
Foto: Chyulu Smith/Save the Elephants
Wahre Überlebenskünstler sind die 350 Wüsten-Elefanten (Loxodonta Africana)in Mali. Wissenschaftler der Artenschutz-Organisation Save the Elephants sowie der University of British Columbia und der Oxford University studierten jetzt ihre Wanderungen durch die Sahara. Bei 50 Grad Celsius widerstehen die Dickhäuter Wasser- und Nahrungsmangel – und drohen im Konflikt mit den Menschen zu sterben.

Foto: ap/Sergei Brehm
Nachhaltigkeit scheint sich auszuzahlen: Vielen Fischbeständen im Nordostatlantik und der Nord- und Ostsee geht es deutlich besser als noch vor zehn Jahren. So das Ergebnis von Fischereiwissenschaftlern des Thünen-Institut für Seefischerei (vTi). In ihrer Studie wurden die wichtigsten 41 Fischbestände im Nordostatlantik und der Nord- und Ostsee analysiert...

Foto: flickr/ muman71
Der Kauf eines ökologisch zertifizierten Weihnachtsbaums ist möglich. Utopia, Forest Stewardship council (FSC) und Robin Wood erklären Ihnen wie.

UN-Dekade-Botschafter Peter Maffay
Peter Maffay setzt sich als UN-Dekade-Botschafter für biologische Vielfalt ein! Mit seinem Einsatz möchte Peter Maffay darauf aufmerksam machen, dass jeder etwas tun kann, um die natürlichen Lebensgrundlagen für Kinder weltweit zu erhalten. “Wenn man fest daran glaubt und dies als Antrieb nimmt, kann man viel ausrichten!“, so der Rocksänger, der Verantwortung für sein Handeln übernimmt und tatkräftig auch als Vorbild fungiert. [mehr]

Foto: flickr/ bas:il
Neues Internetportal des Umweltbundesamtes (UBA) gibt Auskunft über die Schadstofffreisetzung und Abwasserverschmutzung deutscher Betriebe. Auf thru.de erfahren Sie, welche Unternehmen in ihrer Nachbarschaft die Umwelt verschmutzen und welche Schadstoffe in Luft und Abwasser freigesetzt werden.

Foto: ap/Erich Werner
Zur Erreichung der Biodiversitätsziele ist eine flächendeckende Ökologisierung der europäischen Agrarpolitik erforderlich. Sie braucht eine Greening-Komponente: Die muss verpflichtend für den Erhalt von Direktzahlungen sein. Sie braucht Naturschutzfachliches Management der ökologischen Vorrangflächen und ein Sofortiges Umbruchverbot für Dauergrünland.[mehr]
Auf dem Küchentisch stehen Farbtöpfchen, die aussehen wie Salsa-Dips. Getrocknete Blüten und Blätter hängen vorm Fenster. Andere werden in Gläsern, Dosen oder Säckchen aufbewahrt. Das Haus von Künstler Peter Reichenbach in Essen ist die Keimzelle von Sevengardens, einem Netzwerk, dem sich mehrere hundert Menschen weltweit angeschlossen haben. [mehr]

Foto: Google Impact
Anleihe beim Terroreinsatz: Mit Drohnen will der World Wildlife Fund (WWF) gegen Wilderer vorgehen. Die Überwachung aus der Luft will einer Meldung der Agentur Pressetext zufolge „Google im Rahmen seines Global Impact Award-Programmes mit fünf Millionen US-Dollar unterstützen“.

Logo: EBBC
Den Verlust der Biodiversität zu stoppen ist teuer. Das Geld dafür kann wegen der chronisch kammen Aufgrund Staatskassen kaum oder zumindest nicht nur aus öffentlichen Töpfen kommen, sagen auch Umweltschützer. Sie regen vielmehr „innovative“ Finanzierungsmechanismen an, um einen Beitrag zum Erhalt von Arten und Lebensräumen zu leisten. Am 11. Dezember (ab 10 Uhr in den Räumen der DUH in Berlin wollen sie Instrumente dazu bei einem Workshop in Berlin diskutieren.

Cotton made in Africa-Baumwolle hat einen deutlich geringeren ökologischen Fußabdruck als konventionell erzeugte Baumwolle
Cotton made in Africa-Baumwolle hat einen deutlich geringeren ökologischen Fußabdruck als konventionell erzeugte Baumwolle. Die nachhaltigen Anbaumethoden der Initiative sparen im Vergleich mit pakistanischer Baumwolle über 70 Prozent Treibhausgas-Emissionen und rund 18.000 Liter Wasser pro Kilogramm entkörnter (Lint) Baumwolle. Das Beratungsunternehmen Systain hatte im Auftrag der Aid by Trade Foundation eine Studie zum ökologischen Fußabdruck von Cotton made in Africa (CmiA) erstellt.[mehr]

Foto: SOS/Nature&More
Heute ist Welt-Boden-Tag: Wer jetzt achselzuckend zur Tagesordnung übergehen will, sollte zwei Zahlen lesen. Bis Bakterien und Kleinstlebewesen eine etwa zwei Zentimeter starke Humusschicht aufbauen, dauert das rund 500 Jahre. Wir Menschen tragen dagegen aber mit unserem Wirken dazu bei, dass pro Kopf rund drei Tonnen Boden jedes Jahr verloren gehen!

Foto: DNR
Stabwechsel im Naturschutz: Hartmut Vogtmann, Ex-BfN-Chef löst Hubert Weinzierl als Präsident des Deutschen Naturschutzrings (DNR) ab. Vogtmann steht damit künftig an der Spitze des Dachverbands der nahezu 100 Mitgliedsorganisationen, die sich in Deutschland um Natur und Umwelt kümmern.

Foto: flickr/Administrador Galeria Uniter
Kinderbücher aus Tropenholz-Papier: Eine Untersuchung des WWF stellt eines der beliebtesten Geschenke zum nahen Weihnachtsfest auf den Index. Für fast 30 Prozent der Bücher junger Leser wurde zuvor Tropenwald gerodet, um daraus das Papier herzustellen.

Foto: Konrad Funk
Zum 20. Mal veranstaltet die Naturschutzstiftung EuroNatur ihren Fotowettbewerb „Naturschätze Europas“ . Alle Hobby- und Profifotografen können hier ihr Talent unter Beweis stellen. Die 12 schönsten und eindruckvollsten Bilder von Natur, Pflanzen oder Landschaften in Europa belohnt die Jury mit verlockenden Preisen.

Foto: EUA
Wasserverschmutzung und verschwenderische Wassernutzung schaden den Ökosystemen. Eine neue Studie der Europäischen Umweltagentur (EUA) zeigt, welch gravierende Folgen der unbedachte Umgang mit Wasser für die europäischen Nahrungsmittel, die Energie und die Wasserbestände hat. Europa muss Wasser effizienter nutzen.