
Foto: DÖRRWERK
Jedes Jahr landen pro Einwohner weit über 80 Kg Lebensmittel in der Tonne. Gerade bei Obst gibt es oft lange Transportwege und für den Weg von der Plantage zum Endverbraucher wird viel Energie und Wasser benötigt. Umso trauriger ist es, wenn es dann aufgrund kleinster Mängel weggeworfen wird.

Gardenbridge in London Grafik: Thomas Heatherwick
Eine Vision könnte bald real sein: Die britische Schauspielerin und Naturaktivistin Joanna Lumley will gemeinsam mit dem Londoner Architekten und Designer Thomas Heatherwick eine blühende Gartenbrücke über die Thamse inmitten der Metropole schlagen. Dann können Londoner und Touristen die Stadtteile im Süden und Norden des Flusses auch ohne Verkehrsgetümmel überqueren – inmitten von Blumen und unter Baumkronen.

Foto: Egloo/Indiegogo
Mit dieser Energie und Kosten sparenden Heizmethode will ein italiensches Startup jetzt den Markt umkrempeln. Auf der Crowdfundingplattform Indiegogo hat er seine Idee vorgestellt und schon nach nur 5 Tagen sein Fundingziel errreicht.[mehr]

Hitze einfach ins Weltall ableiten Grafik Fan Lab
Geniale Idee: Stanford-Physiker Shanhui Fan und sein Kollege Aaswath Raman entwickelten ein Material, das Gebäude nicht nur vor dem Aufheizen durch die Sonnenstrahlen schützt. Es entzieht ihm auch bereits gespeicherte Energie und sendet sie als Infrarotstrahlung ins kalte Weltall – perfekt für eine immer wärmer werdende Welt.

Foto: IBM
Forscher von IBM India in Bagalore haben herausgefunden, dass etwa 70% der jährlich entsorgten Laptopbatterien eine LED-Leuchte noch für mehr als vier Stunden am Tag mit Strom versorgen könnten und das für ein ganzes Jahr. Laut dem MIT Technology Review werden jedes Jahr etwa 50 Millionen Laptop-Batterien allein in den USA entsorgt, ein erhebliches Potential also. [mehr]

Spaß am Stromsparen: Crew der Visionarity AG Foto: Visionarity AG
Spaß am Stromsparen: „Kelvin“ macht's möglich – das Gerät misst den Energie-Verbrauch in Echtzeit und macht ihn für andere sichtbar. So können Bürogemeinschaften oder Familien miteinander spielerisch in einen Wettbewerb um den geringsten Verbrauch starten. Gewinner sind dabei auf alle Fälle das Klima und die Umwelt.

Foto: Kristof Retezár
Fontus ist eine Wasserflasche, die sich selbst auffüllt. Sie sammelt die Feuchtigkeit der Luft auf und kondensiert sie in der Flasche zu Trinkwasser. Das Gerät wird mit Solarzellen betrieben und gewinnt je nach klimatischen Bedingungen bis zu 0,5 Liter Wasser pro Stunde.[mehr]

Foto: Reinraum/Wikimedia,gf
Könnte der Temperaturwechsel von Tag und Nacht reichen, eine Batterie des Handys aufzuladen? In der Zukunft vielleicht – das jedenfalls behaupten jetzt Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, USA. Sie haben einen Prototypen entwickelt, der durch Temperaturwechsel aufgeladen werden kann. Zwar bedarf es dafür derzeit eines Wechsels zwischen 20 und 60 Grad Celsius, die Entwicklung steht aber auch erst am Anfang.[mehr]

Sarah Pollinger und Paul Stüssel setzen auf vegane Schuhe Foto: Freivon-Schuhe
Sarah Pollinger und Paul Stüssel suchen Alternativen. Die beiden Berliner Jungunternehmer nehmen es daher gleich mit einer ganzen Branche auf: Sie setzen auf Schuhe, die nicht aus Leder sein dürfen. Schön sollen sie sein und bequem - aber „Freivon-Schuhe“ sind total vegan!

Foto: CSEM
Das ermöglichen jetzt die vom Schweizer Zentrum für Elektronik und Mikrotechnik CSEM entwickelten weißen Solarmodule. Diese neuen Solarpanels können komplett in die Gebäudehülle integriert werden und somit zu einer gänzlich versteckten Energiequelle werden. Auch für den Bereichen der Verbraucherelektronik (Laptops) und die Automobilindustrie dürfte diese Entwicklung interessant sein.

Foto: Cloud Collective
Das war das Thema, das „The Cloud Collective“ zum diesjährigen Gartenfestival der Stadt Genf, das vom 13. Juni bis 4. Oktober stattfand, präsentierte. The Cloud Collective ist eine Kooperation von Architekten, kreativen Köpfen und Designern, die sich mit der Wandlung unserer heutigen Umgebung in die von morgen beschäftigen.

Foto: Screenshot Video
„Go with the Flow“ nennt sich die Kampagne von Debs Torr und Chris Dobson, Studenten der University of East Anglia (UEA) in Großbritanien. Sie wollen Wasser sparen und fordern dazu auf, das „Morgenpipi“ unter die Dusche zu verlegen. So könnten etwa 12 Liter frischen Trinkwassers der Toilettenspülung eingespart werden.

Foto: Wikimedia/gf
In Amerika schon länger ein Trend, in anderen Teilen der Welt alltäglicher Bestandteil der Speisekarte - Insekten als Nahrungsmittel. In Groningen, im Norden der Niederlande, gibt es ab sofort Fast-Food und Snacks aus Mehlwürmern, Heuschrecken und Mottenlarven.

Foto: meinmacher.de
Ein schwäbischer Tüftler und Macher kämpft gegen Gerätemüll: Detlef Vangerow will nicht hinnehmen, dass viele (Haus-)Geräte, die wir nutzen, auf der Kippe oder im Ofen landen, wenn sie uns ihren Dienst versagen. Denn der Fernsehmechaniker weiß: Vieles lässt sich wieder gerade biegen. Deshalb gründete Vangerow mit Kollegen ein Netzwerk der Reparaturbetriebe. Sie nennen sich „Mein Macher“ und schaffen mit großem Erfolg. global° erzählt er wie und warum...

Foto: Screenshot Gridmates Video
Alleine in den USA gibt es 40 Millionen Haushalte, die Probleme haben ihre Stromrechnung zu bezahlen. Viele leben deshalb ohne Heizung und ohne Licht. Die Macher der Plattform Gridmates, die derzeit noch in der Betaphase steckt, wollen den Menschen helfen und starten mit einem Obdachlosen-Dorf in Texas. 200 bedürftige Familien sollen in diesem „Community First! Village“-Projekt mit Strom versorgt werden. [mehr]