
Obstbaumblüte Foto: Michael Hoelzl CC Wikimedia
Neu entdecktes Pflanzengen erlaubt geschlossene Hochzeit bei Obstbäumen Wissenschaftler der University of Guelph haben ein Pflanzengen entdeckt, das Selbstbestäubung an Obstbäumen hervorruft und so das Risiko für ungewollte Kreuzungen reduziert. Die Mitarbeiter vermuten, dass sie durch die Modifizierung von Pflanzen bzw. deren Saatgut mit dem Gen in Zukunft verhindern können, dass deren Pollen andere Pflanzen erreichen. Das Problem der Kontaminierung genmanipulierten Saatguts mit anderen, natürlichen Pflanzen ließe sich auf diese Weise einschränken.
Beim Kauf einer neuen Haustür müssen einige, nicht unerhebliche, Details beachtet werden. So spielen nicht nur das Aussehen und die Einbruchssicherheit eine große Rolle, auch auf die Energieeffizienz sollte unbedingt beachtet werden.[mehr]

Gesunde Haut: strahlend schön, trotz Falten. Bäuerin im Cotonea-Biobaumwoll-Projekt in Kirgistan (credit: Klaus J.A. Mellenthin)
So lange sie „ihren Dienst tut“, uns vor Kälte oder zu großer Hitze schützt, unseren Körper vor dem Austrocknen bewahrt und glatt und rosig ist, beachten wir sie kaum: unsere Haut. Ist sie aber trocken und rissig oder gar gereizt, schenken wir ihr die Aufmerksamkeit, die sie verdient. Wir sollten gut mit ihr umgehen – und eigentlich immer.[mehr]

Grafik: Philipp Stösselt/ETH Zürich
Wie können wir unser heutiges Wissen für die kommenden Jahrtausende konservieren? Alte Schriftrollen erlauben uns Einblicke in längst vergangene Kulturen und das Wissen unserer Vorfahren. In unserem digitalen Zeitalter liegt ein Großteil unseres Wissens auf Servern und Festplatten. Wohl kaum ein sicherer Platz für die Ewigkeit. ETH-Forschende um Dr. Robert Grass, Dozent am Departement Chemie und Angewandte Biowissenschaften, haben jetzt eine Möglichkeit gefunden, Informationen in Form von DNA zu speichern und sie für (fast) die Ewigkeit haltbar zu machen.

Foto: BMBF/NPZ
Bundesforschungsministerin Johanna Wanka hat das neue Wissenschaftsjahr eröffnet, das sich in diesem Jahr der Stadt der Zukunft widmet. Bereits heute leben zwei von drei Deutschen in einer Stadt. Das spiegelt einen weltweiten Trend wider. Im Jahr 2007 lebte erstmals die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten. Tendenz steigend.

Mal hell, mal dunkel: Nachthimmel über dem Glacier National Park in Montana (USA) (li.) und über Berlin. Fotos: Ray Stinson & Christopher Kyba/IGB
Die Nacht wird immer mehr zum Tag: In einem internationalen Forschungsprojekt wiesen jetzt Forscher des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), der Freien Universität Berlin, der Universität Bremen und des Leibniz-Instituts für Astrophysik Potsdam (AIP) gemeinsam mit Kollegen aus Europa, Nordamerika und Asien nach, dass der Nachthimmel durch Kunstlicht inzwischen an vielen Orten des Planeten die natürliche Dunkelheit „so stark verändert wie kaum eine andere Entwicklung in der Geschichte der Menschheit“.

Vogelschnabel inspiriert Forscher Foto: Wikimedia CC 3.0/4028mdk09
Neue Pumpe – bei Vögeln abgeschaut: Zwei US-Forscher der New York University ließen sich von Vögeln für eine neuartige Pumpe inspirieren. Sie bewegt die Flüssigkeiten nicht durch einen Rotor, sondern durch Vibrationen bewegt. Damit wollen die Forscher „Ineffizienzen heutiger Pumpen beseitigen“, schreibt die Agentur Pressetext über die im Fachblatt Journal Physics Letters vorgestellte Entwicklung.

Grafik: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)
Galten nachwachsende Rohstoffe bisher als unbegrenzt nutzbar, so müssen wir uns wohl oder übel damit abfinden, dass diese Ansicht ein Trugschluss ist. Forscher des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), der Yale University und der Michigan State University haben die Produktions- und Förderraten von 27 global erneuerbaren und nicht erneuerbaren Ressourcen untersucht. Ihr Fazit: 18 dieser nachwachsenden Ressourcen haben ihren Peak bereits überschritten.

Stammbaum der Vögel Grafik Jon Fjeldsaa/ Natural History Museum of Denmark
Neu publizierter Stammbaum der Vögel steckt voller Überraschungen Vier Jahre lang untersuchten rund hundert Forscher an Instituten in China, den USA und Dänemark in einem gemeinsamen Projekt die Abstammung der Vögel. Die Wissenschaftler analysierten die ermittelten Daten mit einer eigens hierfür entwickelten Software an neun Supercomputern. Damit gelang es den Forschern, den bisher genauesten Stammbaum der artenreichsten Landwirbeltierklasse zu erstellen.

Jiangsu Zeversolar New Energy Co., Ltd.
Suzhou, China, 21.01.2015 Von heute an wird der in Südostasien ansässige Energiekonzern Annex Power die String-Wechselrichter von Zeversolar in Thailand, Kambodscha, Indonesien, Myanmar, Singapur und auf den Philippinen vertreiben. Als lokaler Service-Partner des chinesischen Herstellers wird sich Annex Power auch um die Beratung und den Support von Endkunden kümmern. [mehr]

Allgäuer Ökohaus-Pionier veröffentlicht auf über 60 Seiten die freiwillige, nachhaltige Unternehmensdokumentation
Allgäuer Ökohaus-Pionier veröffentlicht auf über 60 Seiten die freiwillige, nachhaltige Unternehmensdokumentation.[mehr]

KInder toben auf dem Spielplatz Foto: Wikimedia CC/GNU 1.2/Notenpack
Schon Oma wusste Bescheid: Kinder, die sich vor dem Essen austoben, essen nicht nur mehr. Sie essen dann pro Mahlzeit auch mehr Gemüse – ihr Speiseplan ist also gesünder.

Abend am Meer Foto: Wikimedia CC 4.0 int./A. Fecker
Auch ohne direkte Verbindung reagieren unterschiedliche Meere der Erde gleich auf die Veränderungen des Klimawandels. Das fanden italienische Forscher des Istituto di Scienze Marine jetzt anhand von Daten aus den Jahren 1960 bis 2005 heraus.

Prototyp der Solarzelle im Beton Foto: Blafield/Uni Kassel
Strom aus der Wand: Wissenschaftler der Universität Kassel entwickeln einen neuartigen Beton. Er ist zugleich Wand – und produziert Strom aus Sonnenlicht. Ein Prototyp des Sonnenstrom-Betons existiert bereits.

Foto: William Fowley/Northeastern University
Weltweit suchen Forscher nach neuartigen Antibiotika. Immer mehr bakterielle Krankheitserreger entwickeln Resistenzen gegen gängige Medikamente. Wissenschaftler aus den USA, Großbritannien, des Universitätsklinikums Bonn und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) entdeckten nun ein neues Antibiotikum.