
Foto: NaturEnergie
Experten-Rat aus Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft soll Impulse und Ideen für nachhaltige Angebote, Kooperationen und Maßnahmen liefern.[mehr]

Foto: wikimedia/Vberger
Die Great Lakes, das größte Süßwasservorkommen der Welt ist bis oben hin mit Plastik zugemüllt. Bis zu 1,7 Millionen Plastikpartikel fanden Forscher auf einer Quadratmeile. Dieser Zustand ist irreparabel – Plastik ist nicht kompostierbar.

Foto: Wikimedia commons/BS Thurner Hof
Wachteln sind uns Menschen gar nicht so unähnlich- auch sie verlieren ungern vor Publikum Die Niederlage lässt sich offenbar umso schwerer verwinden, je mehr andere die eigene Schmach mitbekommen haben.

Foto: whypetakills.org
Die Tierschutz-Organisation PETA steht derzeit in der Kritik der Tierschützer. Ausgangspunkt ist ein Artikel des Autors Nathan Winograd in der Huffington Post>. Der Blogger und Tierschutzaktivist erneuert die Vorwürfe, denen sich die gemeinnützige Organisation in den USA schon seit den 90ern immer wieder stellen muss. Bei den von PETA getöteten Tiere handele es sich nicht nur um kranke, leidende, nicht vermittelbare Tiere wie PETA USA behauptet.

Foto: flickr/Sea Rescue
20 Schwertwale strandeten vor der Küste Kapstadts in Südafrika. Nur Sechs gelangen zurück ins Meer. Einen Tag später fand die Küstenwache drei der geretteten Wale in einer angrenzenden Bucht – wiederum gestrandet. Sie mussten wegen ihrem schlechten Gesundheitszustand eingeschläfert werden.

Foto: flickr/Official U.S. Navy Imagery
2300 Quadratmeter Korallenriff beschädigte das Minensuchboot „USS Guardian“ in einem philippinischen Naturschutzgebiet. Am 17. Januar 2013 lief der 68 Meter lange Minenräumer auf das Riff des Marineschutzparks Tubbataha auf. Nun muss die Navy blechen: Insgesamt 1,4 Millionen Dollar.

Foto: flickr/maviemuc
Nur ein Biberdamm verhinderte, dass das Sumpf- und Feuchtgebiet im Willard Bay State Park in Utah von einer Ölverschmutzung verschont blieb. Über 100.000 Liter Öl traten aus der von Utah nach Washington verlaufenden Pipeline.

Foto: ap/S. Brehm
Fish-Indedendence-Day: Die Deutschen essen zu viel Fisch! Ihr Verzehr übersteigt mit über 15 Kilogramm pro Kopf die legalen Fangmöglichkeiten deutscher Fischer, betont die Deutsche Umwelthilfe (DUH) anläslich des am 7. April erreichten Fish-Indedendence-Day: „Von diesem Tag bis zum Ende des Jahres stammt jeder in Deutschland konsumierte Fisch rechnerisch aus dem Ausland.“

Foto: flickr/Dima Mergel
Die meisten der 5,3 Millionen Einwohner im Stadtstaat Singapur leben in Hochhäusern. Gelegen inmitten des Dschungels, haben die wenigsten Menschen dort eine Ahnung davon, welche Fülle an Tieren und Pflanzen sie umgibt. Ihr Leben spielt sich vor allem in Einkaufszentren, Bürotürmen und dicht befahrenen Straßen ab.

Foto: Dr. Mark-Oliver Rödel
Laut International Union for Conservation of Nature (IUCN) galt sie als ausgestorben- nach den Erstfunden ward sie trotz intensiver Suche nicht mehr gesehen. Die Rede ist von der Seychellen-Klappbrustschildkröte Pelusios seychellensis. Wissenschaftler des Senckenberg Forschungsinstitutes in Dresden fanden jetzt heraus: Die Art hat nie existiert!

Wasserproben einer ähnlichen Anlage in Walheim: Zulauf / geklärter Ablauf
Kärcher und der Global Nature Fund (GNF) stellten auf einer Pressekonferenz in Ludwigsburg ihr gemeinsames Projekt „Sauberes Wasser für die Welt“ vor. Ziel der langfristig angelegten Zusammenarbeit ist der Bau von Pflanzenkläranlagen in Entwicklungs- und Schwellenländern. In der ersten Phase stehen Länder in Südamerika im Vordergrund.[mehr]

Foto: Volunteer Divers
Aufräumen unter Wasser: Freiwillige gehen auf Tauchstation - vor der Küste Ost-Japans sammeln die Schnorchler im Pazifik vor der Provinz Sanriku die Überreste ein, die vom Tsunamie vor zwei Jahren dort abgelagert worden sind. Gemeinsam mit anderen Helfern wollen sie so wieder Platz für Fischfarmen schaffen – oder die Wanderwege der Lachse in ihre Laichgewässer wieder vom Schutt befreien.

Foto: Amazon Watch
Ecuador verkauft drei Millionen Hektar unberührten Regenwalds an chinesische Ölfirmen. Die Rechte Tausender Indianer werden dabei mit Füßen getreten und eines der letzten intakten Ökosysteme zerstört.

Foto: flickr/naturgucker.de
Ostern, das Fest der Auferstehung- und der Geschenkhasen in allen Variationen. Doch während seine Abbilder aus Schokolade oder auf Grußkarten gemütlich im Warmen sitzen, geht es dem Original draußen auf den Feldern derzeit weniger gut.

Foto: flickr/IowaSue
Ein Enterich, der sich mit einem Huhn paart und heraus kommt..ein Hühner-Küken! Klingt zunächst unvorstellbar und wie die fixe Idee aus einem Science-Fiction-Film, doch ist so tatsächlich passiert. Selbstverständlich nicht ohne Einwirken des Menschen, denn natürlich ist diese Art der Fortpflanzung nicht.