
Dicke Luft über Paris Foto Flickr cc/ Roberto Lazo
Die Feinstaubbelastung in Frankreichs Hauptstadt ist in den vergangenen Tagen brisant angestiegen. Auch in den deutschen Ballungsräumen nimmt die Belastung durch Feinstaub zu.

Braunkohlekraftwerk Foto: Wikimedia CC/GNU-Lizenz 1.2/ Joeb07
Das Energiewende-Paradox: Der CO2-Ausstoß in Deutschland stieg 2013 wie im Vorjahr weiter an - trotz der wachsenden Stromproduktion aus Solar-, Biogas-, Wind- und Wasseranlagen. Gründe dafür sind die zunehmende Kohleverstromung sowie der erhöhte, witterungsbedingte Einsatz von Öl und Gas im Wärmesektor.

AKW Fukushima nach dem Tsunami 2011 Fopto: Wikimedia CC
Drei Jahre Ernstfall: Das japanische Erdbeben und der Tsunami vom 11. März 2011 wirken bis heute nach. Aus dem zerstörten AKW bei Fukushima dringt noch immer Strahlung in die Umgebung und belastet das Wasser sowie die Organismen des Pazifik. Der Stromkonzern Tepco bekommt die Lage noch immer nicht in den Griff - trotz Milliarden-Aufwand.

Eisbär in Not: durch immer neue Chemikalien des Menschen in der Atmosphäre Foto: Wikimedia CC 3.0/A. Walk
Klimaforscher nehmen neue Substanzen ins Visier: Forscher um Johannes Laube von der University of East Anglia im britischen Norwich entdeckten gleich drei Chlorfluorkohlenstoffe (CFKW) und einen weiteren Fluorchlorkohlenwasserstoff (FCKW) in der Atmosphäre der Erde. Die Chemikalien heizen dort – obwohl erst in geringen Mengen vorhanden – den Treibhauseffekt an. Bislang hatte sie kein Wissenschaftler auf dem Radar.

Foto: Studie Öko-Institut/Greenpeace
In vielen Ländern der EU werden Kernkraftwerke künftig wesentlich länger betrieben als ursprünglich geplant und müssen zusätzlich mehr Strom erzeugen. Die damit verbundenen Alterungseffekte als auch die Leistungserhöhung führen zwangsläufig zu stärken Belastungen für die Komponenten der Kernkraftwerke und können so zu einem potenziellen Sicherheitsrisiko werden. Das sind wesentliche Erkenntnisse einer aktuellen Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace, die jetzt europaweit vorgestellt wird.

WELTEC optimiert kommunale Abwasseranlagen
WELTEC optimiert kommunale Abwasseranlagen Die anaerobe Vergärung und Verwertung von Klärschlamm aus kommunalen Abwasseranlagen wird in Zukunft eine zunehmend größere Rolle spielen. Um eine ökonomisch und ökologisch tragfähige Lösung zu garantieren, entscheiden sich immer mehr Kommunen für eine energetische Optimierung ihrer Kläranlagen.[mehr]

Foto: Weltspiegel/ARD
Unter diesem Titel hat der Autor Philipp Abresch für den Weltspiegel/ARD am 2. März über Naoto Matsumura berichtet. Er ist der einzige Mensch, der in der verstrahlten Sperrzone 12 Kilometer vom zerstörten AKW entfernt lebt. Seit 3 Jahren kümmert er sich dort um die zurückgelassenen Rinder, Hunde und Katzen. Tomioka ist eine radioaktiv verseuchte Geisterstadt, menschenleer und verlassen. Er lebt vom Quellwasser aus den Bergen und vom Essen aus der Dose, das er außerhalb der Zone einkauft.

Foto: Stefan Kuehn/Wikimedia (CC BY 3.0)
Damit rechnet der Weltklimarat IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) laut Zeitungsberichten bis zum Ende dieses Jahrhunderts. Bei einem Temperaturanstieg von 2,5 Grad werde die weltweite Wirtschaftsleistung um 0,2 bis zwei Prozent zurückgehen, zitierte die japanische Zeitung Yomiuri Shimbun am Freitag aus dem zweiten Teil des neuen Sachstandsberichts, der Ende März in Yokohama verabschiedet werden soll.

Im US-Atomlager WIPP Foto: WIPP
Salami-Taktik: Immer neue Zahlen Betroffener Arbeiter beim Zwischenfall in US-Atomlager. Erst hieß es „keine Opfer“, dann waren es 13 verstrahlte Arbeiter – jetzt räumt der Betreiber des amerikanischen Atomlagers Waste Isolation Pilot Plant (WIPP) ein, dass „weitere Menschen untersucht“ würden, die ebenfalls strahlende Partikel eingeatmet haben könnten.

Foto: Screenshot ZDFzoom-Video
Oder wie es im Untertitel der ZDF Dokumentation heißt: Die "Die Fukushima-Lüge“. Gestern, 26.02.2014, zeigte ZDFzoom diese vom Ostasienkorrespondent Johannes Hano erstellt Doku der aktuellen Situation vor Ort. Drei Jahre ist es her, dass in Fukushima vier Reaktorgebäude explodierten. Aber immer wieder kommt es zu schweren Zwischenfällen
P0lizeiabsperrung Foto: pixelio.de/K.-H. Laube
Mörderisches Klima: Ein Anstieg der Temperaturen auf dem Globus führt zu mehr Verbrechen. Bis zum Ende des Jahrhunderts kalkuliert Matthew Ranson in seiner jetzt veröffentlichte Studie bis zu 180.000 mehr Vergewaltigungen allein in den USA.

Zufahrt zum Atommüll-Lager Foto: WIPP
Also doch: Arbeiter in US-Atommüll-Lager verstrahlt. Die Betreiber der Waste Isolation Pilot Plant (WIPP) nahe dem amerikanischen Städtchen Carlsbad im Bundesstaat New Mexico wiegeln dennoch ab. Sie sprechen laut Nachrichtenmedien lediglich von „minimaler Belastung“.

US-Atomlager WIPP Foto: WIPP
Atom-Zwischenfall in den USA: Aus einem unterirdischen Lager für radioaktiven Bombenmüll trat aus bislang ungeklärter Ursache Strahlung an die Oberfläche. Die Reaktion der Behörden: Kein Grund zur Sorge.
Drei Jahre nach dem Fukushima-Unglück: Strahlung zehnfach höher als angenommen! In seinem aktuellen Blog auf der Sonnenseite zieht der TV-Moderator und Umweltaktivist Franz Alt eine ernüchternde Bilanz der Aufräumarbeiten im havarierten AKW: „Tepco hat mitgeteilt, dass die bisherigen Messwerte einiger radioaktiven Stoffe viel zu tief gewesen seien. Die Messmethode sei falsch gewesen.“

Green City e.V., Fotograf: SuGinOng
Bürgerticket, Sozialkarte, Nulltarif – Wege aus der Preisspirale? Trotz eines erneuten Rekords mit 544 Millionen Fahrgästen im Jahr 2013 wird Kritik am Tarifsystem des Münchner Verkehrsnetzes laut. Zu kompliziert, zu wenig Tarifgerechtigkeit und grundsätzlich zu teuer sei es. Auf der anderen Seite steht ein permanenter Angebotsausbau. Welche Wege gibt es aus der Preisspirale?[mehr]