
Cover: IFAW
Elfenbein-Handel im Internet: Eine neue Studie des IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds) und der WCS (Wildlife Conservation Society) deckt den schwunghaften Handel mit illegalem Elfenbein auf US-Seiten des Online-Anzeigennetzwerks craigslist auf. Das in den USA gegründete Portal ist mit über 80 Millionen neuen Anzeigen im Monat das größte Unternehmen seiner Art weltweit und auch in Deutschland aktiv.

Foto: BAUFRITZ
„Unser Credo ist es, unseren ganzheitlichen Denkansatz konsequent bis ins Detail umzusetzen“, sagt Baubiologe Stefan Schindele vom Allgäuer Ökohaus-Pionier Baufritz. Aus dieser Maxime heraus entstand das Konzept der gesunden Beleuchtung in Innenräumen. In Zusammenarbeit mit der BioLicht GbR entstand so bereits die Pure-Z-LED, welche seit 2013 auf dem Markt erhältlich ist. Mit der Pure-Z-Retro-Technologie ist es gelungen, das gute alte „Glühbirnen-Feeling“ mit den Anforderungen an höchste Lichtqualität zu vereinen.

Foto: Stihl
Kaum lockt die Sonne ins Grüne, moniert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) erneut Versäumnisse der Gartengeräte-Branche: Auf Betreiben des Umwelt- und Verbraucherschutz-Verbands maßen Experten des TÜV Nord Schadstoffemissionen über dem „in Europa geltenden Grenzwert“ bei Motorsägen und -sensen.

Foto: Wikimedia CC 3.0/Fastily
Wissenschaftler des Forschungsprojekts Biocombust bewerten die Kehrseite der Energiewende: Die bei der Biomasse-Verbrennung frei gesetzten Feinstäube aus Holz, Hackschnitzeln oder Pellets sind demnach vor allem aus kleineren – oft in Privathäusern installierten – Öfen problematisch. Großanlagen dagegen belasten die Atemluft weniger.

Hafen Foto: Flickr CC/Michaelis
Nicht nur ein steigendes ökologisches Bewusstsein sondern auch harte wirtschaftliche Faktoren zwingen die Akteure in Bereich Beschaffung und Logistik, wie etwa Speditionen, dazu, mehr Akzente im Bereich der Nachhaltigkeit zu setzen.
Versandhändler memo startete in eine neue Ära für private Endverbraucher. „Mit memolife präsentieren wir ein komplett neues Konzept mit einem ganz neuen und für memo durchaus überraschenden Auftritt“, verkündet das fränkische Unternehmen: neues Logo und neue Farben sowie viele neue Produkte für einen nachhaltigen und bewussten Lebensstil.

Foto: GREEN BRANDS
GREEN BRANDS zeichnet das ALANA-Sortiment der Kindertextil-Marke von dm im Re-Validierungsverfahren aus. 2013 war das Sortiment als erste Textil-Marke zur GREEN-BRAND Germany gewählt worden.

Foto: Wikimedia CC/Deutsche Fotothek
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) bricht eine Lanze für deutsche Bauern: „Die Belastung von Lebensmitteln mit Pflanzenschutzmittelrückständen bleibt auf einem niedrigen Niveau.“

Foto: © Data Center - NCC (Beraldo Leal /Flickr,CC BY 2.0)
Das Verkehrsaufkommen in den Informations- und Kommunikationsnetzen erhöht sich jährlich um 50 bis 100 %. Ein Trend, der sich auch in den nächsten zehn Jahren weiter vortsetzen wird. Grund dafür ist unter anderem eine verstärkte Nutzung von Cloud-Apps, die einen Datentransfer immer weiter ankurbeln. Die Folge: ein um bis zu 20 % erhöhter Energieverbrauch pro Jahr.[mehr]

Foto: CC-BY-2.0/Meagan Tintari
“Wascht weniger Jeans!“: Der Aufruf stammt nicht von irgendeinem Öko-Freak. Charles V. „Chip“ Bergh plädiert dafür, durch weniger übertriebene Reinlichkeit enorme Mengen wertvollen Wassers zu sparen. Der Mann ist immerhin Chef des weltweit wohl bekanntesten Jeans-Produzenten – Levi Strauss & Co aus Kalifornien.

Foto: Sarah Lutz
Leute machen Kleider: Slow-Fashion meets Fast Fashion - Bisher bestehen einige hartnäckige Vorurteile gegenüber fair gehandelter und fair produzierter Kleidung – die einen meinen, sie sei zu teuer und zudem nicht überall zu haben. Andere wiederum behaupten, man sehe darin aus wie ein typischer „Öko“. [mehr]

FAchgerechte Sanierung Foto: istock/SolStock
In der heutigen Gesellschaft spielt die Übernahme von Verantwortung in ökologischer Hinsicht für Immobilienbesitzer eine wichtige Rolle: Immerhin machen Gebäude 40 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs aus. Durch eine Modernisierung älterer Immobilien wird die Umwelt geschont, der Wohnkomfort gesteigert und sie zahlt sich sogar noch in finanzieller Hinsicht aus!

Hausbau: möglicvhst nachhaltig Foto: Wikimedia CC/GNU 1.2/E. Pfeiffer
Die Welt dreht sich heute für viele verantwortungsvolle (private) Verbraucher rund um das Thema Nachhaltigkeit. Verschiedene Dinge werden inzwischen nicht mehr nur hinsichtlich ihres kurzfristigen Nutzen betrachtet, sondern man bezieht den gesamten Lebenszyklus in seine Überlegungen mit ein. Dies geschieht nicht nur im Bezug auf eine Pfandflasche oder Mülltrennung, sondern durchaus auch im Hinblick auf die ganz großen Dinge - so etwa auch beim Bau eines Eigenheims.

Trinkgenuss: Schokolade Foto: pixelio.de/Timo Klostermeier
Der Schokoladenkonsum hat sich in der ganzen Welt durchgesetzt und ist für jedermann erschwinglich. Doch meistens ist der Preis so niedrig, dass die Kakaobauern von ihrem Erwirtschafteten kaum leben können. Seit Anfang des 21. Jahrhunderts hat sich der Handel mit nachhaltig erzeugten Produkten jedoch stark erhöht. Große Konzerne haben ihr Sortiment auf Produkte aus dem Fairen Handel umgestellt. Auch der B2B Bereich der Tchibo Gmbh, bietet Trinkschokolade aus fairem Handel an.

Tee aus Kaffee-Blättern: Gesünder als Grüntee Foto: Wize Monkey
Rettung für Kaffee-Bauern: Zwei französische Studenten entdeckten die Lösung für verarmte Plantagenbesitzer. Sie vertreiben mit ihrem Start-up in Kanada Tee aus Kaffeebaum-Blättern. Das sichert ganzjährige Einkünfte für die Landbevölkerung und den Trinkern einen neuen und gesunden Genuss.