
Grafik: EWEA
Die Europäische Union hat die Marke von 100 Gigawatt (GW) installierter Windenergie-Leistung laut European Wind Energy Association (EWEA) überschritten

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Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) fanden heraus, dass der Schutzschild der Erde in den nächsten Jahrzehnten wieder voll intakt sein könnte.

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Boris Palmer prescht bei City-Maut voran: „Weniger Staus und Lärm, bessere Luft, weniger Blech, dafür mehr Raum für Menschen auf Straßen und Plätzen“, beschrieb der Rathauschef der Universitäts-Stadt Tübingen den Effekt der jüngst von einigen Länderministern angeregten neuen Abgabe für Autofahrer.

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Mitt Romney kann den ersten Punkt landen: In der Nacht zum Donnerstag fand das erste der mit Spannung erwarteten Rededuelle der US-Präsidentschaftsbewerber statt. Überraschenderweise glänzte Amtsinhaber Barack Obama diesmal nicht mit seiner sonst so souveränen medialen Präsenz und Redegewandtheit.
Australische Forscher haben herausgefunden, dass das Korallenriff in den letzten 27 Jahren erheblich geschrumpft ist. Das 2.600 Kilometer große Riff im Nordosten Australiens, das schon 1981 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurde, lockt jedes Jahr Millionen Besucher an. Gründe für das Korallensterben sind vor allem die erhöhte Anzahl von Stürmen und die massive Vermehrung von Dornenkronen.
Der Verzicht auf Kernkraft treibt die Kosten der Energiewende nicht wesentlich nach oben. Das berechneten jetzt Wissenschaftler am Klimaforschungsinstitut Potsdam (PIK). und der Dayton University in Ohio. Sie stellten ihre Computeranalyse im Fachorgan Proceedings of the National Academy of Sciences vor. Fazit: “Eine starke Verringerung von Treibhausgasemissionen hat einen weitaus größeren Einfluss auf die Wirtschaft als jedwede Entscheidung in der Nuklearpolitik.“

Screenshot: Great King City
Nachhaltiges Wirtschaften spielerisch im Kindesalter erlernen: So sieht das Konzept des Facebook-Spiels Great King City aus Thailand aus. Die Mischung aus FarmVille und SimCity soll Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren ansprechen. Jetzt gibt es das Spiel und die App auch in einer deutschsprachigen Version.

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“Nicht ganz einfach“: Kanzlerin Angela Merkel räumt Probleme beim Erreichen des Regierungsziels ein, bis 2020 eine Million Elektromobile auf deutschen Straßen fahren zu lassen. Beim Spitzentreffen zur Elektromobilität in Berlin mit Wirtschaft und Wissenschaft sagte sie jetzt aber, es sei falsch, das Ziel vorzeitig wieder aus dem Blickfeld zu streichen.

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Schwere zeiten für Rentiere oder Mäuse: Die durch den Klimawandel allmählich steigende Zahl milder Winter in der Nordpolregion macht den Tieren ein Überleben immer schwerer. Audun Stien vom Norwegischen Institut für Naturforschung in Tromsø veröffentlichte jetzt im Fachblatt Biology Letters das Ergebnis seiner Langzeitstudie.

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Den deutschen Osten trifft der Klimawandel härter: „Ostdeutschland“, so zitiert jetzt die Deutsche Presseagentur (dpa) den Direktor des Potsdamer Klimaforschungsinstituts (PIK), Hanns Joachim Schellnhuber, „wird durch größere Hitzewellen im Sommer und mehr Niederschläge im Winter wahrscheinlich härter getroffen.“ Steigende Temperaturen aber erforderten künftig auch mehr Investitionen, um etwa Wasserknappheit zu vermeiden.

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Feinstaub bleibt in Europas Städten weiter ein großes Gesundheitsrisiko. Nach den neuesten Zahlen der European Environment Agency (EEA) atmet ein Drittel der Menschen in EU-Städten gefährliche Partikel in die Lungen. Während das Bundesumweltamt (UBA) seit 1990 einen Rückgang vieler Luftschadstoffe maß, „bleibt Feinstaub das Sorgenkind“.

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Ohne Auto leben: Im Rahmen der Europäischen Woche der Mobilität riefen Kommunen und Umweltverbände auf dem ganzen Kontinent zu einem Tag ohne Automobil auf. In zahlreichen Regionen organisierten sie Straßenfeste, Radtouren, Bürgertreffs und Infostände, wo sonst Motoren lärmen und Abgase stinken.
Vor und zurück - der Atomausstieg in Japan stockt schon wieder: Nach der Havarie im Kraftwerk bei Fukushima schaltete Nippon 2011 alle Meiler ab. Nur ein Jahr später hängen die ersten AKW wieder am Netz. Jetzt beschloss die Regierung, bis 2040 doch alle 50 Atomkraftwerke abzuschalten – dann legte Japans Industrie ein Veto ein.

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Das “global disaster“ kommt in vier Jahren: Cambridge-Professor und Eisexperte Peter Wadhams rechnet dann mit einem noch nie da gewesenen Tiefpunkt der arktischen Eisdecke in den Sommermonaten. In einer E-Mail an die Redaktion des britischen Guardian drückte er seine Besorgnis aus: Es reiche nicht mehr, CO2 zu reduzieren. Waldham plädiert für technische Maßnahmen – ohne Geoengineering sei die Welt verloren.

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Das erfolgreichste Umweltabkommen der Welt feiert Geburtstag: Vor 25 Jahren unterzeichneten die ersten Staaten das Montrealer Protokoll über Stoffe, die zu einem Abbau der Ozonschicht führen. Es verbietet Herstellung und Nutzung der meisten ozonzerstörenden Stoffe.