
Die Bewohner des ghanaischen Dorfes “Asikasu Number 2 forest” vor dem neuen Brunnen.
NaturEnergiePlus-Spendenwettbewerb „Wasser ist Leben“ ermöglicht Brunnenbau in Ghana -Sauberes Wasser und verbesserte Lebensqualität für Kakaobauern in Asikasu Number 2 forest -Brunnenbau sichert Trinkwasserversorgung für 300 Dorfbewohner[mehr]

Brennwert-Heizanlage Foto: Wikimedia CC/GNU BY-SA-3.0-MIGRATED
Heizungs-Check der Energie-Experten des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv): „Zwei Drittel aller eigentlich klimaschonenden Brennwertheizungen sind überdimensioniert.“ Die Folge: Sie verschleißen früher und verpuffen zu viel Abgase – ungenutzt.

Ole Jacob Flæten radelt durch Lillestrøm Screenshot: Zeit-Online
Ole Jacob Flæten hat Großes vor: Der Bürgermeister der norwegischen Stadt Lillestrøm will seine Mitbürger zu Fußgängern und Fahrradfahrern erziehen. Mit ein wenig finanzieller Nachhilfe scheint es zu klappen. Er zahlt jedem, der sein Auto in der Garage lässt 12 Euro.

Fukushima-Strahlung vor US-Küste Grafik: WHOI
Bad News aus Fukushima: Wissenschaftler des Woods Hole Oceanographic Institution (WHOI) messen inzwischen nur noch etwa 150 Kilometer vor der kalifornischen Küste im Pazifik strahlende Isotope aus dem zerstörten japanischen Atommeiler. Die gute Nachricht dennoch: Mit nur 2 Bequerel pro Kubikmeter Wasser (pro Sekunde bersten dabei zwei Atomkerne) ist die radioaktive Strahlung äußerst gering. Nach Ansicht der WHOI-Experten liegt sie „weit unter der für Menschen gefährlichen Schwelle“.

Foto: Gabymuaa/Wiki (gf)
Der peruanische Journalist und Schriftstelller Paco Bardales, äußert sich mit einigen seiner Kollegen über die Kältewellen, auch Friajes genannt, die in letzter Zeit das sonst heiße Iquitos heimsuchen. Diese Wetterphänomene, die in der Kindheit der Gruppenmitglieder nur sporadisch auftraten, treten heutzutage immer häufiger auf und dauern dazu auch länger an

Foto: Cloud Collective
Das war das Thema, das „The Cloud Collective“ zum diesjährigen Gartenfestival der Stadt Genf, das vom 13. Juni bis 4. Oktober stattfand, präsentierte. The Cloud Collective ist eine Kooperation von Architekten, kreativen Köpfen und Designern, die sich mit der Wandlung unserer heutigen Umgebung in die von morgen beschäftigen.

Stromzähler: läuft auch bei Stand-by Foto: ap/Andreas Morlok
Wider besseres Wissen: Obwohl die meisten Bürger unter der Last (zu) hoher Energiekosten stöhnen, handeln sie im Alltag keineswegs intelligent und schon gar nicht konsequent. „4 von 5 Verbrauchern begnügen sich damit, ihre elektrischen Geräte auf Stand-by zu lassen“, ergab jetzt eine aktuelle Umfrage des Verbraucherportals Preisvergleich.de.

Foto: Screenshot Video
„Go with the Flow“ nennt sich die Kampagne von Debs Torr und Chris Dobson, Studenten der University of East Anglia (UEA) in Großbritanien. Sie wollen Wasser sparen und fordern dazu auf, das „Morgenpipi“ unter die Dusche zu verlegen. So könnten etwa 12 Liter frischen Trinkwassers der Toilettenspülung eingespart werden.

