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Dieses Video ist eine musikalische Untersuchung der Ursachen und Wirkungen der globalen Klimaveränderung und unsere Möglichkeiten, Wissenschaft zu nutzen, um es auszugleichen. Die O-Töne sind von Bill Nye, David Attenborough, Richard Alley und Isaac Asimov

Foto: Gerd Brauner
Royal Dutch Shell startete seine Ölbohrungen im Seeboden vor Alaska. Trotz weltweiter Proteste von Umweltgruppen sowie Bewohnern des Gebiets suchen seit dieser Woche Ölbohrer der Mineralölfirma in der Chukchi See nach dem schwarzen Gold.

KArte: WRB 2012
Die Schwächeren und Ärmeren trifft es wieder besonders hart: Der Weltrisikobericht, den das Bündnis Entwicklung Hilft jetzt vorstellte, listet vor allem Länder in Ozeanien, Südostasien, Afrika, Mittelamerika und der Karibik als Gefahrzonen auf. Im Ranking der 173 untersuchten Staaten landet Deutschland auf Platz 146.

Fto: flickr/Audi
Klimawandel hin oder her: Die Freunde der Blechkarossen nehem dennoch zu. Nach den neuesten Zahlen des World Instituites (WI) in Washington kletterte die Zahl der Neuwagen im vergangenen Jahr von 74,4 auf 76,8 Millionen – im laufenden Jahr hoffen die Autobauer auf 81,8 Millionen Neuwagenverkäufe weltweit.

Foto: ap/Kellermeister
Genug Wind-Power für die ganze Welt: Forschern der Carnegie Institution und des und des Lawrence Livermore National Laboratory berechneten jetzt, die Mange an Energie, die sich mit bodennahen Anlagen sowie durch zusätzliche Nutzung die Höhenwinde „ernten“ ließe. Allein die Luftströme in der Atmosphäre könnten „gut das Hundertfache des aktuellen weltweiten Energiebedarfs“ von derzeit rund 18 Terrawatt liefern, berichtet die Agentur Pressetext über ihre Veröffentlichung im Fachblatt Nature Climate Change.
Eine Verdreifachung der dezentralen Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen in den kommenden fünf Jahren sagt ein aktueller Report von Pike Research in den USA voraus. Private oder kommunale Sonne- und Windkraftwerke sowie Brennstoffzellen würden ihren heute bei ein Prozent der weltweiten Energieerzeugung liegenden Anteil massiv steigern.

Foto: Deutsches Tiefkühlinstitut e.V.
Die aktuelle Klimabilanz-Studie des Öko-Institut e.V. und des Deutschem Tiefkühlinstitut e.V.bestätigt, dass tiefgekühlte Produkte keine schlechtere Klimabilanz haben als andere Angebotsformen. Eine pauschale Verurteilung der Tiefkühlkost ist aus wissenschaftlicher Sicht nicht haltbar.

Foto: Wikipedia
Das erste kommunale Gezeitenkraftwerk der Welt soll in Schottland entstehen. Die Regierung kündigte den Bau bei ihrer Sommersitzung an. Entwickelt und errichtet werden die am Meeresgrund verankerten Turbinen von den schottischen Unternehmen Steel Engineering und Nova Innovation.

Foto: flickr/E. Cooper
Um das 20-fache können Staudämme den Austritt des hochwirksamen Klimakillergases Methan in die Atmosphäre nach oben treiben. Das fanden Studenten der Washington State University jetzt heraus.

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Magere Förderung der Erneuerbaren: Mit sechs Milliarden US-Dollar unterstützten Regierungen im Jahr 2010 die Produktion und den Konsum erneuerbarer Energien. Zum Vergleich: Im selben Zeitraum flossen laut Recherchen des Worldwatch Institute (WI) in Washington zwischen 775 Milliarden und einer Billion Dollar als Förderung an die Erdöl-Industrie.
Ab sofort nimmt die Carrotmob-Akademie des Münchner Vereins Green City ihre Arbeit auf. Sie gibt die Expertise weiter, die die Aktivisten der Umweltschutzorganisation mit der Ausrichtung von insgesamt sieben Carrotmobs in München gewonnen haben. Die Akademie unterstützt alle Interessierten aus dem deutschsprachigen Raum bei Planung und Durchführung der Klimaschutzaktionsform Carrotmob. Sie bietet Hilfestellung in Form von kostenlosen Workshops, einem umfangreichen Online Angebot und persönlicher[mehr]
Bloßer Marketingsprech oder echtes Ökoansinnen: Greenpeace fühlt Volkswagen auf den Zahn. Für eine Studie testen die Umweltschützer zwei Wochen vor dem Start des Modells am 4. September den neuen Golf der Wolfsburger. Stößt er „in der Basisversion nicht mehr als 80 Gramm CO2 pro Kilometer“ aus?

Foto: Siemens AG
Gigantisch: Siemens baut das größte Windrotorblatt der Welt. 75 Meter lang ist das Ungetüm laut Bundesverband Windenergie (BWE). Ein neues, patentiertes Produktionsverfahren sorge für erhebliche Gewichtseinsparungen und dafür, dass der Rotor härtesten Belastungen standhäle. BWE: „Das muss er auch, denn er fängt pro Sekunde die Energie aus bis zu 200 Tonnen Luft ein.“

Foto: MDI
Alte Idee – neuer Versuch: Der indische Autobauer Tata will mit einem Kleinstwagen den Markt des Subkontinents erobern. Der Clou: Das Vehikel fährt mit Druckluft. Luftverpestung: passé. Die Technik entwickelte die Luxemburger Firma MDI.

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Bericht warnt vor Gefahren durch Überschwemmungen und Luftverschmutzung in asiatischen Städten. Die Asiatische Entwicklungsbank (ADB) stellte in Bangkok Jahresbericht zur Entwicklung von 48 Länder in der Region Asien und Pazifik vor. Ein besonderes Kapitel galt in diesem Jahr der schnellen Verstädterung und der mangelnden ökologischen Nachhaltigkeit in asiatischen Metropolen.