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Elektroschrott in Deutschland ist ein stetig wachsendes Problem. Wie eine Untersuchung der United Nations University ergab, sind alleine im Jahr 2014 41,8 Millionen Tonnen Elektroschrott entstanden. Der größte Produzent von Elektroschrott sind die USA mit 7,1 Millionen Tonnen. Der Pro-Kopf-Verbrauch ist jedoch nicht der höchste weltweit.[mehr]

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Bernice Dapaah lebt in Kumasi im Süden Ghanas und stellt Bambus-Fahrräder her. Studiert hat sie Betriebswirtschaft und als ihr Großvater ihr einschärfte, sie solle ja etwas Eigenes machen, gründete sie die Ghana Bamboo Bikes Initative. Ihr Ziel war und ist, Jugendliche für ihr Vorhaben zu gewinnen und ihnen einen Arbeitsplatz zu schaffen.

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Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sind in den letzten Jahren zu immer zentraleren Themen geworden – sei es privat, regional oder global. Auch beim Häuserbau und beim Wohnen ist das Umweltbewusstsein von zunehmend größerer Bedeutung. Nicht zuletzt will dies natürlich berücksichtigt werden, weil energiesparend zu leben bedeutet, günstiger zu leben.

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Massentierhaltung adé? „Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) will die Massentierhaltung einschränken“. Das berichtet Wallstreet-Online und beruft sich dabei auf einen Bericht der Bild am Sonntag.

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Weit mehr als die Hälfte des Plastikabfalls in den Ozeanen der Welt stammt aus nur fünf Ländern. Laut einem Report der Ocean Conservancy und des McKinsey Center for Business and Environment wehte er von meist wilden Müllkippen aus China, Indonesien, den Philippinen, aus Thailand und Vietnam ins Wasser.

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Die „Quallen-Lampen“ der kalifornischen Designerin Roxy Russell sind nicht nur recycelbar, sie helfen auch noch einem guten Zweck. Sie will das Plastikproblem der Meere mit ihren Lampen be- und erleuchten. Ein Teil des Gewinns geht an die „Ocean Conservancy“.

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Deutsche Umwelthilfe (DUH) stoppt Opel und Renault: Mit Hinweisen an die zuständigen Aufsichtsbehörden will die DUH das Modell Opel Zafira ausbremsen. In Frankreich stoppte ihre Eingabe bei Umweltministerin Segolène Royal nach eigenen Angaben bereits „15.000 Renault-Diesel Pkw wegen zu hoher Nox-Emissionen“, betont der Verband in einer Presserklärung.

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Die apulische Provinzhauptstadt Bari stezt ganz auf Elektromobile:Bürgermeister Antonio Decaro initiiert gemeinsam mit der zum italienischen Automobilclub ACI gehörenden Dienstleistungsgesellschaft Aci Global eine zunächst aus 300 E-Mobilen bestehende Carsharing-Flotte. Sie soll den abgasfreien Verkehr in der Stadt voranbringen.
Nachhaltigkeit rückt immer weiter in den Bereich der sozialen Verantwortung. Nachhaltig handeln bedeutet Ressourcen effizient und mit geringen Ausmaß für die Umwelt zu nutzen. Auch in einem Büro gibt es viele Ansatzpunkte, um an diesem Prinzip anzusetzen. Viele Mitarbeiter wissen nicht, wie hoch der tägliche Stromverbrauch an ihrem Arbeitsplatz ist. Auch wird täglich eine Unmenge an Papier genutzt und weggeworfen, dabei kann mittlerweile, dankt der vielen technischen Geräte, auf Papier verzichtet werden.

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In Zeiten der Energiewende erleben die erneuerbaren Energien einen wahren Siegeszug. Deutschlandweit entstehen in Regionen, über die der Wind kräftig bläst, viele Parks mit Windrädern, die mehrere Tausend Haushalte mit Strom beliefern können. Der große Vorteil von Windkraftanlagen liegt darin, dass zur Erzeugung von Strom keine fossilen Brennstoffe verbraucht werden, sondern lediglich genügend Wind herrschen muss, damit sich die Rotoren drehen.

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Geschäft mit den Gutmenschen: Die Reisebranche entdeckt ihre soziale Ader. „Gutes tun auf Reisen wird 'schick'“, titelt eine Presseagentur über den Trend. Dann fügt sie kritisch an: „Anbieter erfüllen nur in wenigen Fällen Qualitätsstandards“.

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Comeback für die Glühbirne: Dank Nanotechnologie könnten die guten alten Leuchten, die die EU und Klimaschützer wegen ihres zu hohen Energieverbrauchs verbannten, bald vielleicht doch wieder strahlen.

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Biogas-Anlage für zuhause: Mit einer tollen Idee mischen drei Ingenieure und Tüftler aus Israel die Karten neu. Ihr Credo: „Verschwende keinen Abfall“ – ihre Lösung: die Biogasanlage im eigenen Garten. Sie produziert Energie aus Küchenabfällen und erzeugt zugleich Flüssigdünger und Wasser für die Pflanzen im Garten, deren Ernte wiederum Nahrung liefert.

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Gut 40 Prozent einer Ernte bleibt jährlich ausschließlich aufgrund seines Aussehens auf dem Feld liegen oder wird vernichtet. Ein Hauptursache dafür ist, dass dieses Nahrungsmittel nicht dem von den Supermarktketten vorgegebenen Standard entsprechen.

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Wer an nachhaltige Energien denkt, dessen erste Gedanken schweifen zu Photovoltaik-Anlagen, Holzpellet-Heizungen oder Solarthermie-Anlagen – und diese sind auf dem Vormarsch. Der Anteil der erneuerbaren Energien am Primärenergieverbrauch steigt. Wie sich die Nutzung „alter“ Energiequellen wie Erdgas vor diesem Hintergrund verändert, soll dieser Beitrag näher erläutern.