
Screenshot: Bild-Online
Der Aufschrei war groß: Tesla S-Fahrer bei Fahrt mit Autopilot getötet! Anfang Mai verunglückt Joshua Brown (40) bei Williston (US-Bundesstaat Florida). Er rast mit seinem Elektro-Sportflitzer frontal unter einen Sattelzug. Sofort entbrennt weltweit eine Debatte um die Sicherheit des autonomen Verkehrs und das führerlose Fahren.

Foto: NASA
NASA hebt bald mit einem Elektro-Flieger ab: Die US-Raumfahrtbehörde will schon 2017 ihr erstes E-Flugzeug in die Luft schicken. Den „X-57“ bauen die Orbit-Experten laut Presseberichten als stark modifizierte Viersitzer-Maschine des italienischen Herstellers Tecnam.

Eden Full: Screenshot
Eden Fulls Solar-Technologie macht Furore: Mit einfachsten Mitteln entwickelte eine junge kanadische Ex-Studentin in Princeton ein sich im Tagesverlauf nach dem Stand der Sonne richtendes Sonnen-Modul. Es erhöht die Power-Ausbeute um bis zu 40 Prozent.

Foto: Gabi Gust
Der Friedhof als Ort vielfältigen Lebens: Das Projekt „Biodiversität auf kirchlichen Friedhöfen“ vom Haus kirchlicher Dienste der hannoverschen Landeskirche will Gottesäcker systematisch ökologisch aufwerten und die biologische Vielfalt steigern. Dafür gab es jetzt die Auszeichnung der UN-Dekade Biologische Vielfalt.

Screenshot: Solarheld
Plug & Play Solarstrom-Anlagen: Sie sollen die Energiewende demokratisieren und den Umstieg auf erneuerbare Energiequellen für wirklich jeden Menschen möglich machen. Klein und überall einsetzbar – auf dem Balkon oder am Fenster – liefern die Module sauberen Sonnenstrom. Mit dem Stecker wird der ins normale Netz eingespeist. Für einen klingt das revolutionär, für die anderen ist es eher illegal und gefährlich.

Screenshot: Plastikbottlevillage
Ein ganzes Dorf mit Häusern aus Plastikflaschen: Mit dieser Idee will der Kanadier Robert Bezeau auf der zu Panama gehörenden Insel Colón die Umwelt säubern und zugleich 120 Häuser mit den Recyclingflaschen isolieren. Das schafft Arbeit für die Bewohner, spart ihnen Energie und entlastet die Umwelt von Milliarden Kunststoff-Flaschen.

Foto: Pixabay CC0/PublicDomain
San Francisco macht Solarmodule auf Hausdächern zur Pflicht: Das Board of Supervisors der Stadtverwaltung beschloss jetzt, dass ab dem kommenden Jahr auf allen Häusern, die weniger als 10 Stockwerke hoch sind, Strom aus Sonnen-Power produzieren müssen.
Strom erzeugen mit den Füßen: Die Fußballer im Stadion von Morro da Mineira beleuchten ihr Stadion in der brasilianischen Favela in Rio de Janeiro nicht mit Strom aus der Steckdose. Brauchen sie Power, rennen sie über den Kunstrasen. Tritt-Platten unter dem grünen Teppich erzeugen den Strom. Damit erhellen die Sportler in der Nacht ihren Campo.

Foto: iambents CC BY-NC-ND 2.0
Zigaretten: Kippen verbessern Ziegel. Ein Wissenschaftler aus Australien will aus Billionen von Zigaretten-Stummel statt einer Plage für Umwelt, einen Rohstoff für bessere Lehmziegel machen.

Screenshot: DAve Hakkens
Statt Protest, soll Fantasie die Erde säubern: Der niederländische Designer Dave Hakkens bietet der Plastik-Verschmutzung des Planeten die Stirn - ganz ohne Demonstrationen, Plakate oder Unterschriftensammlungen. Stattdessen sind Ideen gefragt und Geschäftssinn. Hakkens baute nämlich kurz entschlossen eine simple Recycling-Apparatur, mit der jede und jeder, die oder der Kunststoff-Reste sammelt, wo auch immer auf der Welt das Material recyceln und daraus neue Produkte fabrizieren kann.

Foto: ARES
Züge als Energiespeicher: Mit einer neuen – gut 90 Jahre alten – Idee, will eine Firma aus Kalifornien das Speicherproblem der Stromproduktion mit erneuerbaren Energien vorantreiben. Die Lösung ist die Bremskraft von Eisenbahnwaggons.

Fto: PPixabay CC/PublicDomain
Saubere Energie gewinnt: Weltweit sind 201t5 erstmals die Investitionen in erneuerbare Energien auf 286 Milliarden Dollar (251 Milliarden €) gestiegen - ein absolutes Rekordhoch. Im Strommarkt überstiegen die Neuinvestitionen jene der konventionellen Kraftwerke um mehr als das Doppelte.

Screenshot: DoSomething.org
Read the news, change the news: Ändere ganz einfach die schlechten Nachrichten, die Du liest! Mit einer neuen App des Sozial-Startups „Do something.org“ aus New York kann jetzt jede und jeder seinen eigenen – auch kleinen - Beitrag leisten und ein bisschen die „Welt retten“.

Foto: swaleny.org
Urban Gardening - ein Trend aus den USA, erfreut sich weltweit wachsenden Zulaufs. Zurück zur Natur, so lautet das Motto auch in deutschen Beton-Wüsten. In Berlin, Hamburg, Köln, Leipzig, München oder Frankfurt werden ehemalige Brachflächen von Großstädtern in blühende Gemeinschaftsgärten umfunktioniert und auch auf Dachterrassen und Balkonen entstehen kleine Gärten.

Screenshot: Kyocera
Alternativen zur Kernkraft: Den Atom-Ausstieg verschieben viele Japaner immer wieder, weil sie auf Ihren dicht besiedelten Inseln im Pazifik nicht genügend Platz wähnen, um ausreichend Solarparks zu installieren. Die Lösung sind vor den Küsten schwimmende Kunstinseln, auf denen Sonnenkraftwerke den Ökostrom produzieren.