
Foto: flickr/greenpeace
Laien schafften durch das Internet eine neue Form der wissenschaftlichen Bürgerbeteiligung. In Echtzeit sammeln sie Daten über die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko 2010.

Foto: Suomi NPP VIIRS/NASA Earth Observatory
Auf der Nachtseite der Erde funkelen die Lichter und das Erste, was man sieht, sind die Städte. "Nichts erzählt uns mehr über die Ausbreitung der Menschen über die Erde als die Lichter der Städte", erklärt Chris Elvidge, NOAA Wissenschaftler

Foto: flickr/buildingresults
Britischen und amerikanischen Forschern ist es gelungen, einen Faden aus Silizium herzustellen, der mehrere Meter lang werden kann. Mit dieser Faser können in Zukunft Silizium-Stoffe produziert werden, die der Stromerzeugung und -speicherung dienen.
Am „Tag der Menschenrechte“ eröffnet der World Future Council ein Verbindungsbüro in Genf[mehr]

Grafik: Chou Lab
175 Prozent Effizienzsteigerung bei Solarzellen: Elektroingenieur Stephen Chou und sein Kollege Wei Ding von der Princeton University verbessern die Stromausbeute mit einem hauchfeinen Goldnetz über ihren Plastik-Sonnenkollektoren. Es wirkt als Lichtfalle und verhindert, dass Energie ungenutzt reflektiert werden kann.

Foto: Ames Laboratory
Bald werden hochwertige Bildschirme für alle Konsumenten bezahlbar. Amerikanische Forscher fanden einen geeigneten Weg Bildschirme ohne das teure Schwermetall Indium herzustellen.

Foto: Flickr/Squat84
Wenn Handelsschiffe über die Weltmeere schippern, reist häufig auch das Umweltrisiko mit. Sobald sich Algen und Muscheln an Rümpfen festsetzen, nimmt nicht nur der Wasserwiderstand, sondern auch Spritverbrauch und Schadstoffausstoß erheblich zu.

Foto: ESA
Weltraummüll entsteht überwiegend aus künstlichen Objekten wie funktionsuntüchtige Satelliten, Raketenoberstufen und andere freigesetzte Komponenten. Viele dieser Objekte, die unseren Planeten umkreisen, bergen das Risiko, zu zerfallen oder zu explodieren und somit das Problem zu verschärfen.

Foto: flickr/Gache Wurzn
Tee-Trinker leben gesünder. Chemie –Professor Nikolai Kuhnert an der Jacobs University in Bremen zeigte nun erstmals warum: Er belegt molekularbiologische Wechselwirkungen zwischen bestimmten Inhaltsstoffen des Getränks und der menschlichen Erbsubstanz (DNA). Sie könnten die positiven Auswirkungen des Tees auslösen.

Foto: flickr/ EPI2oh
Die Bekämpfung der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko 2010 mit Chemikalien steigerte die Vergiftung des Ökosystems um ein 52faches. Jetzt ist es offiziell. Forscher untersuchten die Auswirkungen des Einsatzes von Dispergatoren auf das Ökosystems im Golf von Mexiko.

Foto: flickr/Nemo&Anton
Tierfreunde aufgepasst: In Plastikspielzeug für Hunde fanden Wissenschaftler der Texas Tech University Chemikalien, die die Vierbeiner erheblich mit krebsauslösenden und erbgutverändernden Substanzen belasten. Ihr Rat: „Hundefreunde sollten ihre Tiere lieber mit echten Knochen erfreuen.“

Foto: The Nation
Erneut schlechte Nachrichten über Fracking: In der Nähe amerikanischer Schiefergas-Bohrlöcher beklagen immer häufiger Farmer, dass ihre Rinder erkranken oder sterben. Kälber kommen missgebildet oder tot zur Welt. Das investigative Food & Environment Reporting Network dokumentiert zahlreiche Fälle in den USA.

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Eine neuentdeckte Barschart trägt den Namen des mächtigsten Mannes der Welt. Etheostoma obama ist ein kleiner knallbunter Fisch, der noch weitere Prominenz in der Familie hat.

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Jeder der 500 Millionen Einwohner in den 20 europäischen Mitgliedsstaaten der ESA ist Miteigentümer einer der führenden Weltraumorganisationen der Welt.

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Seit über 100 Jahren schmilzt der Columbia-Gletscher kontinuierlich – in acht Jahren ist damit Schluss. Wissenschaftler der Universität von Colorado entwickelten ein Computermodell nachdem der weiße Koloss 2020 eine stabile Position erreichen wird.