Erleuchtung: Salzwasser bringt Licht ins Dunkel der Hütten auf den Bergen der Philippinen. Damit ersetzen Aisa und Raphael Mijeno mit ihrem Start-up die umwelt- und gesundheitsschädlichen Kerosin-Lampen in den Hütten der Menschen. Die Batterie auf Salzwasser-Basis leuchtet pro Liter Elektrolyt-Lösung acht Stunden lang – und kann zudem ein Handy aufladen.

Tote Pilotwale liegen mit durchtrenntem Rückgrat im flachen Wasser. Foto: EIA
In diesem Jahr bereits mehr als 400 Grind- oder Pilotwale von den Bewohnern der zu Dänemark gehörenden Inselgruppe getötet. Es geht hier nur noch um den Spaß am Quälen und Töten anderer Lebewesen. GRD ruft dazu auf, keine Produkte der Färöer zu kaufen und die Inseln als Reiseziel zu meiden.[mehr]

Screenshot: Walkanomics
Adam Davies' Sohn brüllte als Baby - wenn Papa mit ihm im Kinderwagen eine Runde drehte – immer dann, wenn er keine Bäume sah. Das brachte Adam auf die Idee, seiner App einen neuen Algorithmus anzufügen: Der berechnet jetzt die grünste Strecke, auf der Papa und Sohn durch die Stadt streifen können. Seither genießen Adam und sein Sohn die Spaziergänge – immer in grüner Umgebung und ganz ohne lautes Geschrei.

Satin-Bettwäsche "Meeresrauschen" von Cotonea
Im Sommer wünschen wir uns andere Dessins und Materialien für unsere Bettwäsche als im Winter. Ob wir uns darin wohlfühlen, hängt aber nicht allein vom Material ab, auch Farben spielen eine wichtige Rolle. Die Auswahl ist groß und sie fällt entsprechend schwer, aber ein neues Schlafzimmer-Ambiente macht eigentlich immer Spaß. Allerdings: Sie sollten auf gesunde Bettwäsche achten![mehr]

Foto: Windnetwork 360° - Service und Wartung
Mit Wirkung zum 1. August 2015 scheidet die seebaWIND Service im Einvernehmen mit den Netzwerkpartnern StiegeWind, Wind@Work und 3G Gearcheck aus dem 2010 gegründeten, herstellerunabhängigen Servicenetzwerk "Windnetwork360°" aus.[mehr]

Foto: Anke Jentsch/ Uni Bayreuth
Mittelmaß gewinnt: „Die größte Artenvielfalt wurde in der Regel auf Versuchsflächen ermittelt, auf denen die Biomasseproduktion ein mittleres Niveau erreicht“, fassen Wissenschaftler der Universität Bayreuth das Ergebnis einer Studie zusammen, die erstmals in 19 Ländern der Erde den Zusammenhang zwischen Artenreichtum und Produktivität von Ökosystemen mit einheitlichen Methoden verglich.

Im Wald gibt es viele Regeln zu befolgen.
Durch die von der Hitze verursachte Trockenheit steigt in vielen Gebieten Deutschlands die Waldbrandgefahr. Verantwortlich für bedrohliche Brände ist aber nicht allein die Wetterlage. Ein Großteil der Brände geht auf das Konto von Brandstiftern und leichtsinnigen Waldbesuchern. Ein achtlos weggeworfener Zigarettenstummel kann die Erwerbsgrundlage ganzer Familien vernichten. Dabei ist es einfach, Brände zu vermeiden oder aber im Brandfall das Schlimmste zu verhindern.[mehr]

Foto: wikimedia CC/Stephen McCulloch
Der Nutzen und Wert funktionierender Ökosysteme wird oft nicht gesehen und unterschätzt. Mit Hilfe eines neuen Projekts aus dem Bundesprogramm Biologische Vielfalt sollen jetzt die verborgenen Leistungen der Schutzgebiete sichtbar gemacht werden und damit einen Geldwert bekommen. [mehr]

Grafik: KWS Infra
Zwei Fliegen mit einer Klappe: Niederländische Baukonstrukteure wollen Straßen künftig nicht mehr mit Asphalt befestigen, sondern mit Platten aus Recycling-Kunststoff „pflastern“. Das spart Zeit, verursacht weniger CO2-Emissionen, macht die Fahrbahn widerstandsfähiger und das Verlegen von Leitungen einfacher, begründet Volker Wessels seine Idee.

Foto: Wikimedia CC/GNU 1.2/NobbiP
Gemeinsame Mitteilung von BfN und des Verbundprojekts „Land zum Leben“: Rotmilan-Schutzprojekt geht in die zweite Runde und wird bis 2019 verlängert.[mehr]

Foto: Doris Meta Franz/Flickr CC 2.0
„Mein Ziel ist, dass das Kükenschreddern 2017 aufhört.“ Der Satz von Landwirtschafts-Minister Christian Schmidt klingt wie Balsam in den Ohren vieler Tierschützer. Immerhin verlieren noch immer etwa 45 Millionen männliche Küken in Deutschland jedes Jahr kurz nach dem Schlüpfen ihr Leben, wenn Messer im Schredder die Tiere bestialisch massakrieren.

Foto: Joachim Flachs/EuroNatur
Endlich wieder da – aber gleich unter den Rädern: Der Wolf kehrt nach 150 Jahren auch heim in den Südwesten Deutschlands. Auf der Autobahn A5 bei Lahr bargen Helfer jetzt ein Kadaver. Wissenschaftler des Frankfurter Senkenberg-Institiuts identifizierten jetzt eindeutig sein Erbgut als das Isegrims. Naturschützer freuen sich über die Rückkehr nach Baden-Württemberg.

Foto: Dr. Dwayne Meadows, NOAA Photo Library
Es ist das Jahr des Silbergrünen Bläulings, in dem der Papst seine Enzyklika über die Sorge für das gemeinsame Haus veröffentlicht; das Jahr des Habichts und der Gelbfrüchtigen Schwefelflechte. Es ist auch das Jahr, das die Mitte der UN-Dekade zur biologischen Vielfalt markiert. Oft zur „Biodiversität“ verkürzt, bezeichnet der sperrige Begriff die Mannigfaltigkeit der Lebewesen, Lebensgemeinschaften und Lebensräume der Erde mitsamt der genetischen Variabilität darin.

Baumscheibe mit Wüstenklima-der Baum hat es in der Sommerhitze schwer, Foto: BfN/Emde
Straßenbäume brauchen Wasser. Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) ist besorgt um den „Gesundheitszu-stand“ der Straßenbäume in Städten und Gemeinden. „Die extreme Hitze und Trockenheit der letzten Wochen ist für die Straßenbäume in unseren Städten ein großes Problem“, sagte BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel. „Straßenbäume haben durch die Versiegelung immer das Problem der ausreichenden Wasserversorgung. Ihre Lebensbedingungen sind teilweise wüstenähnlich“. [mehr]

J. Franzern Foto: Kathy Chetkovich/EuroNatur
Im September erscheint sein neuer Roman „Unschuld“. Am 14. Oktober zeichnet die Naturschutzstiftung EuroNatur den zurzeit wohl bedeutendsten US-amerikanischen Autor Jonathan Franzen aus. Was nicht viele über das literarische Genie wissen: Er ist ein begeisterter Vogelbeobachter und engagiert sich vorbildlich für den Vogelschutz in Europa.