
Creme schützt vor Sonnenbrand - und zerstört Korallen Foto: elementgirls
Was Menschen schützen soll, zerstört Korallen: Israelische und US-Wissenschaftler warnen vor Chemikalien in Sonnencreme und vielen Kosmetika. Benzophenon-2 (kurz: BP-2) führt bereits in geringsten Spuren im Wasser zur tödlichen Korallen-Bleiche. Das veröffentlichen die Forscher am Haereticus Environmental Laboratory jetzt in einer umfangreichen Studie.

Szenenfoto aus "Schimpansen" Foto: Disney
Gemeinsam essen schmiedet Gemeinschaft: Was viele Menschen gefühlsmäßig längst erahnten, belegen jetzt Leipziger Wissenschaftler durch Beobachtungen an Schimpansen.

Obertauern Foto: leobard/flickr (CC BY-NC-ND 2.0)
Ski-Hasen wedeln künftig wohl eher - und dann passend - an Ostern als zur Weihnachtszeit über die Pisten und Hänge deutscher Wintersportorte. Die Ergebnisse ihrer wissenschaftlichen Studien zur Ökonomie des Wintertourismus stellen die Münchener Forscher Anja Berghammer und Jürgen Schmude von der Ludwig-Maximilian Universität (LMU) über den „Optimal Ski Day“ vor.

Erde: nicht allein im All Foto: Wikimedia CC/Heickenwälder
Leben im All – bald aufgespürt: Was bislang Stoff für Groschen-Romane war, kündigte jetzt nicht weniger als eine Wissenschaftlerin des renommierten MIT vor US-Abgeordneten im Kongress von Washington an. „Die Wahrscheinlichkeit, dass es da draußen einen Planeten wie die Erde mit Leben darauf gibt, ist sehr hoch“, sagte Sara Seager vom Massachusetts Institute of Technology laut einer Meldung der Agentur Pressetext.

Nach dem Tsunami in Fukushima Foto: Wikimedia CC/satoagg
Erdbeben enträtselt. 38 Forscher um den Züricher ETH-Geologen Michael Strasser lösten das Rätsel des japanischen Tohoku-Erdbebens. Es hatte am 11. März 2011 nach Erdstößen der Stärke 9 mit bis zu 40 Meter hohen Wellen gegen die Küste gedrückt und das AKW von Fukushima zerstört.

Kroatische Küste Foto: Wikimedia CC/Joadl
Europas Küsten-Regionen droht der Untergang: Eine neue Studie der Europäischen Umweltagentur (EEA) fokussiert die Gefahr für die Küsten des Kontinent: Das menschliche Trachten nach kurzfristigen ökonomischen Vorteilen, so die Wissenschaftler um den EEA-Direktor Hans Bruyninckx, bringe lebenswichtige Balancen in Schieflage. Immerhin erwirtschaften die Menschen in Küstenstreifen gut 40 Prozent der Wertschöpfung in Europa.

Meteoriten-Wenbsite Screenshot: Bolid.es
Über 45.000 Meteoriten prasselten seit Menschengedenken auf die Erde: Die wenigsten sahen wir spektakulär, wie jenen Feuerball, der im Sommer 2013 über dem russischen Chelyabinsk explodierte und dann in Häuser einschlug. Eine Website zeigt jetzt alle beobachteten Himmelskörper auf einer Zeitachse – für Forscher und Staunende.

Foto: TUM CREATE
Auf der 43. Tokyo Motor Show präsentiert TUM CREATE ein Elektrotaxi für den Einsatz in tropischen Großstädten. Ein speziell dafür neu entwickeltes Schnellladesystem, lädt die Batterie in 15 Minuten wieder auf und ermöglicht so eine Reichweite von 200 Kilometern. Besonders zu beachten ist auch die individuellen Klimatisierung von EVA.

e-Book NaBiV
Bundesamt für Naturschutz veröffentlicht E-Books gemeinsam mit dem Landwirtschaftsverlag[mehr]

Bienen-Diagnose Foto: Susana Soares
Bienen als Ärzte: Die Insekten können Krankheiten wie Tuberkulose, Diabetes und sogar Krebs erschnüffeln. Eine junge Designerin stellte jetzt in Holland ein Gerät vor, das sich zur Diagnose mit den braun-gelben Honigsammlern eignet.

Foto: SiemensStiftung/EinDollarBrille e. V.
Einfache technische Lösungen für die Menschen: Siemens Stiftung prämiert 23 Projekte. In der kenianischen Hauptstadt Nairobi vergab die Stiftung jetzt 200.000 Euro an die kreativen Köpfe hinter den eingereichten Lösungen zur Verbesserung der Grundversorgung in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Foto: ZSW
„Dünnschicht-Photovoltaik überholt mit 20,8 Prozent Wirkungsgrad multikristalline Siliziumtechnologie“ verkündete heute das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW). Damit ist dem Stuttgarter Forschungsinstitut gelungen, im Wettlauf um eine höhere Stromausbeute von Solarzellen einen neuen Weltrekord zu erzielen.

Grafik: Nature Communication
Einen Goldrausch in Australien löst die Entdeckung des seltenen Erzes in Eukalyptus-Blättern kaum aus. Der Nachweis von Geochemiker Melvyn Lintern aber könnte in Zukunft teure und oft umweltschädliche Bohrungen ersparen und Goldsuchern die Arbeit erleichtern.
Der Markt mit dem weltweit größten Wachstum zeigt starke Präsenz auf der FI Europe.[mehr]