
Foto: nabu.de
Beim so genannten „Energie-Sondergipfel“ kommen die Ministerpräsidenten der Länder heute mit Angela Merkel zusammen, um über die Zukunft der Energiewende zu beraten. Eine Schlüsselfunktion nimmt in dieser Frage die Reform des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) ein.

Foto: greencity.de
Im Rahmen des Projekts „Sicher unterwegs mit U-Bahn, Bus & Tram“ führt die Umweltorganisation Green City e.V. von März bis November im Auftrag der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) erneut Mobilitätstrainings speziell für SeniorInnen durch. Hier erfahren Interessierte mittels Tipps und praktischer Übungen, wie sie auch im Alter dank des öffentlichen Nahverkehrs umweltverträglich und sicher mobil sein können. Die Mobilitätstage finden in Kooperation mit Alten- und Servicezentren (ASZ) in verschieden Stadtteilen statt.[mehr]
Termin: Freitag, 2. und Samstag, 3. Mai 2014, jeweils 13:00 bis 19:00 Uhr Ort: Odeonsplatz, München Veranstalter: Innovationsmanufaktur GmbH im Auftrag der Radlhauptstadt München[mehr]

Foto: Global Warming Images / WWF-Canon
Weltklimarat: Folgen der Erderwärmung bereits heute sichtbar. Der neueste Bericht des Weltklimarats (IPCC) stellt in aller Deutlichkeit die Folgen der Erderwärmung und seine Auswirkungen für Mensch und Natur bis Ende dieses Jahrhunderts dar. [mehr]

Dürre: eine Folge des Klimawandels Foto: Wikimedia CC/Stefan Kühn
Neuer Weltklimabericht fördert schon wieder Streit: Noch ist auf dem fast 50 Seitenpapier des Weltklimarats (IPCC), das als Executive Summery vor allem Politikern einen raschen Überblick verschaffen soll, wenn sie jetzt die Konsequenzen daraus beraten müssen, noch kaum die Tinte getrocknet, da bricht das Donnerwetter um Inhalt und Interpretation schon wieder auf alle nieder. Diesmal ist der britische Umweltökonom Richard Tol das Enfant terrible.

Elektroauto an der Ladestation Foto: BMW
400.000 Stromer fahren weltweit: Eine neue Analyse des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) schätzt den weltweiten Verkehr mit Elektroautos. Demnach hat sich der Bestand im Vorjahr verdoppelt. Wermutstropfen in dieser stolzen Bilanz: Das Wachstum findet in den Leitmärkten USA, Japan und China statt. Deutschland bleibt da - leider noch - außen vor.

Protestaktion zur Endlagerproblematik Foto: flickr cc/PaGn
Sind Atomkraftwerke ausreichend gegen Terroranschläge aus der Luft geschützt? Die Frage ist nicht neu. Max Tobler, ehemaliger Swiss-Air-Pilot sieht Mängel bei den Sicherheitsvorkehrungen des Atomkraftwerks Mühleberg bei Bern, wie der Züricher Tagesanzeiger berichtet. Auch in Deutschland brodelt die Atomdebatte.

Caspar David Friedrich: Greifswald in the Moonlight, 1817, Wikipaintings, public domain
Kunst und Klimawandel. Vulkanausbrüche und Wüstensandstürme lassen sich in den Farben von Gemälden wiederfinden. Ein internationales Forscherteam hat herausgefunden, dass Sonnenuntergänge auf alten Gemälden etwas über die Verschmutzung der Erdatmosphäre zum jeweiligen Zeitpunkt aussagen können. Daraus können die Forscher nun auch Schlüsse auf den zukünftigen Klimawandel ziehen.

W. Kretschmann (re) bekommt seinen Dienstwagen Foto: Flicklr CC/Reg. BW
Erfreulich: der aktuelle Dienstwagen-Check bei deutschen Spitzenpolitikern. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) stellt in der nun schon 8. Runde ihres Auto-Tests „erstmals einen klaren Trend hin zu sparsameren Fahrzeugen mit weniger Klimagasemissionen fest“, zieht DUH-Chef Jürgen Resch Bilanz.

Anbauentscheidungen von Landwirten können das Klima beeinflussen. Foto: flickr cc/lukas.b0
Dass es einen von Menschen gemachten Klimawandel gibt, sieht der Großteil der wissenschaftlichen Welt als bestätigt an. Doch wie wirkt er sich aus? Forscher der Universität Hohenheim haben ein Computerprogramm entwickelt, das den Faktor Mensch in der Anpassung an den Klimawandel besser berücksichtigen soll. Bisherige Szenarien haben ihren Fokus meist auf biophysikalischen Prozessen, wie Temperaturschwankungen oder Niederschlagsverteilungen.

Smog in Shanghai Foto: flickr cc gmoorenator
Durch Smog sterben mehr Menschen als bei Verkehrsunfällen. Nach einem neuen Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kommen jährlich 7 Millionen Menschen weltweit durch die Luftverschmutzung ums Leben.

Betroffen vom Klimawandel: Eisbär in der Arktis Foto: Wikimedia CC 3.0/A. Walk
Der Klimawandel verändert Land und Ozeane: Das besagen die Fakten des am Ende vermutlich fast 3.000 Seiten dicken Weltklimaberichts der IPCC. Zur Beratung des 2. von drei Teilen treffen sich derzeit 500 Wissenschaftler und Regierungsvertreter im japanischen Yokohama. Sie wollen das Dokument am 31. März der Öffentlichkeit vorstellen.

Foto: Screenshot Video Euronews/ESA
In diesem Winter war England besonders stark von Überschwemmungen betroffen. Das Wasser der Themse stand auch vor dem Garten des spanischen Wetterforschers Javier García-Pintado. Sein Grundstück liegt etwas höher, so blieb ihm Schlimmeres erspart. Aber seine Nachbarn hatten erhebliche Probleme mit dem Hochwasser. An Hand von Satellitendaten hat er versucht, seinen Nachbarn mit Vorhersagen zu helfen.

AKW Tschernobyl Foto: Wikimedia CC 3.0/Sven Teschke
Angst vor russischen und ukrainischen AKW: Der sich aktuell zuspitzende Konflikt um die Halbinsel Krim zwischen den beiden Ex-Sowjetrepubliken ist dramatisch genug. Nun türmt sich weiteres Konfliktpotenzial auf: Die Atommeiler unserer östlichen Nachbarn sind nach Ansicht von Vladimir Kuznetsov „marode“, die Normen für die radioaktive Sicherheit „aufgeweicht“.

Berliner Flagge mit dem Bär
Berlin könnte 2050 „klimaneutral“ sein: Das belegt eine jetzt vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) vorgelegte Machbarkeitsdstudie. Trotz eines weiteren Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum könne, so die Experten, die Bundeshauptstadt demnach ihre CO2-Emissionen von aktuell 21 Millionen Tonnen im Jahr auf 4,4 Millionen Tonnen zurückfahren. „Dieser Zielwert entspricht einer Reduktion von rund 85 Prozent gegenüber dem Basisjahr 1990 und erfüllt das globale Ziel, Berlin zu einer klimaneutralen Stadt zu machen“, betonen die Wissenschaftler.