05.04.2013 globalmagazin

BMBF kämpft für nachhaltige Landwirtschaft

Foto: Wikimedia/Stefan Kühn

Waldrodung zerstört jährlich 13 Millionen Hektar fruchtbaren Boden. Jedes Jahr entstehen 12 Millionen Hektar neuer Wüstenlandschaft. Unsere Erde leidet zunehmend an ihrer Übernutzung durch die Landwirtschaft. Um bis 2050 den Hunger von 9 Milliarden Menschen zu stillen, müssen neue Weide- und Ackerflächen erschlossen werden. Die Kosten tragen Umwelt, Tier- und Pflanzenarten, sowie die CO2-Bilanz. Eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sucht nun nach nachhaltigen Wegen im Landmanagement.


04.04.2013 globalmagazin

Serabu Community Hospital - Sierra Leone

Foto: Anneliese Winterstein

1954 von irischen Ordensschwestern gegründet, wurde das Serabu Community Hospital während des Bürgerkriegs vollständig zerstört und konnte mit Hilfe der EU wieder aufgebaut werden.


04.04.2013 globalmagazin

Appell aus Landau: Freie Wissenschaft für alle!

Foto: flickr/FrÄulein Schiller

Haben Sie sich auch schon mal geärgert, wenn in einem Artikel auf eine wissenschaftliche Studie verlinkt wurde und sich dann herausstellte, dass davon nur die Zusammenfassung frei verfügbar war? Während das Einsehen vom Rest kostenpflichtig war? Dann geht es Ihnen wie vielen von uns.


03.04.2013 globalmagazin

Fremdgehen kein Evolutionsmotor

Foto: Wikimedia commons/Maximilian Dorsch

Nicht nur bei Menschen, auch bei Tieren spielt das Aussehen für die Partnerwahl eine nicht unerhebliche Rolle. Hirschmännchen beeindrucken die Damen ihrer Wahl mit einem prächtigen Geweih, Pfauen mit farbenfrohem Gefieder, Buchfinken mit ihrer leuchtend roten Brust. Diese Geschlechtsunterschiede werden wissenschaftlich als Sexualdimorphismus bezeichnet.


02.04.2013 globalmagazin

Von der Natur lernen!

Foto: wikimedia

Die Vielfalt der Natur für eine bessere Landwirtschaft nutzen. Forscher aus aller Welt wollen die Agrarwirtschaft revolutionieren. Die Nachfrage nach Getreide und Raps steigt stetig. Die Anbauflächen, vor allem für Monokulturen werden immer größer – oftmals zu Lasten der Umwelt. Mit den Kräften der Natur wollen die Wissenschaftler die Lage entschärfen.


02.04.2013 globalmagazin

Fahrradfahren hält gesund!

Foto: wikimedia

Schweißperlen rinnen über die Stirn, noch einmal fest die Zähne zusammenbeißen und mit aller Kraft ziiiiehen. Die Griffe des Geräts schnellen zurück, tiefes Aufatmen, die Kraftübung ist geschafft. Feuerrote Köpfe, hoch motiviert an Fitnessgeräten sind schon lange kein ungewöhnliches Bild mehr. Der Körper muss trainiert werden, Figur und Fitness spielen eine wesentliche Rolle in der postmodernen Gesellschaft. Vor allem viele Bürohocker suchen in den Fitnessstudios den körperlichen Ausgleich für ihre bewegungsarme Arbeitszeit. Doch es muss nicht immer gleich die Muckibude sein. Einige Studien schwören auf das altbewährte Fahrradfahren.


30.03.2013 globalmagazin

Neuer Dämmstoff für historische Gebäude

Foto: Fraunhofer

Ein europaweites Projekt will dem Charme historischer Altstädte, wie Budapest oder Bamberg den umweltbewussten Pep verleihen! Die alten Gebäude sollen nicht nur durch ihre Baukunst überzeugen, sondern auch durch ihre Energieeffizienz.


