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Im Widerspruch zum Klimawandel wächst die Eisfläche in der Antarktis. In den vergangenen 34 Jahren erweiterte sie sich um rund 17 000 Quadratkilometer. Jetzt fanden Forscher heraus, woran das liegt: Grund sind veränderte Windverhältnisse.

Foto: Sekisui Chemical
Mietshäuser mit Solarstrom baut der japanische Immo-Gigant Sekisui Chemical Group. Die BIG Solar-Anlagen auf den Apartmenthäusern produzieren jeweils mehr als 10 Kilowattstunden Sonnenstrom und ermöglichen den Mietern den Verkauf der nicht selbst benötigten Energie.

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Ein Konzept für eisfreie Fahrradwege diskutieren Bürger und Verwaltung derzeit in der Stadt Zutphen und in der Provinz Utrecht heiß: Sie planen beheizbare Wege, die das Radfahren auch im tiefsten Winter gefahrfrei ermöglichen sollen.

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Kein Kinderspiel: Drachen liefern Energie. Mit ihrer Idee wollen die Gründer der Berliner NTS Energie- und Transportsysteme GmbH Lenkdrachen als Kraftwerke nutzen. Sie sollen den Wind einfangen und die gewonnene Bewegungsenergie in Bodennähe in Strom umwandeln.

Long Beach Foto: CNN
Macht die globale Erwärmung und der Klimawandel Hurricanes wie gerade „Sandy“ zunehmend gefährlicher? Diese Frage stellen sich beim Anblick der angerichteten Schäden zur Zeit sicherlich viele

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Energiepflanzen und Bauholz satt Lebensmittel – das Umweltbundesamt (UBA sieht in der Nutzungskonkurrenz auf den Äckern die Ursache für „Hunger, Bodenzerstörung und knapper werdenden Wasserressourcen“. Die Behörde ist der Ansicht, „dass die energetische Nutzung von Anbaubiomasse nicht weiter ausgebaut werden sollte“, betonen die UBA-Experten. Die Landnutzung sei global noch längst nicht nachhaltig.

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Streit um den Kimaschutz: Weil die Länderchefs nicht mitmachten, gibt die Bundesregierung ihren Plan zur steuerlichen Förderung von Gebäudesanierungen auf. Das berichtet jetzt die Financial Times Deutschland (FTD).

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Bonn unterliegt: UN-Klimafonds geht nach Songdo (Südkorea). Der Sitz des globalen UN-Skretariats der Klimaschützer (UN-Klimafonds) kommt nicht an den Rhein. Das beschloss jetzt der 24-köpfige Steuerungsausschuss, der aus Vertretern von Industrie- und Entwicklungsländern besteht. Der Klimagipfel von Katar muss dies im November noch bestätigen.

Foto: WWF/Brian Skerry
Der Klimawandel verändert auch den Unterwasser-Sound im Meer: Was für Nichtakkustiker sonderbar klingt, ist für David G. Browning von der Acoustical Society of America (ASA) Gegenstand seiner Forschung: Er sagt voraus, dass Wal-Gesänge in nur 100 Jahren unter Wasser gut doppelt so weit zu hören sein werden wie heute.

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Bioenergie oder Lebensmittel: Beide Anbau- und Erntevarianten stehen immer häufiger in Konkurrenz auf dem Acker. Da die Frage, welche Flächennutzung am nachhaltigsten sei, nicht mit einfachen „JA“ oder „Nein“ beantwortet werden kann, durchforschten jetzt elf Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen aus Europa und den USA über 170 Studien und Publikationen um eine Empfehlung für Bauern und Politiker zu finden. Als Ergebnis listen sie eine Reihe von Kriterien auf, um die Potenzialabschätzung von Restflächen abzuschätzen.

Logo: Die Grünen
Die faire Verteilung der Kosten für die Energiewende ist Ziel eines Antrags der Grünen im Deutschen Bundestag. Die Fraktion sieht die „Energiewende als gesamtgesellschaftliche Aufgabe“. Es könne nicht angehen, dass große Unternehmen billigen Strom an der Energiebörse kaufen, die Energiekosten privater Verbraucher dagegen durch die EEG-Umlage einseitig die Investitionen der Energiewende bezahlten.

JaLuX Aero-12 Sichtschutzelement
Ein Produkt, zwei Funktionen: Der JaLuX Aero-12 fügt sich als funktionales Gestaltungselement harmonisch in die vorhandene Garten- und Außenbereichsgestaltung ein und kommt überall dort zum Einsatz, wo ein Lüftungs- und Wärmebedarf besteht – und das mit 100 Prozent erneuerbarer Energie aus solaren Warmluftkollektoren.[mehr]

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Bis zu 250 000 Pendler und Passanten eilen täglich über den Stockholmer Hauptbahnhof und erzeugen dabei durch ihre Körperwärme eine enorme Menge an Energie. Diese Energie wird seit 2010 genutzt, um das benachbarte Bürogebäude „Kungsbrohuset“ zu heizen.
Die Zustimmung ist überwältigend: 93 Prozent der Menschen im Land „halten den verstärkten Ausbau Erneuerbarer Energien für ,wichtig’ bis ,außerordentlich wichtig’“, fasst die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) ihre Umfrageergebnis zusammen. Das Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest hatte seit August 3.800 Bürger befragt. „Die Bevölkerung steht geschlossen hinter den Erneuerbaren“, kommentiert AEE-Chef Philipp Vohrer die Befragung.

Solaranlage in Spanien
Strategietreffen von 40 Regionalpolitikern und Experten endet mit Aufruf an Regierungen der EU-Länder[mehr]