
Foto: Wikimedia CC
Tiere fühlen Erdbeben vorab: Was viele Tierfreunde immer wieder behauptet haben, konnten jetzt Wissenschaftler im peruanischen Yanachanga Nationalpark mit Fotofallen belegen. Sie filmten die Wanderungen wildlebender Tiere und stellten fest, dass diese in den Tagen vor einem schweren Erdbeben plötzlich verschwanden.
Vom Hochrhein an die Enz: neuer Standort für den Ökostromanbieter NaturEnergiePlus. Zum 1. April 2015 verlegt das Unternehmen seinen Sitz von Rheinfelden an der Schweizer Grenze nach Mühlacker an der Enz. [mehr]

Feldhase: Foto: Wikimedia CC 3.0/Hans-Jörh Hellwig
Feldhasen leiden an der Intensivierung der Landwirtschaft und Lebensraumverlust. [mehr]

Foto: Screenshot/3sat
So lautet der Titel einer Reportage von Pietro Boschetti und Jean-Bernard Menoud, die am 16.3.2015 bei 3sat ihre Erstausstrahlung hatte. Pestizide werden als Beizmittel für Saatgut von Ackerpflanzen, wie Sonnenblumen, Raps, Mais und Baumwolle, verwendet.

Foto: Wikimedia CC/Gordon Firestein
Tiefgreifende Wirkung: Das Wasser der Ozeane ist stärker verschmutzt als bislang angenommen.

Foto: Michiel van Balen/flickr (CC BY 2.0)
Weltweit gehen jedes Jahr etwa 13 Millionen Hektar an Wäldern verloren, rechnet die "UN Ernährungs- und -landwirtschaftsorganisation FAO" vor. Anders gesagt: Jede Minute wird eine Fläche groß wie zwei Fußballfelder abgeholzt. Dem will die sogenannte "Bonn Challenge" etwas entgegensetzen und nennt konkrete Aufforstungsziele von 14 Staaten.

Foto: H. Nolden
Der Verlust der biologischen Vielfalt sei vor allem auf die Übernutzung der natürlichen Ressourcen zurückzuführen, sagte BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel. Auf der Fachtagung „Ressourcen schonen – biologische Vielfalt erhalten“ erklärte Jessel: „Vierzig Prozent des weltweiten Handelsvolumens bauen darauf, die natürlichen Lebensgrundlagen zu nutzen. [mehr]

Steuerungseinheit der Mita-Teknik (Copyright: seebaWIND Service GmbH)
Die seebaWIND Service GmbH bietet Betreibern von Windkraftanlagen bis zum 10. April eine neue Dienstleistung zur Erlangung des SDL-Bonus an. Gemeinsam mit dem Kooperationspartner Mita-Teknik und mit Unterstützung der GE Wind Energy GmbH hat der herstellerunabhängige Servicedienstleister eine wirtschaftliche Komplettlösung entwickelt, um Windkraftanlagen aus den Baujahren 2002 bis 2008 den Bonusanforderungen entsprechend nachzurüsten. [mehr]
Der 21. März gilt seit den 1970er Jahren als der „Tag zum Schutz und Erhalt der Wälder“. Von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) als Reaktion auf die globale Waldvernichtung ins Leben gerufen, liegt der Schwerpunkt 2015 bewusst auf „Forests | Climate | Change”.

Läufer in der Natur Foto: DOSB
Die Zusammenarbeit zwischen Sport und Naturschutz funktioniert immer besser, es gibt aber auch noch Entwicklungspotenzial, insbesondere hinsichtlich des Bewusstseins für die biologische Vielfalt. Das ist die Bilanz der Tagung „Sport bewegt – biologische Vielfalt erleben“, die am 19. März, im Berliner Olympiastadion stattgefand. [mehr]

Poop Bag Map auf Flickr verzeichnet Hundekotbeutel, die die Natur verschmutzen Screenshot: global°
Hamburger räumen auf – und globalo-Leser machen mit: Beim Saubermachen in den Parks und an den Fleet-Ufern der Hansestadt (20.März) testet Arne Krämer erstmals auch seine Hundekotbeutel-Karte. Dabei unterstützt ihn globalo: Gemeinsam wollen wir mit Krämer und 50.000 freiwillige Hamburger Müllsammlern auf der Poop Bag Map dokumentieren, wo Hundehalter die Hinterlassenschaft ihrer Vierbeiner entsorgen und damit die Stadt unnötig mit Plastik vermüllen.

Ein toter Delfin treibt in der Adria. Foto: S.Hartmann
Nach übereinstimmenden Berichten verschiedener kroatischer Medien verzögert sich der Beginn der für dieses Jahr geplanten Offshore-Probebohrungen nach Öl in der Adria mindestens bis 2016. Als Grund werden Verstöße gegen EU-Umweltrichtlinien genannt. Kroatien habe es versäumt, Anrainerstaaten wie Slowenien, Italien und Montenegro in die derzeit laufenden Umweltverträglichkeitsprüfungen einzubeziehen.[mehr]
Der Klimawandel beeinflusst Fauna und Flora. Für viele Arten macht er Anpassungen an veränderte Umweltbedingungen notwendig. Aber nicht jede Art wird sich tatsächlich anpassen können. Deshalb gehen Wissenschaftler davon aus, dass in den nächsten Jahrzehnten mit einem deutlichen Verlust einheimischer Arten in Deutschland zu rechnen ist. [mehr]

Buchen brauchen wie alle Waldbäume einen vitalen Boden und ein starkes Wurzelwerk, um den Umwelteinflüssen gewachsen zu sein. Das natürliche und effektivste Vorbeuge- und Heilmittel gegen die Übersäuerung der Waldböden ist kohlensaurer Magnesiumkalk. Foto: DHG
Wer jetzt bei Bodenschutzmaßnahmen im Wald spart, wird später umso mehr zu zahlen haben[mehr]

Pestizide versprühen: im Wald bislang tabu. Jetzt warnen Experten vor dem Versprühen. Foto: A. Künzelmann/UFZ
Neue Regeln: Bislang blieben Pflanzenschutzmittel in Wäldern verboten – jetzt ist es erlaubt. „Auf die Behörden in den Bundesländern kommt damit eine große Verantwortung zu, denn das Versprühen von Pflanzenschutzmitteln aus der Luft über Schutzgebieten kann bedrohte Tierarten in ihrem Bestand gefährden“, mahnt Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes.