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Energiewende und neue Schutzgebiete waren wichtige Themen im Jahr 2012[mehr]

Tabelle "Warnliste invasive Arten"
Bundesamt für Naturschutz veröffentlicht Warnliste mit 26 invasiven Arten[mehr]

Die CIPRA stellt im Jahresbericht 2012 motivierte Menschen in den Mittelpunkt, mit denen sie sich gemeinsam für eine nachhaltige Entwicklung in den Alpen engagiert. © Heinz Heiss / Zeitenspiegel
Die Netzwerkerfahrung der CIPRA über sprachliche, kulturelle, geografische und politische Grenzen hinweg bescherte ihr schon einige Erfolge. In ihrem aktuellen Jahresbericht stellt sie Menschen ins Zentrum, die sich seit der Gründung 1952 für den Schutz und die nachhaltige Entwicklung der Alpen engagieren. In die Zukunft geht CIPRA International unter der Leitung von Claire Simon.[mehr]

Foto: photocase/Markus K.
Steigende Wirtschaftsentwicklung verbessert auch die Artenvielfalt: Zu diesem überraschenden Fazit kommt eine neue Studie am Center for International Development Research and Studies (CERDI). Die französischen Wissenschaftler untersuchten dafür über 20 Jahre die Daten aus 48 Ländern Afrikas südlich der Sahara.

Foto: Wikimedia commons/katanski
Alarmstufe Rot für Feldhamster: Die possierlichen Nager zählen in Deutschland zu den extrem gefährdeten, vom Aussterben bedrohten Säugetierarten. Auf der Roten Liste stehen sie deshalb ganz oben; besonders schlimm ist die Situation in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg, wo nur noch einige hundert Tiere die Felder durchstreifen.

Foto: GNF-Archiv
global° gratuliert dem GNF zum 15. Geburtstag. Die Internationale Stiftung für Umwelt und Natur ist am 29. April 1998 gegründet worden und engagiert sich heute gemeinsam mit über 100 Partnerorganisationen in vielen Ländern der Welt vornehmlich für den Erhalt der weltweiten Trinkwasserressourcen.

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Biodiversität? Nicht einmal jeder Zweite in Deutschland weiß Bescheid! Das Biodiversitäts-Barometer zeigt ein düsteres Bild: Hinter Frankreich, dem Vereinigten Königreich, den USA, Brasilien oder China rangieren die Menschen in Deutschland mit nur 48 Prozent, die den Begriff kennen, als Schlusslicht der von der Union for Ethical BioTrade (UEBT) in Auftrag gegebenen Studie.

Ziel des Fotowettbewerbes ist es, auf die vielfältigen Beziehungen des Menschen von der biologischen Vielfalt aufmerksam zu machen und für einen bewussten Umgang zu werben
Kreative Naturfotograf(innen) sind eingeladen, sich ab dem 1. Mai 2013 an dem Fotowettbewerb zur UN-Dekade Biologische Vielfalt „Klick in die Vielfalt 2013 – Mensch und Natur“ zu beteiligen. Eingereicht werden können Fotos, die das Miteinander von Mensch und Natur beleuchten.[mehr]

Screenshot "Versenkt und Vergessen"
„Seit Jahrzehnten benutzt die Atomindustrie das Meer als Endlager“ heißt es in der Dokumentation „Versenkt und Vergessen“. Radioaktiver Müll wird seit über 60 Jahren vor europäischen Küsten entsorgt. Die SWR Filmemacher Thomas Reutter und Manfred Ladwig decken auf, was englische und internationale Behörden vertuschen: Kinder, die an Leukämie sterben, Krebserkrankungen, Kegelrobben, die mit Plutonium verseucht sind und radioaktive Stoffe in der gesamten Nahrungskette.

Foto: Spendenwettbewerb
Insgesamt 20.000 Euro für 15 gemeinnützige Wasserprojekte | Auswahl der Gewinner auf Basis von User-Kommentaren [mehr]

Foto: GOB
Sieg für Naturschützer auf Mallorca: Am bekannten Traumstrand Es Trenc sind 64, vor 20 Jahren illegal errichtete Siedlungen im Begriff zu verschwinden.

Foto: ap/K. Reinhard
Nur noch 5.500 wilde Apfelbäume im Land: Bedrückendes Ergebnis – die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) zählte und registriert noch wenige Wild-Apfelbestände in Deutschland: 5.641 Wild-Apfel-Individuen in 244 Wild-Vorkommen.

Foto: wikimedia commons/ F. Böhringer
Letzte Rettung für Europas Bienen: Entscheiden sich nächste Woche die Agrarminister für ein europaweites Pestizidverbot, können die Imker wieder aufatmen. Wenn nicht, triumphieren die wirtschaftlichen Interessen der Chemieindustrie einmal mehr über den Natur- und Artenschutz.

Foto: wikimedia commons/ M. Abegglen
Strukturreiche Landschaften neutralisieren die Isolation von Lebensräumen. Je bunter und abwechslungsreicher eine Gegend ist, desto artenreicher sind die einzelnen Biotope. Große Äcker, im schlimmsten Fall mit Monokulturen, sehen dagegen nicht nur öde aus, auf ihnen und den angrenzenden Wiesen ist auch nicht viel los.

Verleihung des deutschen CSR-Preises
Am 9. April konnte das Schweizer Weinunternehmen Delinat in Ludwigsburg den Deutschen CSR-Preis 2013 in der Kategorie «Biodiversität» entgegennehmen. Delinat erhält den begehrten Preis für das erfolgreiche und europaweite Engagement für einen biologischen Weinbau mit grosser Biodiversität.[mehr]