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Ingenieure und Wissenschaftler einer englischen Firma behaupten Benzin aus Luft und Wasser herstellen zu können. Das wäre eine Revolution auf dem Markt der Erneuerbaren Energien.

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Ein See in Japan hilft Klimaforschern und Archäologen künftig das Alter ihrer Fundstücke noch genauer zu datieren. Bislang mussten sie dieses aus der Bestimmung des radioaktiven Kohlenstoff 14 Isotops (C14) errechnen. Möglich macht die neue präzise Datierung nun der Abgleich mit Daten aus dem Sediment des Suigetsu See . Im Wissenschaftsblatt Science beschrieben sie jetzt ihre neue Methode. Forscher des Geoforschungszentrum in Potsdam sowie der Freien Universität Berlin waren an Ramseys Arbeit beteiligt.

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Rauchende Autofahrer gefährden mitfahrende Kinder: Wissenschaftler der schottischen Universität in Aberdeen zeigen in einer Studie, dass Rauchen im Auto zu einer Feinstaubbelastung führt, welche weit über den von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlenen Werten liegt. Auch offene Fenster oder Klimaanlage helfen da nichts. Eine große Gesundheitsgefahr stellen die Werte vor allem für Kinder dar.

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Sonnenwind brachte das Wasser auf den Mond: Wissenschaftler der University of Tennessee in Knoxville lösten jetzt das Puzzle. Sie zeigten wie das vor drei Jahren erstmals nachgewiesene Wasser in Gesteinsbrocken auf der Oberfläche des Erdtrabanten entstand. Positiv geladene Wasserstoffatome des Sonnenwinds spalteten beim Aufprall Sauerstoff und verbanden sich anschließend zu Wasser.

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Die Ausbreitung von Malaria in Kenia überwachten Forscher der Harvard School of Public Health (HSPH) mit Handy-Daten von etwa 15 Millionen Menschen. So erkennen sie, wie die Mobilität der Menschen, den gefährlichen Erreger der Tropenkrankheit vom Viktoria See im Westen des Landes bis in die Hauptstadt Nairobi trug.

Grafik: Yale University
Yale-Astronomen entdeckten einen funkelnden Schatz im All: Der Planet ist zweimal so groß wie die Erde, 2.150 Grad Celsius heiß und umkreist nur 40 Lichtjahre von der Erde entfernt seine Sonne im Sternbild Krebs alle 18 Stunden einmal. Die eigentliche Sensation für die Forscher: 55 Cancri e besteht zum Großteil aus echten Diamanten.

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Wie wäre es denn, wenn unsere Helden aus der Bundesliga mit ihrem Spielgerät auch noch Strom erzeugen würden? Vier Harvard-Studentinnen haben diese Idee in die Realität umgesetzt: ein Fußball, mit dem Energie erzeugt und gespeichert werden kann.
Tomaten schützen vor Infarkt. Eine Studie finnischer Mediziner an der Universität von Kuopio belegt, wie gesund der hohe Gehalt bestimmter Antioxidanzien in dem roten Gemüse ist. Langzeit-Beobachtungen zeigten, dass Tomaten-Esser ihr Infarktrisiko um 55 Prozent senken konnten.

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Wissenschaftler der Pennsylvania State University.(Penn State) beschreiben in einem Artikel des ACS (American Chemical Society) Magazins Energy & Fuel, was eine "vollständige Lösung" zur Bekämpfung von Olkatastrophen sein kann

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Windkraftanlagen, Windräder, Windenergie: Das hört sich super an, aber was, wenn kein Wind weht? Effektive, umweltverträgliche und preiswerte Speicher, die Naturstrom für längere Zeit zwischenlagern und effektiv wiederherstellen könnten, gibt es bisher nicht. Jetzt soll ein Tüftler aus England die Lösung gefunden haben: gefrorene Luft!

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Online bewerten Internet-User ihre Lehrer oder Arbeitgeber. Sie kritisieren Urlaubshotels und Waren aus dem Supermarkt. Ein neues Projekt von Wissenschaftlern der Universitäten im US-Bundesstaat Virginia in Kooperation mit der US-Food and Drug Administration will nach demselben System fatale Nebenwirkungen von Medikamenten frühzeitig entlarven.

Photo: Shoal Consortium
Die Verschmutzung der Meere ist nicht aufzuhalten. Oder doch? Mehrere europäische Universitäten haben das Projekt Shoal ins Leben gerufen. Mit Hilfe des britischen Technologieunternehmens BMT entwickelten sie den Prototyp eines neuartigen Roboterfisches.

Photo: flickr/Ricky Romero
Ein Schritt in die richtige Richtung: Die US-Umweltschutzorganisation Ecology Center fand heraus, dass Mobiltelefone im Gegensatz zu früher einen geringeren Anteilen an Schadstoffen enthalten. Die Hersteller haben auf den Druck der Kunden reagiert.
In 30 Kilometern Höhe rast der Polarwirbel um die Arktis und vor der Südspitze Grönlands stürzen jede Sekunde Millionen Liter Salzwasser in die Tiefe. Was hat das miteinander zu tun?

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Der Diabetes ist eine der Krankheiten unserer Zeit. Und das hängt an der hohen Belastung des Menschen und dem fehlenden Schlaf. Der klassische Rhythmus von Tag und Nacht, Arbeits- und Feiertag oder Arbeitswoche und Wochenende löst sich mehr und mehr auf.