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Trotz Denkmalschutz Glas für Altbauten ist möglich. Holz ist zwar nach wie vor eines der beliebtesten Materialien für Fensterrahmen und auch neue Beschläge sind in alter Form und Materialtechnik, etwa Messing oder Bronze, erhältlich. Es müssen also keineswegs immer neue Werkstoffe wie Aluminium oder Kunststoff sein.

Ute Leube und Kurt Ludwig Nübling Foto: Primavera
Wohlfühlen:Seit 1986 begeistern die Allgäuer ihre Kunden mit Kompetenz in Aromatherapie und zertifizierter Bio- sowie Naturkosmetik. Seit seiner Gründung 1986 setzt Primavera kompromisslos auf nachhaltiges Handeln und ökologische, soziale und wirtschaftliche Verantwortung. Herzstück des Unternehmens ist die enge und faire Zusammenarbeit mit langjährigen Bio-Anbaupartnern – weltweit.

Foto: Green Alley
Längst sehen wir und haben wir verstanden, dass unser bisheriges Konzept „Herstellen, Nutzen, Wegwerfen“ unseren Planeten an seine äußerten Grenzen führt. Dennoch verschwenden wir Ressourcen nach wie vor als gäbe es kein morgen.
Um folgenden Generationen eine gesunde Erde zu ermöglichen, müssen wir lernen nachhaltig zu produzieren und sorgsam mit gegebenen Ressourcen umzugehen. Allerdings ist bisher nicht genau festgelegt, was mit Nachhaltigkeit genau gemeint ist. Dies macht es schwierig, für einen nachhaltigen Ökologischen Landbau einen optimalen Standort zu bestimmen.[mehr]
Imagewechsel: Walmart setzt auf Schrumpelgemüse und -obst. Bislang machte die US-Supermarktkette eher Schlagzeilen mit Dumpingpreisen und miesen Arbeitsbedingungen für die Angestellten. Das soll sich ändern. Walmart setzt auf Nachhaltigkeit und will bald auch Gemüse und Obst mit kleinen Macken verkaufen – damit weniger davon auf dem Müll landet.

Cover: Blessing Verlag
Was haben die Tütensuppe zum Mittagessen, das Duschgel zur Körperpflege und der Biosprit im Autotank gemeinsam? Dass das in vielen dieser Produkte enthaltene Palmöl andernorts zur ökologischen und sozialen Katastrophe wird, erläutert Kathrin Hartmann in ihrem 2015 erschienenen Buch "Aus kontrolliertem Raubbau".

Foto: Pixabay CC/PubkicDomain
2.500 Mal „Nein“ zu TTIP – von deutschen Unternehmen: Während in Brüssel die Beamten aus Europa in ihrer 14. Runde über das Freihandelsabkommen mit den USA beraten, übergeben in Berlin Vertreter der Wirtschaftsinitiative „Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) gegen TTIP“ Unterschriften gegen das Abkommen.
Bislang war es für Unternehmen zeitaufwändig und teuer, Informationen über die Umweltwirkungen ihrer Produkte bereitzustellen. Nun schafft die ECO Platform Abhilfe in Form von ECO EPDs – eine konkrete europäische Lösung für alle Bauprodukte.[mehr]

Foto: Tecnaro
Happy Birthday! Mit ihrer Erfindung Flüssigholz ARBOFORM®, viel Mut und wenig Geld gründeten Jürgen Pfitzer und Helmut Nägele vor 18 Jahren ihre TECNARO GmbH aus dem Fraunhofer Institut für Chemische Technologie in Pfinztal aus.

Foto: Flickr CC/Mr. Kris
Ein neuer Index für die UN-Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDG-Index) zeigt erstmals, wo die Weltgemeinschaft steht: Alle Länder sind noch deutlich von der Erfüllung der insgesamt 17 vor einem Jahr auf einem UN-Sondergipfel in New York festgelegten Ziele entfernt.

Screenshot: greenpeace.de
Schon seit Jahren warnt Greenpeace vor gefährlichen Chemikalien in Outdoor-Kleidung. In ihren Produkttests fanden sich immer wieder umwelt- und gesundheitsschädliche polyfluorierte Chemikalien (PFC) in der Kleidung. Das ist schädlich für den Verbraucher. Aber wie wirkt sich das auf die Raumluft der Geschäfte aus?

Foto: Conceptos Plasticos
Conceptos Plasticos – aus recyceltem Plastik Baumaterial herstellen für hochwertige, sichere und kostengünstige Häuser. Dafür bekam der Kolumbianer Oscar Andres Mendez Gerardino den „Unilever Young Entrepreneur Award 2015/2016“. n Lateinamerika, Afrika und Asien haben 40% der Menschen keinen festes Dach über dem Kopf. Allein in der Kolumbiens Hauptstadt Bogota landen täglich 750 Tonnen Kunststoff auf den Mülldeponien.

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Bedeutung nimmt zu: Vor dem Hintergrund eines verstärkten Klimawandels, der stetig steigenden Probleme der ökologischen Krise und der Ausweitung des ökologischen Fußabdrucks wird Nachhaltigkeit kontinuierlich wichtiger. Während der Mensch als Verbraucher ein gewisses Bewusstsein für Aspekte wie Ressourcen-und Umweltschonung entwickelt, stehen Organisationen und vor allem auch Textilunternehmen vor der großen Herausforderung, den Erwartungen und Bedürfnissen ihrer Kunden gerecht zu werden.

Experten aus verschiedenen Bereichen erläuterten am Beispiel des Scandic Hotels am Potsdamer Platz, was ein nachhaltiges Bauwerk ausmacht (v.l.n.r.): Johannes Kreißig (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V.), Dr.-Ing. Burkhart Lehmann (Institut Bauen und Umwelt e.V.), Dipl.-Ing. Hans Dieter Reichel (Architekten Reichel + Stauth), Dipl.-Ing. Mark Kumar Bose (Masterplan Informationsmanagement GmbH), Marcel Gröpler (Lindner Group KG), Heiko Kain (Scandic Berlin Potsdamer Platz).
Wie ein Gebäude nicht nur nachhaltig geplant und gebaut, sondern auch betrieben wird, konnten rund 50 Vertreter von Bauprodukt- und Baukomponentenherstellern exklusiv am Beispiel des DGNB-zertifizierten Berliner Scandic Hotel Potsdamer Platz von den beteiligten Experten des Projekts auf Einladung des Institut Bauen und Umwelt (IBU) anschaulich erfahren.[mehr]

BU: Gutes Gewissen, Sicherheit, Gesundheit, hohes Ansehen mit Stoffen von Cotonea
Jeden Tag ergießt sich eine Flut von Sonder-, Rabatt- und „Sale“-Angeboten in unsere virtuellen und realen Briefkästen. Plakatwände, Zeitungsbeilagen, Fernsehspots und pop-ups auf Websites fordern uns ohne Unterlass auf: kauf billig, kauf Schnäppchen, kauf zum Sparpreis. „Geld sparen“ bedient eines unserer acht Kaufmotive, das haben Werbepsychologen schon vor Jahren herausgefunden. Aber profitieren wir wirklich von „billig“?[mehr]