
Foto: Wikimedia commons/Crux
Wir haben’s geahnt: Zwei Elternteile tun dem Nachwuchs besser als einer- und das mit weit in die Zukunft reichenden Folgen. Okay, zugegebenermaßen sprechen wir gerade nicht von Menschen- aber Mäuse scheinen laut einer neuen, im Fachblatt Plos One erschienen Studie, deutliche Vorteile aus zwei „Erziehungsberechtigten“ zu ziehen.

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Sie wollen Ihr Kind vor Kurzsichtigkeit bewahren? Dann schicken Sie es so oft wie möglich an die frische Luft! Mit diesen beiden Sätzen könnte man die Erkenntnisse zweier neuer, im Fachblatt Ophthalmology veröffentlichter Studien kurz und knapp zusammenfassen.

Foto: Jan Gropp
Den Ursprung des Lebens im Labor nachgebaut: Wissenschaftlern der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) gelang jetzt die Bildung ausreichend langer RNA-Bausteine im Reagenzglas unter Bedingungen, wie sie im Ur-Ozean auf der Erde geherrscht haben müssen.

Foto: Wikimedia commons/Franz Haar
Ist das Leben auf der Erde älter als der Planet selbst? Alexei Sharov vom National Institute of Aging in Baltimore erklärt: „Wenn ich darauf wetten müsste- zu 99 Prozent ja.“
Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Gemüse anbauen und zugleich Frischfisch züchten – was klingt wie die Anleitung für ein gesundes Mahl, war jedoch Aufgabe für die Forscher am

Foto: Wikimedia commons/4028mdk09
Genom des Quastenflossers entschlüsselt: Alles Leben stammt aus dem Nass- doch wie schafften es die heutigen Landwirbeltiere, inclusive uns Menschen, eigentlich auf das Trockene? Dorthin, wo das Leben für die damaligen Arten ähnlich fremd und feindlich war wie für uns heute ein Dasein im Wasser?

Foto: Michael Welling, Thünen-Institut
Mais und Hirse als Sieger des Klimawandels? Was wir mit immer mehr CO2 in der Atmosphäre alles anrichten können, ist uns inzwischen mehr oder weniger klar- doch nicht jedem scheint der Klimawandel ausschließlich ein Dorn im Auge.

Graphik: Lawrence Livermore National Laboratory (LLNL)
Methan- bekanntermaßen eines der wirksamsten Klimagase überhaupt. CH4, wie es wissenschaftlich heißt, richtet etwa 20 bis 30 Mal so viel Schaden an wie CO2. Es entsteht unter anderem in der Rinderhaltung und sonstiger Landwirtschaft, dem Reisanbau und auf Mülldeponien.

Foto: UZH
Pflanzenwachstum- eine Frage des Klimas? Alle Pflanzen wachsen- doch, warum und wie schnell oder langsam sie das tun, hängt maßgeblich von ihrer Umgebung ab. Während die heiße Mittelmeersonne die Verfügbarkeit von Wasser zur Priorität macht, wird im dunklen, eiskalten Winter Norwegens eher das Licht zur Mangelware. Klima und Klimaveränderungen beeinflussen also maßgeblich das Wachstum unserer weltweiten Flora.

Foto: Biology Letters
Wie kommt es eigentlich, dass wir so symmetrisch gebaut sind und je zwei Arme und Beine haben? Der Antwort auf diese Frage ist jetzt möglicherweise ein Forscher der University of Manchester auf der Spur.

Foto: FAU/Sebastian M. Strauch
Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der Universität Hohenheim planen, am 19. April 2013 ein Ökosystem in den Weltraum zu schicken. Mit an Bord der unbemannten Rakete: eine einzellige Alge, das Hornkraut, Buntbarschlarven, Posthornschnecken und Bachflohkrebse. Ein wirklich komplexes und in sich abgeschlossenes Ökosystem also – in der Form ist das eine wahre Premiere.

Foto: Wikimedia commons/Florence Devouard
Trinkwasser ist knapp- das ist keine Neuigkeit. Um das kostbare Nass von Orten des Überflusses dorthin zu bringen, wo jeder Tropfen gebraucht wird, ließen sich Wissenschaftler, Ingenieure und Politiker so einiges einfallen- und kosten. Und erzeugen damit oft noch mehr Probleme.

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Lachen steckt an – nicht nur unter Menschen. Auch bestimmte Affenarten kommunizieren über Lachen. Der emphatische Gesichtsausdruck gibt wichtige Rückschlüsse über das Sozialverhalten von Kindern und deren Entwicklung.

Foto: photocase/Tim Toppik
Wir haben’s geahnt: Ein Spaziergang im Park ist das beste Anti-Stress-Programm. Wissenschaftler der Heriot-Watt University im schottischen Edinburgh belegen jetzt mit mobilen Hirnstrom-Messungen den erholenden Effekt eines Spaziergangs im Grünen. Studien-Gutachterin Jenny Roe: „Wir werden ruhiger und unser Geist wird klarer beim Wandern durch den Wald.“

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Sterben Männer in fünf Millionen Jahren aus? Es lässt sich nicht abstreiten: Gegenüber Frauen sind sie in vielerlei Hinsicht genetisch benachteiligt. Zum Beispiel sind sie viel anfälliger für über die Geschlechtschromosomen übertragene Erbkrankheiten, wie etwa die Rot-Grün-Blindheit.