27.03.2013 WissenLeben

Start: Projekt Schulen machen Wissenschaft

Foto: Wissen leben

Bei dem Projekt "Schulen machen Wissenschaft" beobachten Schülerinnen und Schüler regelmäßig die Natur und dokumentieren Veränderungen bei Pflanzen und Vögeln. Dadurch sollen Schülerinnen und Schüler von den Vorgängen in der Natur fasziniert, an der Wissenschaft interessiert, und zum aktiven Natur- und Klimaschutz motiviert werden. [mehr]


27.03.2013 globalmagazin

Minigeneratoren als Energieretter

Foto: Photocase/ Lama-Photography

Dicke weiße Rauchwolken, die aus hohen Schloten emporsteigen - fast schon Wahrzeichen von Kraftwerken, aber auch Warnzeichen für verschwendete Energie. Bislang gab es keine effiziente Lösung, um diese einzufangen und zu nutzen. Doch jetzt könnten thermoelektrische Generatoren Umweltentlastende Retter sein.


25.03.2013 globalmagazin

Nano-Draht als Solarzelle der Zukunft

GRafik: Niels-Bohr-Institut

Bis zu 15 Mal effektiver als bisherige Solarzellen: Wissenschaftler am dänischen Niels Bohr Institut experimentieren mit einem Nano-Draht. Der konzentriert das einfallende Licht der Sonne und schiebt so die Grenzen der solaren Stromausbeute in bislang ungeahnte Ferne.


25.03.2013 Förderverein für Meeresforschung und Umweltjournalismus

Wie werde ich Meeresforscher?

Das Forschungs- und Medienschiff ALDEBARAN auf Expedition

Neue Arten entdecken oder Einwanderer aus Übersee ausfindig machen: Der achte Meereswettbewerb „Forschen auf See“ geht in diesem Jahr unter dem Motto biologische Vielfalt, Stickstoffkreislauf und Klimawandel an den Start.[mehr]


22.03.2013 globalmagazin

Fossilien erklären Aussterbemuster

Foto: wikimedia commons/Wolfgang Wander

Forscher untersuchten auf Haiti eine Reihe von Vogelfossilien und fanden heraus: Die Besiedlung Haitis durch den Menschen vor 6000 Jahren führte nicht zum sofortigen Aussterben der dort lebenden Vogelwelt. Bislang nahmen Wissenschaftler das an.


22.03.2013 globalmagazin

Homo sapiens: Afrika-Auszug später als gedacht

Foto: Wikimedia commons/Hans Weingartz

Wann machte sich der moderne Mensch (Homo sapiens) aus Afrika auf, um den Rest der Welt zu entdecken? Zuletzt gab es auf diese Frage widersprüchliche Antworten; einig waren sich die Wissenschaftler nur, dass der „Auszug“ keinesfalls weniger als rund 95.000 Jahre her ist.


22.03.2013 globalmagazin

Bessere Luft: DUH streitet mit dem ADAC

Logo: ADAC

Streit um die Umweltzonen in deutschen Städten: Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) widerspricht vehement dem ADAC. Der kritisiert die Fahrbeschränkungen für Luftverpester. ADAC-Vize Klaus Becker: „Behauptungen, Umweltzonen hätten die Erneuerung des Fahrzeugbestandes beschleunigt, sind klar widerlegt.“ Konter von DUH: Die Plakettenpflicht könne „besonders gesundheitsschädlichen Dieselruß verringern“.


21.03.2013 globalmagazin

Eisbären: „Survival of the fattest“

Foto: wikimedia commons/Agrant141

Für die Eisbären der Huson Bay gilt Darwins „Survival of the fittest“ in etwas abgewandelter Form. Die Bären mit den meisten Fettreserven werden in Zukunft den Kampf ums Dasein gewinnen. Schuld daran ist der Klimawandel, denn dieser sorgt dafür, dass das Meereis jährlich immer länger verschwindet. Und gerade dieses brauchen die Eisbären dringend, denn nur vom Eis aus gelangen sie an ihre wichtigste und energiereichste Nahrung: die Robbe.


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