
Vorstellung des neuen Klimaschurtz-Index Foto: German Watch
Hoffnung schimmert aus dem 10. Climate Change Performance Index (CCPI): Das Washingtoner World Watch Instituite präsentiert die neuesten Zahlen zum Klimawandel. Dabei schneiden Kanada und Australien unter den Industrienationen am schlechtesten ab. Die Emissionen erreichen neue Spitzenwerte, der Anstieg allerdings hat sich verlangsamt.

Demo fürs Klima Foto: BUND
Gute Nachrichten aus Lima: Die Verhandlungen für den Entwurf eines neuen Klimaschutzabkommens kämen „bisher gut voran“, verbreiten Presseagenturen. Die Chefin des UN-Klimasekretariats, Christiana Figueres, und der peruanische Umweltminister als Chef der aktuellen Klimakonferenz, Manuel Pulgar-Vidal, zeigen sich optimistisch.

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Spaß am Stromsparen: Crew der Visionarity AG Foto: Visionarity AG
Spaß am Stromsparen: „Kelvin“ macht's möglich – das Gerät misst den Energie-Verbrauch in Echtzeit und macht ihn für andere sichtbar. So können Bürogemeinschaften oder Familien miteinander spielerisch in einen Wettbewerb um den geringsten Verbrauch starten. Gewinner sind dabei auf alle Fälle das Klima und die Umwelt.

Dicke Luft überm Reisefeld in der italienischen Po-Ebene Foto: Wikimedia CC/GNU 1.2/Amanda 44
Gesündere Luft am Po: Im norditalienischen Tiefland entlang des Flusses Po ist die Luft in den zurückliegenden 20 Jahren merklich besser geworden. Das ergaben Messungen, die jetzt das Istituto di Scienze dell' Atmosfera im Fachblatt Atmosperic Enivironment veröffentlichte – deutliches Zeichen: Der stetige Nebel tritt dort nur noch halb so oft auf.

Foto: Wikimedia/GlobalVoices
Elektrizität – also genau das, was diese Wörter hier sichtbar werden lässt – ist für 45 Prozent von Bangladeschs Bevölkerung nicht zugänglich. Nicht einmal die Hälfte der in den ländlichen Gebieten des Landes lebenden Menschen sind überhaupt am Stromnetz angeschlossen. Das im Jahr 2007 gegründete Solar-Home-System-Projekt ist darum eine wirklich gute Neuigkeit für Bangladesch.

Von links nach rechts: Alan Tierney (Englischer Hausau-Experte), Oliver Rehm (Geschäftsführer Baufritz (UK) Ltd.) und Hugh Dennis (Englischer Komiker)
Englisches Kundenhaus mit dem renommierten Build It-Award ausgezeichnet.[mehr]

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Biomassekraftwerk Foto: Wikimedia CC 3.0/Sensenschmied
Wo Klimaschutz drauf steht, ist nicht immer auch Klimaschutz drin: Forscher des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena und der CSIRO im australischen Canberra belegen jetzt, dass einige Maßnahmen zwar den Kohlendioxid-Ausstoß verringern - bei genauerer Betrachtung entwickeln sie jedoch keine oder sogar eine gegenteilige Wirkung auf das Klima. Das gilt insbesondere für die Bioenergie.

Grafik: ZSW-BW
Wieder ist Bayern „spitze“: Auf den Rängen beim Ranking der deutschen Bundesländer im Umsetzen der Energiewende folgen Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) sowie das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) machte.

Grafik: ausgestrahlt.de
Leider keine gute Nachricht: „Fast 2.000 entdeckte Fälle von verrosteten oder anderweitig beschädigten Behältern mit Atommüll an mindestens 17 Standorten“, ergaben Recherchen des NDR, die Aktivisten der Antiatom-Organisation ausgestrahlt jetzt öffentlich machen.

Cover: PIK
Experten der Weltbank sind sich sicher: Folgen des Klimawandels treffen die Menschen hart. In einer jetzt veröffentlichten Studie warnt Weltbank-Chef Jim Yong Kim in New York: „Der Klimawandel erschwert es uns, Millionen Menschen aus Armut zu befreien.“

IEA-Studie
Kehrseite des Fortschritts: Eine neue Studie der Internationales Energieagentur (IEA) berechnet den explodierenden Energiebedarf netzwerkfähiger Geräte. Nicht nur, dass diese miteinander korrespondierenden Fernsteuerungen bis in zehn Jahren jährlich gut 1.140 Terawatt-Stunden Strom fressen. Sie vergeuden diese Energie auch meist im Standby-Modus: Sie ist gut 80 Milliarden Dollar wert.

Windenergie Foto: (Hans) pixabay.com
Verbraucher, die ihre Ökobilanz optimieren möchten, greifen gerne zu Ökostromtarifen. Doch wie nachhaltig ist der „Grüne Strom“ tatsächlich?

Wirtschaftminister Gabriel Foto: SPD
Contra für Gabriels Kohlepolitik – vom Wirtschaftsinstitut: Das Deutsche Institut der Wirtschaft (DIW) gilt wahrlich nicht als wirtschaftsfeindlich. Dennoch schreibt es dem deutschen Wirtschaftsminister von der SPD jetzt ins Stammbuch: „Abschaltung alter Kohlekraftwerke könnte CO2-Ausstoß in Deutschland um bis zu 23 Millionen Tonnen reduzieren und den Strommarkt stabilisieren.“