
Foto: flickr/naturgucker.de
Das Bundeslandwirtschaftsministerium berichtet von einem verbesserten Zustand unserer Wälder. Doch der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) hält dagegen: Von einer Erholung der Wälder kann keine Rede sein.
Heute startet die Trenntwende-Kampagne das Publikums-Voting „Wer wird Berliner Trenntheld?“ auf der Webseite http://www.trenntwende.de/voting.[mehr]

Vielleicht mussten sie sterben, weil sie Palmölunternehmen ein Dorn im Auge
Verdacht auf sinnloses Töten für die Palmölproduktion Im malaysischen Teil der Insel Borneo wurden innerhalb von zwei Wochen zehn Zwergelefanten tot aufgefunden. Den Wildhütern im malaysischen Bundesstaat Sabah boten sich Ende Januar trauriger Bilder: Ein drei Monate altes Kalb betastet am Straßenrand seine tote Mutter mit dem Rüssel und versucht sie aufzuwecken. Weitere Zwergelefanten liegen starr am Abgrund einer schlammigen Böschung. Aus ihren Körperöffnungen fließt Blut.[mehr]

Foto: ap(Andrea Schmitter
Schon wieder droht ein trauriger Rekord: „Allein im Januar“, berichtet die Deutsche Presseagentur (dpa) „wurden nach Angaben der nationalen Umweltbehörde in Pretoria schon 57 Nashörner illegal getötet.

Logo: Deutscher Naturschutzpreis
BfN-Präsidentin Jessel fordert mehr Schutz und gutes Management von städtischen Feuchtgebieten. Deutscher Naturschutzpreis sucht Projekte zum Motto „Lebensraum Wasser“ [mehr]

Foto: screenshot/myvideo
Eine Gruppe von Pottwalen adoptieren behinderten Delfin. In den Azoren wurden Wissenschaftler Zeuge einer ungewöhnlichen Beziehung.

Foto: Wikipedia/Navy
Ein Verbot und die Ächtung von Uran-Munition will die Linksfraktion im Bundestag erzielen. Die Abgeordneten fordern in einem Antrag die Bundesregierung auf, „die Herstellung, den Einsatz, den Verkauf und die Lieferung von Munition, die abgereichertes Uran enthält, zu untersagen“.

Foto: pics.de/Kejo70_Familienidylle some right reserved
15. 000 Krokodile sind in Südafrika aus einer Zuchtfarm ausgebüxt. Die Flut, die mit wochenlangen Regen einherging, verhalf ihnen zur Flucht.

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Verlängert bis zum 1. April 2013 - zu gewinnen gibt es 5 x 2.000 Euro und 10 x 1.000 Euro für gemeinnützige Wasserprojekte[mehr]

Foto: IPBES
Der internationale Weltrat für biologische Vielfalt tagte letzte Woche in Bonn. Der WWF nennt die Einrichtung des Beratergremiums essentiell, aber kritisiert seine langsame Gangart.

Publikumssieger ist das Foto eines Buchenwaldes im Naturpark Jasmund von Sandra Reiss.
Die Gewinnerinnen des Fotowettbewerbs „Klick in die Vielfalt 2012“ stehen fest. Über 1.700 Besucher(innen) nahmen an einer Online-Abstimmung teil und wählten aus einer Vorauswahl von 40 Fotos ihren Favoriten. Publikumssieger ist das Foto von einem Buchenwald im Nationalpark Jasmund, aufgenommen von Sandra Reiss. Ein weiteres Foto wurde von einer Fachjury gewählt, die sich für das Bild eines Habichtskauzes von Sibylle Zimmer entschied.[mehr]

Foto: Carsten A. Brühl, Universität Koblenz-Landau
Pflanzenschutzmittel können für Frösche tödlich sein. Schon der Einsatz der empfohlenen Produktmenge führt bei Grasfröschen (Rana temporaria) zu Sterblichkeitsraten von 20 bis 100 Prozent.

Foto: Foto: Beijing Cream.com
Schreckliche Miss-Stände in Chinas Zoos: Fast alle 11 Krokodile des Tiergartens in Shenzhen fanden Wärter jüngst tot im Wassergraben, der ihr Gehege umgibt – gesteinigt von Zoobesuchern! Das Drama ist kein Einzelfall: Auch aus Hangzhou dokumentieren Fotos, wie Besucher Löwen mit Schneebällen reizen…

Foto: Screenshot Video
Der Kurzfilm dokumentiert eine Guerilla Aktion des fiktiven Unternehmens „Agraprofit”, die im September 2012 auf dem Wochenmarkt einer deutschen Großstadt durchgeführt wurde. „Agrarprofit“ konfrontiert die Kundschaft mit den Produktions- und Handelsbedingungen der angebotenen Billiglebensmittel.

Foto: ap/Franziska Krause
Im Namen der Rose schreibt Fairtrade Erfolgsgeschichte: 2012 brachen die blühenden (Liebes-)Grüße alle Verkaufsrekorde. „Erste Hochrechnungen ergeben ein Plus von über 200 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf gut 260 Millionen Stiele – ein Marktanteil von knapp 20 Prozent“, schreibt Fairtrade jetzt stolz: „Vor allem in Ostafrika profitieren immer mehr Beschäftigte von Fairtrade. Sie erhielten alleine über den deutschen Markt rund 1,5 Millionen Euro Fairtrade-Prämie.“