, die in Letzlingen bereits dem Schädlingsbefall zum Opfer fielen.
Rund 150 aufgebrachte Waldbesitzer nutzten die Veranstaltung „Walderhaltung durch Pflanzenschutz“, um einen akuten Hilferuf an die Politik zu richten. Der Hintergrund: Die behördliche Blockade des Pflanzenschutzes öffnet der Waldvernichtung durch Schadinsekten und Pilze im Zuge des Klimawandels Tür und Tor. Nach der Darstellung der dramatischen Situation durch Experten und Betroffene sprachen sich Bundestagsabgeordnete und Bundeslandwirtschaftsministerium für eine sofortige Lösung noch 2014 aus.[mehr]

Leopard frisst vorzugsweise Haushunde und Hauskatzen Foto: Wikimedia CC 3.0/tropicalLiving
Leoparden machen vor allem Jagd auf Haustiere - nicht auf Vieh: Diese überraschende Erkenntnis gewannen jetzt Wissenschaftlern der Wildlife Conservation Society aus ihrer neuen Studie, die sie in Indien machten. Sie eröffnet neue Perspektiven über den Jagdtrieb der gesprenkelten Raubkatzen.

Trinkwasser Foito: Wikimedia CC
Deutschland spart Wasser – aber Anstrengung weiter nötig: 23 Liter pro Tag und Kopf – um so viel sank seit 1991 die Trinkwassernutzung in Deutschland. Heute brauchen wir nur noch 121 Liter pro Kopf am Tag. Das entspricht nur 2,7 Prozent des verfügbaren Wassers. „Dennoch gibt es gute Gründe weiter sorgsam mit Wasser umzugehen“, glaubt Thomas Holzmann, der Vizepräsident des Umweltbundesamtes (UBA) und sagt: „In Zeiten der Klimaänderung tut Deutschland gut daran, beim Wassersparen nicht nachzulassen.“

GRausames Ritual: Hai-Finning Foto: Wikimedia CC/Sebastian Losada
Endlich: Weißspitzenhochseehai, Heringshai und drei Arten von Hammerhaien sowie Mantarochen stehen nun endgültig unter dem Schutz des Washingtoner Artenschutzabkommens. Zudem erarbeiteten Experten des Bundesamts für Naturschutz ()BfN) auf der ganzen Welt gültige Regeln, wie das neue Abkommen überprüft werden kann. Die Präsidentin des Amts, Beate Jessel, nennt beides nun „einen Meilenstein“.

Foto: Gavin Parsons/Greenpeace
Wie aktuell das Thema Walfang weltweit ist, zeigt nicht zuletzt die Tatsache, dass Japan angekündigt hat, 2015-2016 in die Antarktis zurückkehren zu wollen. Diese ist eine Missachtung des erst im März 2014 vom Internationale Gerichtshof erlassen Verbots. Aber nicht nur Japan wird ein Thema bei dem Treffen der Mitglieder der Internationalen Walfangkommission (IWC ) vom 11. bis 18. September 2014 im slowenischen Portorož sein.

Bio-Baumwollernte in Kirgistan (Foto: Klaus J.A. Mellenthin)
Gentechnisch veränderte Organismen (GVO) bedrohen nicht nur den ökologischen Landbau, sie beeinflussen das Ökosystem und die Vielfalt der Arten. Sind GVO-Pflanzen einmal großflächig ausgebracht, sind die veränderten Gene nicht mehr aus der Natur zu eliminieren. Drei Viertel der weltweit erzeugten Baumwolle sind heute Gv-Sorten. Gv-Baumwolle wird in vielen Kontinenten der Welt angebaut – außer (noch) in Europa.[mehr]

Grafik: Andrés Cózar/Uni Cádiz
Über die Menge des Plastikmülls in den Ozeanen ist schon viel berichtet worden. Auch über die wachsende Besorgnis und die Folgen der Anhäufung von Kunststoffeinstreu (Mikropartikel) auf der Meeresoberfläche. Doch die Fülle und die Verteilung des Plastikmülls in den offenen Ozeanen sind noch unbekannt, trotz Nachweis der Auswirkungen auf Organismen von kleinen wirbellosen Tieren bis hin zu Walen. Der spanische Forscher Andrés Cózar Cabañas von der Universität Cadiz, der mit einem internationalen Team Wasserproben auf der ganzen Welt sammelte, hat die Ergebnisse in einer Weltkarte festgehalten.

Quelle: Repräsentative Studie von Forsa zum Thema „Upcycling“ im Auftrag von NaturEnergiePlus, August 2014
NaturEnergiePlus veröffentlicht Studienergebnisse: Erwacht der Upcycling-Trend aus dem Dornröschenschlaf? Urbaner Trend erreicht Deutschland nur langsam, großes Potenzial jedoch vorhanden, Umwelt- und Ressourcenschutz laut Befragung ausschlaggebender als der Preis[mehr]

Máxima lässt sich nicht einschüchtern und kämpft mutig um ihr Land
Am 5. August verurteilte ein Richter in Peru Máxima Acuña zu fast drei Jahren Haft und zu einer Geldstrafe von umgerechnet 1.500 Euro an die Goldminenfirma Yanacocha. Weil die Bäuerin sich weigert, Haus und Hof zu verlassen, wurde sie wegen angeblicher Landbesetzung verurteilt. Bitte schreiben Sie noch heute an die Regierung: www.regenwald.org/aktion/965/peru-goldminenkonzern-gegen-mutige-baeuerin[mehr]

MIchael Spielmann, DUH-Bundesgeschäftsführer Foto: DUH
Michael Spielmann ist tot: Die Deutsche Umwelthilfe (DUH), deren Bundesgeschäftsführer der 54-Jährige zuletzt war trauert mit vielen anderen Umweltverbänden in Deutschland um einen seit über 20 Jahren aktiven freund der Natur. Spielmann hinterlässt Frau und einen Sohn.