
Foto: NRK/CC
10 Stunden Fahrt in einer Minute Timelapse. Das Norwegische Fernseh hat die 453-Meilen Reise von Trondheim nach Bodø in den verschiedenen Jahreszeiten gefilmt und so ein besonderes Erlebnis durch die Zeit geschaffen.

Nigerianer protestieren gegen Enteignung ihres Grund und Bodens
Die nigerianische NGO Rainforest Resource Development Centre hat Beschwerde beim Runden Tisch für Nachhaltiges Palmöl (RSPO) gehen den Palmöl-Investor Wilmar Group aus Singapur eingelegt. Die Begründung: Wilmar Group stehe unter dem Verdacht, sich unrechtmäßig Land für eine geplante Ölpalmenplantage im nigerianischen Bundesstaat Cross River angeeignet zu haben.[mehr]

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Freude über Dauerregen: Am Toten Meer, dem am tiefsten gelegenen See der Erde, stieg der Wasserpegel nach heftigen Regenfällen der vergangenen Wochen erstmals seit 10 Jahren wieder an. Er sei heute um zehn Zentimeter höher, berichteten israelische Medien.

Foto: IGW
Eröffnung der Bauern-Schau unterm Funkturm: Mit der 78. Internationalen Grünen Woche (IGW) beginnt in Berlin traditionell das neue Landwirtschaftsjahr. Auf dem Messegelände unterm Funkturm treffen sich eine Woche lang Bauern und Politiker mit Praktikern aus Agrar- und Lebensmittelwirtschaft zur Leistungsschau. Die Berliner nutzen den Messebesuch zum Schmankerl-Ausflug.

Foto: flickr/bi dr Gondamaika
Stoppt die Schnee-Kanonen: Der umweltpolitische Sprecher der bayerischen SPD-Landtagsfraktion feuert Breitseiten gegen das Wintervergnügen auf Pisten. Ludwig Wörner attackiert die Umweltfrevler, die für Kunstschnee nicht nur Millionen Kilowattstunden Strom pro Saison vergeuden. Der Spaß koste den Steuerzahler im südlichen Freistaat der Republik auch satte 22 Millionen Euro!

Foto: flickr/gohla
Auenschutz ist Klima-, Hochwasser- und Naturschutz zugleich. BfN stellt Studie zum gesellschaftlichen Nutzen deutscher Flussauen vor.[mehr]

Auch Leoparden werden vom Jagdverbot profitieren
Nachdem Botswana vor wenigen Wochen bekannt gegeben hat, keine neuen Jagdlizenzen mehr an Trophäenjäger zu erteilen, folgt nun auch Sambia diesem Beispiel. Das Nachbarland beschränkt das Jagdverbot allerdings nur auf Großkatzen. [mehr]

Foto: Green Vision Contest
„Green Vision Contest“: Mit Preisen von 500 bis 2.000 Euro zeichnet das Institut für Landschaftsökologie und Ressourcenmanagement der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) drei Kurzfilme zum Thema Nachhaltigkeit aus. Der Videowettbewerb 2012 – begleitend zur erfolgreichen Ausstellung „LandschafftRessourcen“ – hatte die Themen Nachhaltigkeit, Landschaften und Ressourcen

Foto: flickr/ HamburgerJung CC
Concord in Massachusetts verbietet als erste amerikanische Stadt den Verkauf von Wasser in Plastikflaschen. Örtliche Umweltaktivisten erkämpften sich nach einer dreijährigen Kampagne das Verbot in der Gemeinde.

Foto: BIK-F/Haase
Der Klimawandel hebt nicht nur den Meeresspiegel – auch Bäche und Flüsse in Europa verändern ihre Artenvielfalt: „Sie geht stärker zurück als in den Meeren oder an Land”, sagt Sami Domisch, Wissenschaftler am Biodiversität und Klima Forschungszentrum (BiK-F) des Frankfurter Senkenberg-Instituts in einer neuen Studie.

Karte: Science Express
Neue Karte der Artenvielfalt auf dem Globus: Rund 130 Jahre nach der ersten Kartierung der Biodiversität der Erde durch den britischen Naturforscher Alfred Russel Wallace (1876) zeichneten Wissenschaftler um Ben Holt von der Universität Kopenhagen eine Neuauflage. Sie veröffentlichten ihre Arbeit jetzt online im Wissenschaftsjournal Science Express.

Foto: penguins.org.au
Deutsche Tierfreunde stricken Pullover für australische Zwergpinguine. Tierschützer von Philip Island baten um Hilfe. Die Mini-Pullis retten die Tiere nach einer Ölpest.

© Ghen - Fotolia.com
Mehr als 1.800 Fotos wurden im Rahmen des Fotowettbewerbs Klick in die Vielfalt 2012 eingereicht. Aus dieser Vielzahl beeindruckender Bilder wählten die Juroren die 40 besten Fotos. Bis zum 20. Januar 2013 wird in einer Online-Abstimmung aus diesen Bildern der Publikumssieger gewählt. Jeder kann sich beteiligen![mehr]

Foto: WWF-Deutschland
Noch ein Beweis für den Sinn der Biodiversität: Fische, das fanden Wissenschaftler der University of Georgia jetzt heraus, produzieren mit ihren Ausscheidungen weit mehr Nährstoffe für andere Organismen in ihrer Umgebung als bislang gedacht. Werden sie abgefischt, schränkt das also das Wachstum weiterer Tiere und Pflanzen ein.

Foto: WWF
Die Wilderei und der illegale Elfenbeinhandel wachsen explosionsartig. Massaker an bis zu 400 Elefanten, wie Anfang 2012 im Nationalpark von Kamerun sind keine Ausnahme mehr.