
Möwenfütterung Foto: wikimedia cc Gordito
Dass die Deutschen immer älter werden, ist nicht neu. Dass Großstädte wie Hamburg, Berlin oder auch Hannover regelrechte Hotspots der Langlebigkeit sind, hingegen schon und wohl die wenigsten hätten damit gerechnet. Die gerade erschienene Studie des Max- Planck Instituts für demografische Forschung in Rostock (MPIDR) kommt nun genau zu diesen Schlüssen: die ältesten Deutschen finden sich vor allem im Nordwesten der Republik sowie in Berlin

Vorgängermodell des Sentinel- 5 Bild: NASA
Kein Klimagas kann ihm entkommen! Sentinel- 5 ist das neue Vorzeigeprojekt der Europäischen Weltraumorganisation (ESA).
Dass Handys und Smartphones Strahlung aussenden ist erwiesen, doch ob es sich dabei um schädliche Strahlung handelt, darüber diskutieren Forscher seit jeher.[mehr]

Sahara-Sand fördert Monsun über Indien Foto: Wikimedia CC 2.0/mtsrs
Dass Sahara-Staub um die Welt weht, ist nicht neu. Dass er den indischen Monsun treibt, zeigen jetzt Satellitenaufnahmen der US-Raumfahrtbehörde NASA: Sand-Partikel intensivieren den Niederschlag in Zentralindien – Tausende Kilometer östlich der nordafrikanischen Wüste.

Strom aus der Steckdose könnte für Handyaufladegeräte bald überflüssig werden Foto: wikimedia cc/Reinraum
Mit jedem Schritt, den wir tun, erzeugen wir Energie. Stellen Sie sich vor, wir könnten diese Energie nutzen, um unsere Handys aufzuladen. Forscher um Zhong Lin Wang haben einen Weg gefunden, der genau das möglich machen soll.

Foto: Manuela Lingnau/Frauenhofer-WKI
Dämmstoffe sind heute nicht nur höchst wärmedämmend, sondern auch relativ kostengünstig. Dämmstoffe der Zukunft sollen nicht nur effizient, sondern auch klimaverträglich sein. Fraunhofer-Forscher entwickeln Dämmmaterial aus Holzschaum, das langfristig petrochemische Kunststoffe ersetzen könnte.

Die Weltneuheit im Licht-Bereich: Pure-Z-LED – das gesunde, naturnahe Licht von Baufritz
Die dunklen Seiten der Energiesparlampen: Ein gutes Jahr ist es nun her, dass die klassische Glühbirne aus den Verkaufsregalen verbannt wurde. Seitdem haben die Verbraucher die Qual der Wahl: Energiesparlampe, LED- oder Halogenleuchte. Doch wodurch unterscheiden sie sich? Der folgende Artikel gibt einen Überblick über die ökologischen und gesundheitlichen Auswirkungen der verschiedenen Leuchtmittel.[mehr]

Foto: Lars Plougmann/Wikimewdia (CC BY 2.0)
Immer weniger Vielfalt an Nahrungsmitteln und der dadurch entstehende „Einheitsbrei“ schadet dem Menschen und der globalen Ernährungssicherheit. Das ist das Ergebnis einer von der UN beauftragten Studie der weltweiten Ernährungsgewohnheiten der Jahre von 1961 bis 2009, die jetzt in der Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences in den USA veröffentlicht wurde. Die Menschen nehmen immer mehr Kalorien, Proteine und Fett zu sich und geben sich mit immer weniger Grundnahrungsmitteln zufrieden. Nur noch 94 Pflanzenarten sorgen für 90 Prozent der Kalorien.

Ernte Foto: Wikimedia CC 3.0/Bundesarchiv/Illner
Die Kehrseite des Niedergangs lässt Hoffnung keimen: Die Landflucht in den GUS-Staaten nach dem Niedergang der ehemaligen Sowjetunion (SU), schuf Platz für neue Natur. Wildnis eroberte sich ehemalige Äcker zurück. Die wilde Vegetation speichert dort jetzt jährlich bis zu 50 Millionen Tonnen Kohlenstoff, berichten jetzt Wissenschaftler im Fachblatt Global Change Biology.

Eine Balance aus Schutz und Nutzen in den tropischen Ökosystemen
„Man muss das Große und Gute wollen“, beschrieb Alexander von Humboldt, Pionier der Tropenökologie, einst den Sinn seiner Forschung. Das wollen die Wissenschaftler in München auch: Auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Tropenökologie vom 25. - 28.2.2014 wollen sie unter dem Titel „Tropische Ökosysteme - Zwischen Produktion und Schutz“ Möglichkeiten diskutieren, wie die verschiedenen Ansprüche an diese Lebensräume unter einen Hut gebracht werden können.[mehr]

Fluoreszenz verschiedener Pflanzen Foto: ESA.int
Ein Mensch mit einem strahlenden Teint gilt landläufig als gesund. Auch Pflanzen leuchten, wenn es ihnen gut geht. Ein potenzieller neuer ESA-Satellit könnte dieses Leuchten (Fluoreszenz) nutzen, um die Gesundheit und Produktivität von Pflanzen auf der ganzen Welt zu erfassen.

Jin misst Wellenenergie Foto: Wake University
Yinger 'Eagle' Jin zapft 10 Kilowattstunden Strom pro Tag – aus den Wellen der Schwimmer im Pool seiner Universität. „Ein kleiner Beitrag zwar“, sagt der Student der Wake Forest University in Winston-Salem (US-Bundesstaat North Carolina), „aber wir zeigen, was alles machbar wäre.“

Zettelgatter in der Cotonea-Weberei in Nachod, Tschechien
Wer das Glück hatte, einmal eine Weberei besichtigen zu können, kam vermutlich aus dem Staunen nicht heraus: Von hunderten Garnspulen im Zettelgatter (720 sind es in der Cotonea-Weberei) werden bis zu 16.000 exakt gleich lange Fäden parallel auf die Zettelwalze (den Kettbaum) geführt und aufgewickelt.[mehr]

Plastik wird Kraftstoff Foto: Wikimedia CC/Doug Lee
Zwei Fliegen mit einer Klappe: Chemiker Achyut Kumar Panda von der Centurion University of Technology and Management und sein Kollege Raghubansh Kumar Singh vom National Institute of Technology im indischen Odisha machen aus Plastiktüten Kraftstoffe. „Das“, so sagen sie, „verringert das Müllproblem und steigert zugleich die weitere Verfügbarkeit des Rohstoffs Erdöl.“

Schweinswahl Foto: Wikimedia CC 3.0/Erik Christensen
Forscher des Deutschen Meeresmuseums haben mit Hilfe von Unterwasser-Mikrofonen über zehn Jahre hinweg den Bestand der vom Aussterben bedrohten Schweinswale in der deutschen Ostsee ermittelt.[mehr]