
Foto: wikimedia commons/ Keith Weller
Silizium aus Reishülsen eignet sich hervorragend für Akkus. Der Rohstoff könnte, so hoffen die Forscher des Korea Advanced Institute of Science and Technology, die Akkulaufzeiten moderner Smartphones, Tablets oder Laptops deutlich nach oben katapultieren, berichtet das US-Fachmagazin PNAS.

Foto: EDEKA AG
Ob man es glauben will oder nicht - ab sofort gibt es exklusiv bei EDEKA die "Omega-3-Wurst", entwickelt vom Frauenhofer Institut. Grund für diese wissenschaftliche Kreation, wir Deutsche essen nicht genug Fisch! Deshalb kommt der Fisch jetzt in die Wurst, sie soll auch nicht nach Fisch riechen, sagen die Wissenschaftler. Worum geht es dabei? Unser Körper braucht bekanntlich Fett,weil er unter anderem damit seine Zellen repariert und Energie speichert.

Foto: Wikimedia/W.J. Pilsak
Das uralte Problem der Energiewende: Erneuerbare ja – aber was, wenn es mal an Wind oder Sonne mangelt? Fragen, die etwa angesichts des dunkelsten deutschen Winters seit 60 Jahren immer neu entbrennen.

Foto: Wikimediia commons/Sebastiaan Koreman
Der Feind meines Feindes ist mein Freund? Zu unspektakulär für die Evolution – die schreibt noch viel schrägere Geschichten. Heute erzählt sie vom Schweinswal und seinem größten Todfeind, dem Killerwal.

Foto: Uni Mainz/ V. Kuete
Heilpflanzen stoppen Tumorwachstum – pflanzliche Benzophenone aus Afrika zeigen Wirkung gegen „unkaputtbare“ Tumore. Einem deutsch-kamerunischen Forscherteam ist es gelungen, chemische Stoffe aus afrikanischen Pflanzen zu gewinnen, die Krebszellen den Garaus machen. In ihrem Beitrag im Magazin Phytomedicine schreiben die Wissenschaftler: „Die untersuchten Benzophenone sind potenziell zytotoxische Substanzen [= Zellgifte], die in Zukunft noch genauer erforscht werden könnten, um neuartige Krebsmedikamente gegen sensitive und resistente Tumore zu entwickeln.“

Foto: Wikimedia commons/chris
Fast alle haben es inzwischen kapiert: Am Klimawandel tragen wir Menschen die Schuld. Dass unser CO2 in der Atmosphäre dafür sorgt, dass sich der blaue Planet immer stärker aufheizt, gilt inzwischen als allgemein anerkannt. Zweifler gibt es natürlich trotzdem.

Foto: Wikimedia commons/4028mdk09
Maishybride gegen Hunger? Einem kenianischen Wissenschaftler ist es gelungen, Maispflanzen zu entwickeln, die sich von ihrem tödlichen Feind, dem Striga-Parasiten, nicht im Geringsten beeindrucken lassen.

Foto: Andreas Vilcinskas, Justus-Liebig-Universität Gießen
Mit Chemiewaffen zum Erfolg: Nein, hier geht es nicht um grausige Strategien menschlicher Kriegsführung- sondern um das Erfolgsrezept des invasiven Harlekin-Marienkäfers (Harmonia axyridis) gegen seine einheimischen Kollegen.

Foto: Wikimedia commons/Alex Proimos
Fitness lässt sich trainieren- Mitgefühl und Fürsorge auch! Zu dieser Erkenntnis gelangten Wissenschaftler am Center for Investigating Healthy Minds der University of Wisconsin-Madison.

Foto: NASA and the Hubble Heritage Team (STScl/AURA)
Liefert kanadisches „Uralt-Wasser“ Hinweise für Leben auf dem Mars? Unser Planet ist voll von geheimnisvollen Orten und unterirdischen Verstecken- und vor allem voller Überraschungen, die uns dort erwarten.

GRafik: Imperial College London
Johnny Depp als Namenpate für Fossil. Ungewöhnmliche Ehre für den Hollywood-Star: Ein britischer Forscher benennt ein laut Imperial College London rund 505 Millionen Jahre altes Fossil nach dem knapp 50jährigen Schauspieler.

Foto: Friederik Klempin und Daniel Beis, © MDC
Sport macht nicht nur glücklich, sondern auch schlau. Zumindest bei Mäusen. Das ist an sich keine neue Erkenntnis- aber warum ist das eigentlich so?

Foto: wikimedia commons/ E. Ward
We are family! Eine neue DNA-Studie belegt, dass auf dem europäischen Kontinent eine große Familie lebt. Jeder ist mit jedem verwandt. Iren und Türken, Schweden und Italiener stammen von denselben Vorfahren ab, zumindest vor zwei bis drei Tausend Jahren.

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Schafe, die in der Dunkelheit leuchten – mit dieser bizarren „Kreation“ rühmen sich derzeit Genforscher aus Uruguay. Ein mehr als fragwürdiger Wettkampf ist unter Genforschern weltweit ausgebrochen. Das Glühwürmchen bekommt „Konkurrenz“: Glühende Kätzchen aus Südkorea und jetzt leuchtende Schafe aus Uruguay.

Foto: Wikimedia commons/LoKiLeCh
Wie können wir die Ernährung der Welt verbessern? Eine eindringlichere und wichtigere Frage ist aktuell kaum vorstellbar. Immerhin haben wir auf unserem Planten gerade die Sieben-Milliarden-Menschen-Marke geknackt.