
Foto: Flickr/Michael Agar
Jeder Blinde träumt von dem, was für die meisten Menschen völlig selbstverständlich ist: Sehen können. Seit Jahren suchen Wissenschaftler schon nach Methoden, die Sehkraft von Erblindeten wieder herzustellen. Neue Studienergebnisse des Departments für Augenheilkunde des Uniklinikums Tübingen lassen wieder Hoffnung aufkommen, dass bald der entscheidende Schritt gemacht wird. Ein elektronischer Seh-Chip erlaubte Teilnehmern der Tübinger Studie tatsächlich erste Seherfahrungen.

Foto: Uni Göttingen
Erstmalig züchten Mediziner Gewebe, das Herzen repariert. Forschern der Universität Göttingen gelang es jetzt aus Stammzellen unbefruchteter Eizellen Stammzellen zu züchten, aus denen schneller, einfacher und zuverlässiger künstliche Herzzellen wachsen. Mit ihnen regenerieren die Wissenschaftler beschädigtes Herzgewebe einer Maus.

Foto: ap/Bernd Boscolo
Lecker: ja bitte. Gesund: eher nein. Eine neue Ernährungsstudie bringt’s auf den Tisch: Vor allem junge Erwachsene, Männer und Geringverdiener in Deutschland achten beim Essen wenig auf ihre Gesundheit. Das ergab jetzt eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK).

Foto: ap/K.Maier
Mit Photokatalysatoren zu sauberem Trinkwasser? Dass Sonne Wasser sterilisieren kann, ist bekannt. Neben dem Licht braucht es dazu nur Sauerstoff und einen geeigneten Katalysator. Mit Betonung auf „geeignet“, denn die meisten verwendeten Materialien sind entweder nicht effizient genug oder zu teuer.

Foto: Wanderlinse
Die weltweit fortschreitende Urbanisierung hat zur Folge, dass schon heute mehr als die Hälfte aller Menschen in Städten leben. Bis 2030 werden es bereits 60 Prozent sein. Gleichzeitig müssen Städte verstärkt mit globalen Megatrends wie Klimawandel, Ressourcenknappheit, demographischem Wandel, aber auch mit steigendem Wohlstand umgehen lernen.

Foto:TUHH
Dranbleiben lohnt sich! 10.000 Euro für Energie aus Pferdemist- Saskia Oldenburg hat das Etappenziel zur Realisierung ihres Forschungsprojektes ( wir berichteten) erreicht. Die junge Energie- und Umweltingenieurin darf sich über 14.650 Euro Spendengelder freuen.

Foto: flickr/underflowR
Eine Welt(raum)-Sensation: Pflanzen können auf dem Mond oder dem Mars genauso wachsen, wie auf der Erde. Forscher räumen mit der Behauptung, dass die Schwerkraft für das Wachstum von Pflanzen unabdingbar ist, auf.

Screenshot: University of Ontago
Zu viel TV-Konsum macht Menschen unsozial und kriminell: Auf diesen Nenner bringen Forscher der neuseeländischen Dunedin School of Medicine das Ergebnis ihrer Langzeitstudie an 1.000 Personen.

Foto: David Fleetham/WWF
Eigentlich ging es nur um die Erweiterung eines Highways in Kalifornien- doch ganz nebenbei entdeckten Paläontologen und Archäologen jenseits der Baumaschinen Fossilien einer neuen Walart!

Foto: google/ Bin im Garten
Unsichtbarer Wandel im Mund: Im Laufe der menschlichen Evolution erfuhr nicht nur unsere Ernährung, sondern mit ihr auch unsere Zahnflora gewaltige Veränderungen.

Foto: USGS
Boden – das ist der Grund auf dem wir stehen. Das dürfte wohl die Definition der meisten Menschen sein. Kaum bekannt ist jedoch, was für eine wichtige Rolle Böden als Teil des Ökosystems spielen. Sie dienen nicht nur als Grundlage für das Wachstum von Pflanzen, sondern fungieren auch als eine Art natürliches Reinigungssystem für unser Trinkwasser.

Funktionsweise des Lotuseffekts
EADS-Forscher simulieren unter frostigen Bedingungen den Flug durch die Wolken. In Ottobrunn bei München und in Capua bei Neapel wird die Vereisung von Flugzeugen untersucht. Im Fokus steht Wasser, das trotz Minusgraden flüssig ist. Spezielle Beschichtungen können per Lotuseffekt die Vereisung hemmen.[mehr]

Foto: flickr/preju_13
Auswandern nach Australien oder mal kurz nach Rio de Janeiro - kein Problem für den Erdbewohner des 21. Jahrhunderts, oder doch? Eine amerikanische Forscherin behauptet jetzt: der menschliche Körper ist nicht für weite Ortswechsel gemacht. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Sonne.

Foto: University of Aberdeen
Unsere Zukunft liegt auf dem Meeresgrund: Wissenschaftler der University of Aberdeen suchen in den Tiefseegräben nach bislang noch unbekannten Lebensformen und chemischen Verbindungen, die neue Antibiotika liefern könnten. Auf der Erdoberfläche sind neue Medikamente zur Bekämpfung von Infektionen nämlich kaum noch zu finden.

Foto: flickr/mueritz
Sind Kinder die treibende Kraft hinter dem Umweltbewusstsein ihrer Eltern?