
Foto: Polarlifehaus
Blockhäuser sind ein Trend, der sich längst auch über die Grenzen Skandinaviens hinaus durchgesetzt hat. Das ist nicht verwunderlich, denn ein Blockhaus strahlt nicht nur Gemütlichkeit aus. Es bietet zudem auch ein angenehmes Raumklima, ist umweltfreundlich und nachhaltig.

Foto: Flicvkr CC/Elias Schwerdtfeger
Leider bloß „gut gemeint: Wenn Kommunen auf ihren Wertstoffhöfen nicht nur alte Kühlgeräte sammeln, sondern die Kühlflüssigkeit auch gleich entsorgen, heizen damit oft das Klima anstatt genau dies zu verhindern. Denn dabei entweichen klimaschädlicher Fluorchlorkohlenwasserstoff (FCKW) und Fluorkohlenwasserstoff (FKW). Das ergab eine aktuelle Untersuchung der Deutschen Umwelthilfe (DUH).

Boris Johnson im Social Supermarket Screenshot: Youtube
Soziales Supermarkt-Konzept in London: Bis zu 70 Prozent sparen die Kunden im neuen social supermarket der britischden Hauptstadt. Kaufen können Mitglieder der Community. Voraussetzung: Sie sind arbeitslos oder leben von staatlicher Unterstützung.

Foto: GREEN BRANDS
Die MOLTEX Baby-Hygiene GmbH mit Sitz in Mayen (Rheinland-Pfalz) konnte die 2013 erstmalig erhaltene Auszeichnung zu den GREEN BRANDS Germany in der Kategorie Produkte für die MOLTEX nature no.1 bestätigen. Das Produkt und wurde zum zweiten Mal hintereinander von einer unabhängigen, hochrangig besetzten Jury zur GREEN BRAND Germany ausgezeichnet.
Zum Wegwerfen zu schade: Gebrauchte Handys enthalten viel zu viele wertvolle Rohstoffe, um sie nach Gebrauch achtlos in den Müll zu kippen. Seit mehr als zehn Jahren sammeln die Telekom Deutschland und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) deshalb ausrangierte Altgeräte. So konnten bereits mehr als 1,8 Millionen mobile Telefone wieder verwendet oder recycelt werden. Bereits zum zweiten Mal unterstützt die EDEKA Minden-Hannover die Sammlung.
Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit gewinnen in unserem Leben immer mehr an Bedeutung. Deshalb sollte auch Werbung versuchen sich so zu positionieren, dass man in Bezug auf ökologische Aspekte positiv wahrgenommen wird.
Einer breit angelegte Kampagne für gute Böden wollen internationale Kooperationspartner der Biobranche auf die dramatische Situation der Bodenvernichtung durch die industrielle Landwirtschaft hinweisen und zugleich gegensteuern. „Laut den Vereinten Nationen“, betonen die Organisatoren, „gehen weltweit in jeder Minute Flächen in einer Größenordnung von 30 Fußballfeldern verloren: durch Überdüngung, Biozide, der rasant schwindenden natürlichen Bodenfruchtbarkeit, Erosion und Versteppung einst fruchtbarer Äcker.

Grafik: Preisvergleich.de
Deutschland spart Strom: 2014 gaben die Haushalte im Durchschnitt 52 Euro weniger für die Energie aus der Steckdose aus. Das ergab aktuell eine 120-Städte-Studie des Portals Preisvergleich.de. Basis waren 200.000 Stromverträge. Ergebnis: Lag der durchschnittliche Stromverbrauch pro Kopf 2013 bei 1.836 Kilowattstunden (kWh) und 2012 sogar bei 1.858 kWh, sank er 2014 auf nur noch 1.654 kWh.

Cover "Nachhaltige Warenkorb"
Der Einkaufsführer „Der nachhaltige Warenkorb“ kann ab sofort wieder auf der Website des Nachhaltigkeitsrates bestellt werden. Die Broschüre hat mit den Themen klimafreundliche Investments, Sparpotenzial durch Sanierungsmaßnahmen am Gebäude und Online-Shopping neue Aspekte aufgenommen, die für nachhaltige Lebensstile relevant sind.

Foto: Flickr CC/Channah
Die Verbraucherzentrale Bremen wollte Klarheit: Sie ließ vier ethisch-ökologisch orientierte Fonds untersuchen und stellte fest, dass sie eine „schlechtere Klimabilanz aufweisen als manch gängiger konventioneller Fonds“. Verbraucher, die mit ihrer Geldanlage das Klima schützen wollen, raten die Verbraucherschützer, „können also nicht automatisch auf Fonds aus dem ethisch-ökologischen Segment setzen“.

Foto: Plant for the Planet/Flickr CC-BY-NC-SA 2.0
Und es hilft doch: Freiwillige Kompensationszahlungen für privaten CO2-Ausstoß schützen das Klima. Das belegen jetzt Wissenschaftler der Universitäten Kassel und Hamburg. Sie widerlegen die These, wonach das so genannte CO2-Offsetting nur ein Ablasshandel für Klimasünden sei.

Foto: istock.com/Leminuit
In Deutschland setzt man ohnehin schon seit einigen Jahren verstärkt auf regenerative Energiequellen. Die Erkenntnis, dass der über die Wärmeerzeugung generierte CO2-Ausstoß allein durch den Einsatz von erneuerbarem Strom signifikant reduziert werden kann, sollte eigentlich für ein globales Umdenken sorgen. Wissenschaftler vom Fraunhofer IWES (Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik) raten zur flächendeckenden Anwendung von Power-to-Heat-Systemen und Wärmepumpen.

Foto: Wikimedia CC 1.0/AnRo0002
Der Ökolandbau ist in Gefahr! Das sagen die Biobauern von Naturland. Ein Kompromiss-Vorschlag der lettischen EU-Ratspräsidentschaft zur Revision der EU-Öko-Verordnung habe „eine massive Schwächung des Öko-Landbaus in Europa zur Folge“, kommentiert Verbandschef Hans Hohenester.

Screenshot: Testbiotech
Da vergeht der Appetit: Ohne Kennzeichnung landet das Fleisch geklonter Tiere in den Regalen und auf Tellern. Das soll so nicht bleiben, fordert anlässlich der Bundesrats-Abstimmung über ein dauerhaftes Verbot des Klonens von Nutztieren jetzt die Verbraucherorganisation Testbiotech und initiiert eine Postkarten-Aktion für die Wahlfreiheit an der Fleischtheke.
Der April ist vorbei, das sprichwörtlich dazu gehörige Wetter nicht: Ein Blick zum Himmel sagt: Ein Regenschirm für alle Fälle wäre der korrekte Begleiter... weil aber viele Menschen Schirme gern irgendwo liegen lassen oder der Wind die filigrane Konstruktion verbiegt, konstruieren drei italienische Erfinder den biologisch abbaubaren Regenschirm.