
Neu: Solarfilm Foto: ucla
Doppel-“Glas“ als Solarstromquelle: Eine Polymer-Solarzelle, die Nutzer auf verschiedene Glasoberflächen – etwa Handy-Displays, Autoscheiben oder Fenstern - aufbringen, „kann eigenständig Sonnenenergie“ erzeugen. Das meldet die Agentur Pressetext.

Foto: Tecnaro
Die Idee eines Dachbegrünungssystems aus nachwachsenden Rohstoffen entwickelte ZinCo gemeinsam mit der Firma Tecnaro GmbH, einem Pionier auf dem Gebiet biobasierter Werkstoffe. Damit hat ZinCo einen Partner gefunden, der die Ansprüche bezüglich Hochwertigkeit und ökologischer Nachhaltigkeit teilt...[mehr]

T. rex Foto: Wikimedia Commons/a. Olsson
Zehnmal Schneller als zur Zeit der Dinosaurier erwärmt sich gegenwärtig unser Klima. Zwar herrschten auch vor 65 Millionen Jahren am Nordpol tropische Temperaturen, der heutige Klimaumschwung trifft die Ökosystemen aber ungleich rascher – und lässt kaum noch Zeit zur Anpassung.

E-Ambulanz Foto: Wikimedia Commons/K. Cevarom
Mehr Elektromobile als bislang angenommen fahren auf deutschen Straßen: Dies Ergebnis überrascht die Forscher des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) bei ihrer aktuellen Zählung.

März 2011, Gedenken an die Opfer Foto: Wikimedia Commons/Jochen Jansen
Kein Ende des Horrors in Fukushima in Sicht: Das Aufräumen nach der Atom-Katastrophe in Japan dauert länger, wird teurer und zusätzlich verseuchen noch immer austretendes Wasser und Dampf Meer, Fische und Umgebung des Kernkraftwerks. Es war am 11. März 2011 havariert, nachdem ein Tsunami über das Gelände gefegt war.

Platz des Himmlischen Friedens Foto: photocase/p4tr4sch
China investiert für saubere Luft. 277 Milliarden US-Dollar (knapp 209 Mia. €) will der Staat laut Chinese Academy for Environmental Planning in den kommenden fünf Jahren investieren, damit den Chinesen das atmen in den Städten wieder leichter fällt.

Tunnel-Baustelle Foto: SSB
Gute Nachricht – schlechte Nachricht: Pro und Contra Erdwärme. In der Schweiz lösten vor Wochenfrist die Bohrungen für ein Geothermie-Projekt ein Erdbeben aus. In Stuttgart nutzen Tunnelbauer eine U-Bahn-Baustelle um Erdwärme zur Heizung in Wohnblocks zu testen.
Leben am Rand der Sperrzone: Wie Menschen gut zweieinhalb Jahre nach dem Super-GAU in Fukushima gegen die Strahlung kämpfen, beschreibt eine aktuelle Reportage. Der nachdenkliche Text über einen Besuch bei den Menschen in Japan macht zugleich hilflos und wütend.

Ölplattform Foto: Wikimedia Commons/R. v. Pelt
60 Billionen US-Doller (über 45 Billionen Euro): Das Auftauen des arktischen Permafrostbodens kommt die Wirtschaft sehr viel teurer als bislang berechnet! Wissenschaftler waren jetzt vor einer „Zeitbombe für die Weltwirtschaft“.

Foto: wikimedia commons/ Wolfgang Staudt
Aufgestaute Binnengewässer in Deutschland erzeugen Treibhausgase. Dies stellten nun Wissenschaftler der Universität Koblenz-Landau bei Wasseruntersuchungen an der Saar fest. Sie fordern deshalb, die Ausdünstungen von Flüssen und Seen stärker in die Klimabilanzen miteinzubeziehen.

Foto: Machu Picchu / Wimimedia Commons
Sonnenstrom für die ärmsten der Armen: In Peru startete jetzt Energieminister Jorge Merino ein 200 Millionen Dollar-Programm. Es soll zwei Millionen Menschen im Andenstaat bis 2016 mit solarem Strom versorgen und die Öllichter in deren Hütten ablösen.

Logo: Atomkraft, nein danke
Klar und deutlich: Nein zur Atomkraft! In einem Appell wandten sich jetzt 60 Träger des Alternativen Nobel-Preises und Mitglieder des World Future Council (WFC) an Entwicklungs- und Schwellenländer: Sie verurteilen deren Bestreben, eigene Atomkraftwerke zu bauen als „untragbares Erbe für alle nachfolgenden Generationen“.
Foto: pixelio/A. Hermsdorf
Energie auf hoher See wollen Wissenschaftler der Universität Regensburg bald mit Segelschiffen „ernten“: Sie wollen Windjammer in Windsammlern verwandeln. Immerhin sind gut zwei Drittel der Erdoberfläche, die von Ozeanen bedeckt sind, heute für die Energiegewinnung weiße Flecke auf den Landkarten. Die Böen über den Meeren aber könnten mittels Windenergie Wasserstoff aus Wasser erzeugen. Der kommt in Tanks an Land, wo er als sauberer Treibstoff in Brennstoffzellen Strom erzeugt. Das Gespräch mit Thomas Raith von der Hochschule in Regensburg auf GreenRadio ist der Start unserer Podcast-Serie, bei der global°, das Umweltbundesamt (UBA) und der Leipziger Sender DetektorFM kooperieren.

Grafik: PIK/Levermann
Die Meeresspiegel steigen viel weiter an: Neue Berechnungen des Potsdamer Forschers Anders Levermann, die er jetzt im Fachblatt Proceedings of the National Academy of Science (PNAS) veröffentlicht, sagen einen Meeresspiegelanstieg von 2,3 Metern pro Grad Celsius voraus, um die sich die Erdatmosphäre weiter aufheizt.

Foto: Wikipedia_Commons
Die EU könnte mit einem Wettbewerbsverfahren das deutsche Erneuerbare Energien gesetz (EEG) stoppen: Wie am Wochenende mehrere Medien berichteten, sperre sich Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia gegen die Ausnahmeregelung im EEG, die vor allem Strom intensive Produktionen von der Abgabe befreie.