
Foto: Wiederbelebt
Upcacling - auf deutsch einfach WIEDERBELEBT. So heißt das Start-Up der beiden jungen Modedesigner Sarah und Oguzhan aus Stuttgart. Sie produzieren junge, stilvolle Mode aus hochwertigen Restbeständen, die die herkömmliche Textilindustrie nicht mehr gewinnbringend verwenden kann.

Nach zwei Jahren Studium: Absolventen im Nachhaltigkeitsmanagement feiern ihren MBA-Abschluss
Die Welt verbessern und Geld verdienen: Der MBA-Studiengang Sustainability Management verbindet Nachhaltigkeit und wirtschaftliches Handeln. Jetzt startet die Bewerbungsphase.[mehr]

Foto: Henning Leweke/flickr (CC BY-SA 2.0)
Brasiliens Saftfabrikanten zahlen Zulieferern Dumpingpreise für ihre Früchte. Auf den Plantagen sind auch deshalb Sklaverei ähnliche Arbeitsverhältnisse keine Seltenheit. Der Saft von Orangen ist der meist getrunkene der Welt, seine Produktion ein Milliardengeschäft. Um Marktmacht wird hier mit harten Bandagen gekämpft.

© Alexas_Fotos - pixabay.com
Auf Kunsthandwerkermärkten sind oftmals kreative Dinge aus alten Gebrauchsgegenständen zu sehen, bei denen sich so mancher denkt: Warum bin ich nicht auch auf diese Idee gekommen – bei mir ist das auf dem Müll gelandet.[mehr]

Screenshot: Manything
Alt und ausrangiert – oder doch noch für etliche und durchaus nützliche Gelegenheiten brauchbar: Zwar sind viele der Smartphones, die zuhause in Schubladen dümpeln (immerhin – laut Deutscher Umwelthilfe - etwa 100 Millionen allein in Deutschland) nicht mehr up-to date. Die kleinen Computer sind aber noch immer vielfältig einsetzbar.

Footo: Wikimedia CC
Zugegeben: Der Siegeszug beeindruckt. Seit exakt 20 Jahren gibt es Smartphones in Deutschland und bis heute sind über 1,5 Milliarden Geräte verkauft. Der Erfolg aber hat eine wenig bewundernswerte Kehrseite der Medaille: Weil die Kleincomputer inzwischen quasi im Wochenrhythmus mit neuen Modellen am Markt konkurrieren, wächst die Abfallhalde mit Elektroschrott ins Gigantische.

Foto: Pixabay CC/PublicDomain
„Öko“ und „Bio“ sind mittlerweile mehr als nur aktueller Trend: In sämtlichen deutschen Bundesländern kaufen und konsumieren immer mehr Menschen ökologisch, biologisch unbedenklich angebaute oder produzierte Lebensmittel oder Produkte – das ist erfreulich! Unsere Gesellschaft ist reif für Produkte und Dienstleistungen von Betrieben, die sich ihrer Verantwortung gegenüber den zukünftigen Generationen bewusst sind und nachhaltig agieren.

Foto: Pixabay CC/PublicDomain
Gemeinsam gegen Wilderer und illegale Tierhändler: Lob für eBay, Etsy, Gumtree, Microsoft, Pinterest, Tencent und Yahoo. Diese großen internationalen Internet-Firmen verständigten sich jetzt auf ein „gemeinsames Vorgehen gegen den illegalen Online-Wildtierhandel“, gibt die Tierschutz-Organisation International Fund for Animal Welfare (IFAW) bekannt.

Screenshot: Video
Bereits 1992 wollte Pepsi Cola ohne Farbstoff - Crystal Pepsi - am Markt platzieren und hatte dafür unter anderem einen Super Bowl Werbspot mit Cindy Crawford produzieren lassen. Aus dem großen Geschäft wurde aber nichts, die durchsichtige, koffeinfreie Brause blieb auch umsatzmäßig farblos.

Grafik: MeinTrendyHandy
Kaffeemaschinen, Handys, Rasierapparate oder Fernsehgeräte: Recyceln der Geräte macht Sinn. Das entlastet den Müllberg, der sich sonst immer höher auftürmt. Es spart wertvolle Rohstoffe und bewahrt die Umwelt vor großen Mengen gefährlicher Materialien, die Menschen krank machen, Gewässer oder Böden vergiften können.

Foto: Pixabay CC/PublicDomain
Neue Jagd auf die Bisons in den USA: Einst durchstreiften riesige Herden die US-Prärien. Dann dezimierten Siedler und Jäger die massigen Rinder fast bis zu deren Aussterben. Die Population hat sich – zum Glück – erholt. Nun droht neue Gefahr: Der Run auf Bison-Fleisch boomt.

Urheber: dima_pics / @Fotolia.com
Wenn die meisten Menschen den Begriff Kakao hören, dann denken sie beinahe automatisch an Trinkschokolade und allerhand andere süße Naschereien. Dass all diese Süßwaren aus der Kakaobohne hergestellt werden, die für sich genommen überhaupt nicht süß ist, wissen nur die wenigsten.[mehr]

Foto: ARD-Reportage
Die Kosten für Abriss der Kernkraftwerke und Endlagerung des Atommülls sind derzeit nicht abschätzbar. Ein entsprechendes Endlager wird immer noch gesucht. Wie also kann der Atomausstieg finanziert werden. Die Stromkonzerne die lange am Atomstrom gut verdient haben, wollen möglichst viele ihrer Verpflichtungen beim Atomausstieg loswerden.

Foto: Pixabay CC/PublicDomain
“Ambitionslos und kontraproduktiv für den Umweltschutz“: So bezeichnen BUND, NABU, DUH und DNR den Entwurf der siebten Novelle der Verpackungsverordnung.

Schulung der Farmer im Bio-Baumwollprojekt Uganda
Baumwolle fairtrade und biologisch (OFT): Cotonea weltweit zweitgrößter Verbraucher. Auf der neu eingeführten Organic Fair Trade (OFT)-Rangliste der US-amerikanischen NGO Textile Exchange belegt Cotonea weltweit den zweiten Platz unter den OFT-Baumwoll-Verbrauchern. Konsequent bezieht Cotonea seit zehn Jahren biologisch-faire Baumwolle aus eigenen Anbau-Projekten und wurde nun für das langjährige Engagement in Uganda und Kirgistan mit dem zwei-ten Platz auf der neuen Organic Fair Trade-Rangliste[mehr]