
Foto: wikimedia commons/ Alvaro R. A.
Anstatt Ameisen zu bekämpfen, machen Pestizide die invasive Argentinische Ameise aggressiver und verschafft ihr Vorteile im Überlebenskampf. Die Welt berichtet, dass der Einsatz von Insektiziden die ungewollte Invasion gebietsfremder Arten fördern könnte. So erhöhen Nervengifte, sogenannte Neonicotinoide, die Aggressivität von Ameisen-Eindringlingen oder reduzieren die Widerstandskraft einheimischer Populationen.

Foto: BUND/ Thomas Stephan
Artenschützer sind entzückt: zahlreiche Erstnachweise belegen Rückkehr und Ausbreitung der scheuen Wildkatzen in mehreren deutschen Bundesländern. Eine bundesweite Inventur im Rahmen des BUND-Projekts „Wildkatzensprung“ brachte alleine in Bayern 215 gesicherte Nachweise der seltenen Art. „Die Analysen erlauben eine Schätzung von 100 bis 150 Tieren für Bayern. Dieses Ergebnis lässt uns hoffen, dass die Wildkatze in einigen Jahren wieder ganz selbstverständlich in unseren Wäldern leben kann“, sagt der BUND-Vorsitzender Hubert Weiger.

Elefanten am Wasserloch Foto: CC-BY-SA-2.0
Das schlimmste Massaker seit 25 Jahren registrieren Artenschützer im südlichen Afrika: Jetzt fanden Wildhüter im Hwange Nationalpark von Simbabwe an einem einzigen Wasserloch über 300 Elefanten-Kadaver. Wilderer hatten die Dickhäuter mit Zyanid vergiftet!

Die Schulpflanzaktion von NaturEnergiePlus und der Detuschen Umweltstiftung steht unter dem Motto „Ein Baum für jedes Kind“.
Die ersten 60 Bäume der NaturEnergiePlus-Kampagne „Machen auch Sie ein Plus“ sind gepflanzt. NaturEnergiePlus unterstützt die Aktion „Ein Baum für jedes Kind“ der Deutschen Umweltstiftung.[mehr]

Allee des Jahres 2013 Foto: Ulrich Thomas
Augenschmaus im Herbst ist seit 2008 die Prämierung der Allee des Jahres durch den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Die Gewinner 2013 belegen dies erneut.
Mangelnde Sicherheitsstandards bei Pipelines von Shell führten zur größten Ölkatastrophe der Welt: Die Ölpest im Nigerdelta zerstörte nicht nur ein ganzes Ökosystem, sondern auch die Lebensgrundlage von 30 Millionen Menschen. Ihre Lebenserwartung sank um 10 Jahre. Hunger, Gewalt, Stammeskonflikte und Mord sind die Folgen des rücksichtslosen und mutwilligen Raubbaus an der Natur.

Dichte, saugstarke Frottier-Bade- und Duschtücher von Cotonea
Umgangssprachlich verwendet man eigentlich nur den Begriff „Frottee“. Dabei bestehen zur hochwertigeren Variante „Frottier“ große Unterschiede. Frottier ist deutlich dichter und stabiler als Frottee.[mehr]

Koalabär Foto: Wikimedia CC 3.0/Diliff
Der Umzugsplan steht: Australische Wissenschaftler beschreiben Regeln, wann sie welche Arten aus vom Klimawandel betroffenen Gebieten umziehen und an neue Habitate gewöhnen wollen. Eine nicht ganz unumstrittene Idee.

Foto: wikimedia commons/ Harke
Keine wirtschaftliche Nutzung, kein Einsatz von Maschinen: Fünf Prozent der Waldfläche in Deutschland soll sich bis 2020 natürlich entwickeln dürfen. Dieses Ziel der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt der Bundesregierung wird verfehlt. Denn bis jetzt beträgt die ungenutzte Waldfläche in Deutschland nur 1,9 Prozent. In Zahlen sind das 213.145 Hektar Wald, der sich nach den Gesetzen der Natur entwickeln darf. Bis 2020 diagnostizieren Forscher zwar einen Anstieg auf 2,3 und auf lange Sicht eine Stabilisation bei drei Prozent, der angestrebte Wert wird jedoch nicht erreicht.

Foto: Max Ernst
Nach Luchs und Wolf hat nun auch der Elch Deutschland wiederentdeckt. Seit zwei Wochen durchstreift ein Elchpaar die Wälder im Landkreis Regen. Jäger Max Ernst spricht von einem „narrischen Glück“, dass ihm die Tiere vor die Linse liefen: „Ob ich sowas nochmal erlebe, das weiß ich nicht.“

Perlmuttknöpfe Edelbiber-Bettwäsche Stella
IVN BEST? „Nie gehört“! sagen uns Kunden häufig, wenn wir über unseren Produktionsstandard sprechen. Die Erklärung: „Das ist das weltweit strengste Label für Naturtextilien. Fast alle Cotonea-Produkte sind IVN BEST zertifiziert, und die, die es nicht sind, sind trotzdem nach diesem Standard produziert“ sehen wir Bewunderung und drei Fragezeichen im Gesicht der Kunden.[mehr]

Foto: EuroNatur
Wie kaum ein anderer kämpfte Dr. Mario Broggi um den Erhalt der Biodiversität in Europa. Die Naturschutzstiftung EuroNatur zeichnete den Forstingenieur und Ökologen heute, am 9. Oktober mit dem EuroNatur-Preis aus.
Kreativer Raum für entspanntes Arbeiten und Präsentieren gesucht? „Green Meeting“: Die BIO-HOTELS bieten ab sofort einen neuen Service rund um Meetings, Incentives, Conventions und Events (MICE) mit grünen Standards und bestmöglicher Ökobilanz: Ein zentrales Tagungsbüro hilft bei der Suche nach einem Veranstaltungsort, unterstützt und berät hinsichtlich einer nachhaltigen Veranstaltung – inklusive Bio-Essen und -Getränken, Naturkosmetik und nachhaltigem Ressourcenmanagement.[mehr]

Foto: wikimedia commons/ Doug Lee
Plastikmüll in Ozeanen? Altbekanntes Problem! Nun aber haben deutsche Wissenschaftler den Gardasee untersucht und dabei beträchtliche Menge an kleinen, nur wenige Millimeter große Plastikpartikel gefunden. Anders als zunächst erwartet, wies der alpennahe See ähnlich viele Kunststoffteilchen auf wie Meeresstrände, erklären die Professoren Christian Laforsch von der Universität Bayreuth und Reinhard Niessner von der TU München in der Zeitschrift Current Biology.

Radioaktiver Abfall Foto: Wikimedia CC/Christian Fischer
Fracking-Abwasser ist radioaktiv verseucht: Eine neue Untersuchung von Wissenschaftlern an der Duke University misst erhöhte Strahlung aus der Tiefe. Von dort spült radioaktives Radium durch die Gas-Bohrlöcher auf die Erdoberfläche. Sie übersteigt die natürliche Hintergrundstrahlung immerhin um das 200-Fache.