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Neue Gene statt Kopien:Unsere Evolution ist offensichtlich risikofreudiger als bisher gedacht. Lange gingen die Wissenschaftler davon aus, dass sie zumeist auf „simple“ Genkopien zurückgriff. Dass sie dann fröhlich und unbesorgt mit den Kopien herumexperimentierte- denn wenn etwas schief gehen sollte, gab es ja immer noch das sichere, unveränderte Original in der Hinterhand.

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Große Hunde sterben früher als ihre kleinen Artgenossen, weil sie schneller altern. Dies belegt eine aktuelle Studie der Universität Göttingen, welche die Forscher im Fachmagazin American Naturalist veröffentlichten.

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Unglaublich: Im Sozialverband lebende Bienen warnen ihre Artgenossen offenbar nicht nur vor realen, sondern auch vor potentiellen Räubern! Das fand jetzt eine Studie der University of Tours in Zusammenarbeit mit der Experimental Station of Arid Zones of Almeria heraus.

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Sie denken, dass ernsthafte Wissenschaft ausschließlich den Experten mitsamt ihrer Profi-Ausstattung vorbehalten ist? Von wegen, entgegnen jetzt Forscher der University of East Anglia (UEA).

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Tierquälerei im Dienste der menschlichen Schönheit gestoppt: Seit dem 11. März 2013 dürfen EU-weit keine kosmetischen Produkte mehr verkauft werden, die zuvor an Tieren getestet wurden. Damit trat nun auch die letzte Stufe des Tierversuchsverbots in Kraft.

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Wer länger leben will, sollte daheim bleiben. Amerikanische Forscher fanden heraus: das Ausbreitungsverhalten ist der entscheidende Faktor, warum Lemuren-Männchen eine viel kürzere Lebenserwartung haben als ihre weiblichen Artgenossen.

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Milben stellen die Evolution auf den Kopf:Auch Einpersonenhaushalte sind in Wahrheit WGs- wenn die dazugehörigen Mitbewohner auch mikroskopisch klein und wenig kommunikativ sind. Dafür sind sie hartnäckig und nicht klein zu kriegen- rund 1,2 Milliarden Menschen weltweit wissen das aus leidvoller Erfahrung. Das Stichwort heißt Hausstauballergie.

New Energy Husum vom 21.-24. März 2013 (c) Messe Husum & Congress
Experten aus Deutschland und Dänemark präsentieren Lösungen zur Speicherung von Kälte, Wärme, Wasserstoff und Windenergie [mehr]

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Proteste gegen Patent auf Menschenaffen: Ihre DNA ist mit der unseren zu fast 99 Prozent identisch. In ihrer ausdrucksstarken Mimik und Gestik sind sie uns so ähnlich, dass die Einräumung von Grundrechten für Schimpanse & Co bereits zum Thema manch einer hitzigen Debatte wurde.

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„Atomstrom 2013: Sauber, sicher, alles im Griff?“ Mit seiner jetzt veröffentlichten gleichnamigen Studie dürfte der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) den einen oder anderen Anhänger dieses Ideals unsanft auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt haben.

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Solarzellen 3.0: Forscher am spanischen Institut für Photonik (ICFO) experimentieren mit neuartigen Solarzellen aus Graphen. Die wabenartige Kohlenstoff-Struktur kann aus einfallendem Licht deutlich mehr Strom erzeugen als alle bislang bekannten Technologien. 60 Prozent Effizienz sind damit keine Utopie mehr, freuen sich die Wissenschaftler in Ihrer jüngsten Forschung-Publikation in Nature Physics.

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Rettung für Löwe, Iberischen Luchs und Co? Forschern des IZW (Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung) ist es erstmals gelungen, die Eierstockrinde (Cortex) diverser Wildkatzenarten einzufrieren und unbeschadet wieder aufzutauen. Der Cortex ist das Reservoir tausender unreifer Eizellen- damit spielt sein Erhalt eine zentrale Rolle für die Bewahrung der genetischen Vielfalt.

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Egal ob trockener Sommer, extrem kalter Winter oder Dauerregen: Heutzutage wird alles, was irgendwie von der Norm abweicht, dem Klimawandel in die Schuhe geschoben. Doch was ist beim Klima überhaupt „normal“? Und kann man denn überhaupt sagen, dass es so etwas wie einen Normalzustand des Klimas gibt?

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Seit fast vierzig Jahren ist bekannt, dass Arzneiwirkstoffe in Gewässern eine enorme Bedrohung für die Umwelt darstellen. Erstmals wurden 1976 in den USA Rückstände von Medikamenten beziehungsweiße deren Abbauprodukte in Flüssen und Seen nachgewiesen. Eine Studie, die 2011 im Auftrag des Umweltbundesamts durchgeführt wurde, konnte mehr als 150 verschiedene Arzneistoffe in der Umwelt identifizieren. 24 davon sind als gefährlich für Umweltorganismen eingestuft.

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Viel zu laut! Jeder zweite Mensch in Deutschland fühlt sich durch Lärm gestört und belästigt. Der Krach nervt nicht nur, „er kann auch krank machen“, betont Präsident Jochen Flasbarth vom Umweltbundesamt (UBA).