Eine Hand Reis Foto: flickr cc/Mr.Kris
Der Kampf gegen den Klimawandel gelingt nur, wenn wir zugleich die Armut in der Welt zurückdrängen. Zu diesem Ergebnis gelangen jetzt die Göttinger Wissenschaftler Michael Jakob und Jan Steckel vom Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) und ihre Kollegen vom German Institute of Global and Area Studies in einer Studie. Sie veröffentlichten sie im Fachorgan Nature Climate Change.

Gefährdet der Klimawandel in Zukunft auch die Adeliepinguine?; Foto: wikimedia commons/ Hannes Grobe
Küken von Adeliepinguine sind in milden Wintern leichter als gewöhnlich. Zwischen dem Gewicht von Pinguin-Küken und den lokalen Witterungsbedingungen besteht ein Zusammenhang, berichten US-Wissenschaftler der University of Delaware in der Fachzeitschrift Marine Ecology Progress Series.

Frankreichs AKWs Karte: Wikimedia CC/PD-USGOV
Frankreichs Atomindustrie im Aufruhr: Drohnen über AKWs gesichtet! Laut einem Bericht der britischen BBC hat der französische Energiekonzern Energie de France (EDF) eine Untersuchung beantragt. Grund: Zwischen dem 5. und 20. Oktober flogen unbemannte Drohnen in den Luftraum über sieben französische Atommeiler. Nach Greenpeace-angaben sei eine Drohne auch über dem staatlichen Atomforschungszentrum bei Paris gekreist.

Die Nutzung von Holz aus heimischen Wäldern ist wirksamer Klimaschutz.
Die vor wenigen Tagen vorgestellten Ergebnisse der dritten Bundeswaldinventur zeigen, wie wertvoll der deutsche Wald und die Holzverwendung für den Klimaschutz sind. Diese eindeutigen Zahlen zeigen zugleich, dass die Politik die Forst- und Holzwirtschaft braucht, um die ambitionierten Ziele, wie sie der EU-Klimaschutzgipfel formulierte, zu erreichen. Die Bundesregierung muss die Leistungen der nachhaltigen und multifunktionalen Forstwirtschaft in Deutschland deshalb jetzt entschlossen fördern.[mehr]

Mehr Geld für Hochwasserschutz - "Fluss-Anwohner" dürfen hoffen. Foto: wikimedia commons/ Lukas Friese
5,4 Milliarden Euro wollen Bund und Länder in den nächsten zwanzig Jahren für den Hochwasserschutz an Rhein, Donau, Elbe, Oder und Weser ausgeben. Auf der Umweltministerkonferenz (UMK) in Heidelberg vom 22.-24. Oktober einigten sich die Teilnehmer auf ein neues Hochwasserschutzprogramm.

Flagge zeigen für den Klimaschutz Foto: BMG Bund
„Die EU hat das Ziel aufgegeben, den Klimawandel einzudämmen“, kommentiert Hubert Weiger als Chef des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) den EU-Kompromiss, die Emissionen in Europa bis 2030 um nur mindestens 40 Prozent im Vergleich zu 1990 zu verringern. Sein Urteil: Das sei „kein angemessener Beitrag“ zum Klimaschutz.

Windrad bremst Winde aus Foto: Wikimedia CC 3.0/Alice Chodura
Eigentlich völlig logisch: Nutzen wir zu viel vom Guten, wandelt es sich unversehens ins Böse! So ist das doch immer schon, erkennen Ökologen weltweit: Ein Fisch zum Abendessen schmeckt köstlich. Wollen aber Millionen Menschen ein solches Mahl genießen, fischen sie die Ozeane leer – und hungern. Oder: Aus dem Holz eines Baums zimmern Handwerker uns eine behagliche Hütte. Suchen Milliarden Menschen Schutz in solchen Heimen, müssen sie die Wälder rigoros fällen. Das Muster trifft auf nahezu alles, was wir unternehmen, zu: Erze, Sand, den Genpool der Arten. Und jetzt warnen Wissenschaftler, dass zu viele Windräder die scheinbar unerschöpfliche Energie der Erd-Atmosphäre plündere.