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Marketing macht's: Sprache, Farben, Schrift oder Motive für „grüne“ Produkte und Verhaltensweisen sind zu „weiblich“, sagen US-Werbespezialisten. Das verhindere den Aufschwung für mehr Nachhaltigkeit. Das schrecke Männer eher ab, weil die sich dadurch in ihrer Männlichkeit verletzt fühlten.

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Vorteil fürs Reparieren: Mit einer Steuersenkung will die schwedische Regierung die immer noch weiter steigende Materialflut eindämmen. Sozialdemokraten und Grüne im Parlament planen mit einer Reduzierung der Mehrwertsteuer den weiteren Gebrauch bereits benutzter Gegenstände zu verlängern. Das spart Energie und Deponieraum.

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Das spritsparende Auto, Lebensmittel in Bioqualität, fair gehandelte Kleidung: In vielen Bereichen ist das Bewusstsein für die Umwelt längst vorhanden. Weniger im Fokus stehen bislang Finanzprodukte. Doch sogar bei der Altersvorsorge kann man sein Geld nicht nur für sich, sondern auch nachhaltig für den Lebensraum Erde anlegen und so ethischen und sozialen Grundsätzen folgen.

Screenshot: B.A.U.M.
Verantwortungsvollen Umgang mit Digitalisierung: Das Konzept der Nachhaltigkeit bietet Unternehmen in der Diskussion um Digitalisierung eine neue Perspektive. B.A.U.M. trägt dazu bei, den Blick zu schärfen für echte Produkt- und Prozessinnovationen. „Die Analyse der digitalen Transformation wird aus einer Technik zentrierten Betrachtung gelöst“ stellt Martin Oldeland als Vorstandsmitglied der Unternehmer-Vereinigung B.A.U.M. fest.

Foto: proHolz Bayern
Beim Waldbauerntag konnten der Bayerische Bauernverband und proHolz Bayern konnten zahlreiche Vertreter der Forst- und Holzbranche im Festzelt Tradition begrüßen.

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Wasserstoff ist das häufigste chemische Element in unserem Universum und als molekularer Wasserstoff Bestandteil von Wasser. Zur industriellen Gewinnung wird der Wasserstoff weitestgehend mittels Dampfreformierung aus Erdgas hergestellt. Neuere Verfahren setzen jetzt auf elektrolytische Erzeugung mittels temporärer überschüssiger Elektrizität, zum Beispiel aus Windkraftanlagen.

Screenshot: Otto
Otto – hat's verstanden! Vertriebsvorstand Marc Opelt des Hamburger Handelsriesen lässt sich im Online-Techportal mit dem nächsten Credo des Warenhauses zitieren: „Wir glauben, dass Konsumenten zukünftig auch physische Produkte auf Zeit mieten möchten und dies einfach und sorgenfrei sein sollte.“

Foto: Pixabay CC/PublicDomain
Kreditinstitute sind ab sofort verpflichtet, Kunden beim Wechsel der Bankverbindung zu unterstützen. Der Girokontenvergleich der Verbraucherzentrale Bremen bietet Hilfestellung bei der Auswahl des passenden Girokontos bei einer alternativen oder kirchlichen Bank.[mehr]

Mit Kizoa können auch Unternehmen und Organisationen Videos zum Thema Nachhaltigkeit kostenlos erstellen
Videos zeigen und wecken Emotionen, steigern die Aufmerksamkeit und vermitteln die richtigen Botschaften. Besonders im Social-Media-Zeitalter spielen Bewegtbilder eine immer größere Rolle - auch, wenn nicht sogar insbesondere, für nachhaltige und soziale Unternehmen oder Organisationen.[mehr]
Dem SPD-Chef bläst der Wind entgegen: Mehr als zwei Drittel der potentiellen SPD-Wähler stehen einer vorläufigen Inkraftsetzung auch von Teilen des Freihandelsabkommens CETA zwischen der EU und Kanada kritisch gegenüber. Einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid zufolge halten lediglich 16 Prozent der potentiellen SPD-Wähler die Absicht der Bundesregierung, CETA vorläufig in Kraft zu setzen, „für eine gute Sache“.

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TTIP und CETA – nein danke! Nur wenige Tage vor der EU-Handelsministerkonferenz am 23.September im slowakischen Bratislava trugen Bürgerinnen und Bürger in sieben deutschen Städten ihren Widerstand gegen die geplanten Freihandelsabkommen der EU mit Kanada und den USA auf die Straßen. Insgesamt demonstrierten bundesweit mehr als 320.000 Menschen gegen CETA und TTIP.

Foto: proHolz Bayern
proHolz Bayern rührt auf dem ZLF die Werbetrommel für Holz, damit der Baustoff wieder vermehrt im landwirtschaftlichen Bauen Einzug hält.

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„Fairer Handel wirkt!“ Mit diesem Motto beginnt heute die 15. Faire Woche. Die Auftaktveranstaltungen finden in Berlin, Hamburg, Karlsruhe und Stuttgart statt. Vom 16. bis 30. September lädt die größte Aktionswoche des Fairen Handels in Deutschland mit mehr als 2.000 Veranstaltungen bundesweit dazu ein, den Fairen Handel kennenzulernen und aktiv zu werden.
Bei der Hotelauswahl achten immer mehr Reisende auf ein nachhaltiges Engagement.Laut einer Studie der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (F.U.R. 2014) ist dabei für 31 Prozent der Bevölkerung die ökologische Verträglichkeit von Urlaubsreisen wichtig, 38 Prozent achten dabei auf die Sozialverträglichkeit.[mehr]

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Das Thema Nachhaltigkeit dringt zunehmend in alle Lebensbereiche vor. Langlebige Gebrauchsgegenstände und Möbel sind auch in unseren Küchen längst Trend.