
© Bamboo - IMG_1402 (N i c o l a/Flickr, CC BY 2.0))
Das begehrte Tropenholz Bambus ist ein echter Alleskönner. Die Palette seiner Anwendungsmöglichkeiten ist groß: von der Architektur über Möbel bis zur Herstellung von Textilien. Bambusmilch wird als Zusatz zu Pflege- und Kosmetikprodukten verwendet. Als Lebensmittel kennen wir alle die Bambussprosse. Besonders beliebt ist der einzigartige Rohstoff aufgrund seiner hohen Belastbarkeit und seiner ökologischen Eigenschaften.[mehr]

Foto: Screenshot Video BBC
Tief in den Tälern der britischen Grafschaft Derbyshire liegt eine Farm auf der Stühle, Tische, Lampenschirme und Spiegelrahmen in Bäumen wachsen. Sie haben richtig gelesen, Gavon Munro stellt Möbel aus Weiden her, indem er mit Draht und Plastik die jungen Weidentriebe in die entsprechende Form wachsen lässt.
Am 2. Juli zieht die Wanderbaumallee der Umweltorganisation Green City e.V. von der Rosenheimer Straße in die McGraw Dependance, in der derzeit etwa 300 Flüchtlinge untergebracht sind. [mehr]

Foto: ZOOM Erlebniswelt
Als erster Zoo in Deutschland führt die ZOOM Erlebniswelt in Gelsenkirchen ab sofort ein flächendeckendes WLAN-Netz als kostenlosen Service für alle Besucher ein. Es soll die Basis eines zukunftsträchtigen Konzeptes bilden, mit dem der digitale Bereich weiter ausgebaut wird und die Besucher auch außerhalb des Zoos angesprochen und eingebunden werden können.

Foto: BMUB
Zoll beschlagnahmt jährlich mehrere 10.000 Mitbringsel. Die Smartphone App „Zoll und Reise“ sowiem ein Blick auf artenschutz-online.de schützen vor unliebsamen Überraschungen bei der Rückkehr. [mehr]

Foto: Renn
Aus den Augen aus dem Sinn: Nicht nur unsere Ozeane sind verdreckt. Auch in den Seen des Binnenlands lagert allerhand Unrat. In Österreich kümmern sich die Österreichischen Umwelt- und Abfalltaucher um den Zivilisations-Dreck, der nicht selten die idyllisch gelegenen Gewässer des Alpenlands verschmutzt – freiwillig. global° sprach mit ihrem Vereinsvorstand Dietmar Renn.

Foto: Stadt Essen
Die Stadt Essen darf sich ab sofort „Grüne Hauptstadt Europas 2017“ nennen. Im Finale in Bristol setzte sich die Ruhrmetropole gegen Umea (Schweden), Nijmegen und s'Hertogenbosch (beide Niederlande) durch. Nach Hamburg (2011) ist Essen die zweite Grüne Hauptstadt Europas in Deutschland. Der European Green Capital Award wird seit 2010 von der europäischen Kommission verliehen.

Foto: Wikimedia CC 2.5/US/B.gliwa
Wälder sollen dem Schreiadler neuen Lebensraum geben. [mehr]

Foto: sos
US-Filmstar Julia Roberts macht Werbung: Der Star aus Hollywood promotet nachhaltigen Umgang mit der Natur. Sie unterstützt die weltweite Kampagne „Rettet die Böden“.

Foto: Wikimedia CC/Gordon Firestein
Kein Schutz für die Meere! Die Opposition im Bundestag konnte sich gegen die großen Koalitionäre der CDU/CSU und SPD nicht durchsetzen. Die Fraktionen der Linken sowie Bündnis 90/Die Grünen hatten in ihren Anträgen „mehr Engagement beim Schutz der Meere“ gefordert – und scheiterten jetzt im Umweltausschuss des Parlaments.

Foto: Wikimedia CC 3.0/4028mdk09
Auswirkungen der EU-Agrarreform auf die biologische Vielfalt in Deutschland: Themenheft von „Natur und Landschaft“ enthält kritische Betrachtung von GAP-Reform und Greening.[mehr]
Nachhaltigkeit konkret: In Deutschland müssen Regierung und Institutionen die globale und nationale Verantwortung zur Nachhaltigkeit mit grundlegenden Innovationen neu gestalten. Zu diesem Schluss kommt jetzt der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) in einer an die Bundesregierung gerichteten Empfehlung.

Sprengung einer Seemine vor Heidkate. Foto: S. Koschinski
Umweltschützer beobachten mit Sorge die Zunahme von Vernichtungssprengungen beim Bau von Offshore-Windkraftanlagen.[mehr]

Foto: Michael Welling/MPI für Chemie
Mehr Baumarten als gedacht im Dschungel In einem Großprojekt zählten Forscher aus 43 Ländern die Anzahl tropischer und subtropischer Baumarten. Das Ergebnis überrascht: Ihre Kartierungen und Hochrechnungen kommen auf weltweit 40.000 bis 53.000 Baumarten.

Foto: TimCowley/Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
Hunger bekämpfen, das wollen die G7-Staaten mit ihrer Neuen Allianz für Ernährungssicherheit. Die Initiative ist eine Antwort auf die Explosion der Nahrungsmittelpreise 2008 – und zwar speziell für Afrika. Die Devise lautet: Alle könnten hier Gutes tun und gleichzeitig gewinnen. Die Wirklichkeit bisher sieht leider anders aus. Ackerland ist und dass nicht nur in Afrika, sondern auch in Asien und Mittelamerika zum Spekulationsobjekt geworden.